Nachhaltigkeit ist für die hkk Weg und Ziel zugleich - wobei es vor allem darum geht, die zur Nachhaltigkeit gehörenden Dimensionen ,,Ökonomie, Ökologie und Soziales" harmonisch zu betrachten und weiterzuentwickeln. Hierbei orientiert sich die hkk an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN.
Bezogen auf die ökologischen Ziele will die hkk bis spätestens 2030 klimaneutral sein. Klimaschutz ist nach Ansicht der hkk ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitsschutzes. Hierzu leistet die hkk ihren Beitrag. Was beispielsweise schon getan wird:
o Alle Gebäude und Flächen der hkk werden mit Ökostrom beliefert.
o Die hkk arbeitet mit Rechenzentren zusammen, die ihre Energiebedarfe mit erneuerbaren Energien decken, bzw. ,,Blauer Engel" zertifiziert sind.
o Die hkk stellt alle Beleuchtungen auf verbrauchsärmere Alternativen um.
o Die hkk installiert Bewegungsmelder, um Lichtquellen nur bei Bedarf zu nutzen.
o Die hkk nutzt nachhaltig produzierte Büroartikel, die wiederbefüllbar und mehrfach verwertbar sind.
o Die hkk unterstützt ihre Mitarbeiter*innen durch ein vergünstigtes Jobticket dabei, anstelle des Autos, den ÖPNV zu wählen.
o Die hkk führt Dienstreisen nur bei Bedarf durch, wobei diese auf Basis einer internen Richtlinie bevorzugt mit dem ÖPNV bzw. der Bahn zu tätigen sind.
o Die hkk fördert die digitale Kommunikation - sowohl unternehmensintern als auch mit ihren Versicherten -, um den Austausch emissionsärmer zu gestalten (z. B. durch das Wegfallen von Anfahrtswegen, geringere Papierproduktion und entsprechender Logistik).
o Die hkk hat sich gegen ein Kundenmagazin als Printversion entschieden und ist auf das Onlinemagazin dock.hkk.de umgestiegen.
o Die Mitarbeiter*innen der hkk leisten bei der Arbeit ihren persönlichen Beitrag, z. B. durch den Verzicht auf warmes Wasser beim Händewaschen, das vollständige Herunterfahren von elektronischen Geräten (Vermeidung von ,,stand-by") sowie durch das Löschen des Lichts beim Verlassen des Büros.
Die hkk ist als erste gesetzliche Krankenkasse der globalen Investoreninitiative zum Thema Nachhaltigkeit PRI (Principles for Responsible Investment) beigetreten. Die Initiative wird von den Vereinten Nationen unterstützt. Dabei geht es konkret darum, ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) konsequent zu berücksichtigen. Dies wird u.a. durch die Integration von ESG-Kennzahlen in die Anlageentscheidungen und mit generellen Ausschlusskriterien umgesetzt.
