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Nachhaltigkeit

Krankenkassentest: Nachhaltigkeit
Wie nachhaltig sind Krankenkassen?
Versicherte, die eine nachhaltige Lebensweise anstreben, können diesen Ansatz auch bei der Wahl ihrer Krankenkasse verwirklichen. Kassen mit nachhaltiger Unternehmensphilosophie belohnen ein entsprechendes Verhalten ihrer Mitglieder. Als Unternehmen organisieren sie ihre betrieblichen Arbeitsabläufe möglichst umweltbewusst, energieneutral, mitarbeiter- und familienfreundlich. Zum Fokus Nachhaltigkeit gehört aber auch das Erstellen einer Gemeinwohlbilanz und die Beachtung ökologisch-nachhaltiger Standards beim Anlegen von Finanzreserven an Kapitalmärkten. Wer sich für eine Mitgliedschaft in einer 'grünen' Krankenkasse entscheidet, tut guten Gewissens etwas für die Gesundheit und leistet zugleich einen Beitrag zum ökologischen Wandel in der Gesellschaft.




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  • - Focus Money Nachhaltigkeitspreis 2018: Testsieger "Nachhaltiges Engagement" bei den regionalen Krankenkassen - Umweltstrategie 2030: Für ein gesundes Leben ist auch eine saubere und zukunftsfähige Umwelt notwendig. Deshalb fühlt sich die AOK Baden-Württemberg verantwortlich, nach Möglichkeiten im Unternehmen zu suchen, die ein umweltbewusstes und ökologisch nachhaltiges Wirtschaften dauerhaft ermöglichen. Mit unserer Umweltstrategie 2030 arbeiten wir auf eine klimaneutrale AOK BW im Jahr 2030 hin. - TÜV Süd Zertifizierung nach der internationalen Umweltmanagementnorm DIN ISO 14001 Im Dezember 2013: Mit dieser Zertifizierung ist die AOK Baden-Württemberg die Verpflichtung eingegangen, eine betriebliche Umweltpolitik zu erarbeiten, Umweltziele zu definieren und umzusetzen, ein Programm zur Umsetzung des Umweltschutzes zu entwickeln – das Umweltprogramm greenAOK. - "greenAOK": Mit diesem freiwilligen Engagement möchte die AOK BW als Vorbild vorangehen und ihre Versicherten und Mitarbeiter/innen zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz informieren, sowie zur Gesundheit in Bezug setzen. Herausragende Projekte sind die "Bäum dich auf" Klimachallenge, das Projekt ARIN (Agile Raum- und Infrastrukturnutzung), ein elektrifizierter Fuhrpark und eine eigene Ladeinfrastruktur, sukzessive Umstellung aller Druckmedien auf blauer Engel zertifiziertes Papier, Nachhaltigkeitskriterien in Ausschreibungen, nachhaltige Give-Aways sowie umfangreiche jährlich vom Vorstand verabschiedete Umweltziele.
  • Im Rahmen einer am 21. April 2021 gemeinsam von den Vorständen aller AOKs verabschiedeten Roadmap zum Thema Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit wurde beschlossen, 20 konkrete Maßnahmen – beispielsweise die Förderung der ÖPNV-Nutzung oder eine Umstellung auf Recyclingpapier und Grünstrom – aus verschiedenen Geschäftsfeldern umzusetzen. Das sind die langfristigen Prämissen der Gesundheitskasse: 1. Die Gesundheitskasse selbst klima- und umweltfreundlicher ausrichten. 2. Vertragliche Gestaltung von Rahmenbedingungen einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Versorgung. 3. Menschen mit gezielten Präventionsangeboten dabei unterstützen, eine Klima- und umweltsensible Gesundheitskompetenz zu entwickeln. In einer Umfrage von Deutschland Test gemeinsam mit ServiceValue wurden die Teilnehmer nach der ökologischen, ökonomischen und sozialen Verantwortung von Unternehmen verschiedener Branchen befragt. Die AOK Bayern belegte unter den regionalen Krankenkassen Platz 2 bezüglich ihres nachhaltigen Engagements. Der erzielte Score lag dabei auch vor den überregionalen Kassen. Quelle: FOCUS (Heft 11/21) veröffentlicht am 13.03.2021. Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung - Gesunde Kommune – Förderung von Projekten zur Gesundheitsförderung: Die AOK Bayern unterstützt Kommunen dabei, die Gesundheit der Bürger nachhaltig zu stärken. In „Gesunden Kommunen“ machen sich Verantwortungsträger dafür stark, entsprechende Lebensbedingungen zu gestalten und Anstöße für einen gesundheitsfördernden Lebensstil zu geben. Die Maßnahmen und Konzepte werden unter Beteiligung der Gesamtbürgerschaft (oder einzelner Zielgruppen) entwickelt und umgesetzt. Damit sind sie auf die Bedürfnisse der Bürger ausgerichtet. „Gesunde Kommunen“ erreichen damit auch Bevölkerungsgruppen, die von präventiven Angeboten bisher kaum profitieren. Mit der finanziellen Projektförderung „Gesunde Kommune“ konnten bereits rund 60 Projekte gestartet und umgesetzt werden. Über 1 Million Menschen wurden bereits durch die Projektförderung erreicht. 2021 wurde das Prinzip des Projekts erweitert und auf die Lebenswelt Hochschule angewandt: „Gesund Studieren“ ermöglicht es den Hochschulen im Freistaat, bedarfsgerechte Projekte eigenständig zu planen und nachhaltig umzusetzen. So unterstützt die AOK Bayern finanziell, berät und begleitet die Hochschulen von der ersten Idee bis zum Ende des Projekts.
  • Sie wissen: Für Ihre Gesundheit machen wir uns stark. Wir wissen: Für ein gesundes Leben ist auch eine saubere und zukunftsfähige Umwelt notwendig. Deshalb fühlt sich die AOK Bremen/Bremerhaven verantwortlich, nach Möglichkeiten im Unternehmen zu suchen, die ein umweltbewusstes und ökologisch nachhaltiges Wirtschaften dauerhaft ermöglichen. Wir setzen uns daher konkrete Ziele, um wichtige Umweltthemen im Unternehmen einzuführen und zu leben. Folgende Themen haben wir bereits umgesetzt: - Wir sanieren unsere Gebäude energieeffizient bzw. bauen sie neu. Der Neubau unserer Regionaldirektion in Bremerhaven ist im Jahr 2015 mit dem Platin Zertifikat der Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet worden (https://www.dgnb-system.de/de/projekte/hgs-aok-bremerhaven) - Wir begrünen unsere Flachdächer und siedeln Bienen an, um dem Bienensterben etwas entgegenzusetzen - Wir nutzen Autos mit elektrischem Antrieb und E-Bikes - Wir nutzen den ÖPNV für Dienstgänge oder -reisen, wo immer es geht - Wir betreiben ein eigenes Blockheizkraftwerk - Wir nutzen Öko-Strom Wir arbeiten mit der Firma energiekonsens Bremen zusammen und haben das Projekt „Green Nudging“ mit den Mitarbeitern im Haus umgesetzt. Wir planen unseren Müll weiter zu trennen und nutzen somit in der Zukunft verstärkt die Möglichkeit, Wertstoffe der Wiederverwertung zuzuführen. Wir haben alle Ölheizungen in unseren eigenen Verwaltungsgebäuden durch Fernwärme, Geothermie, Blockheizkraftwerk und moderne Gas-Brennwertheizungen ersetzt und dadurch in erheblichem Umfang CO²-Emmissionen eingespart. Wir achten bei Ausschreibungen auf umweltfreundliche und zertifizierte Produkte Wir verwenden klimaneutrales Papier, FSC- und EU-Ecolabel-Zertifikaten.
  • Focus Deutschland Test veröffentlichte im März 2020 die Studie „Für eine bessere Zukunft“ – Ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung – welche Firmen in Deutschland stehen für nachhaltiges Engagement? Im Ergebnis belegt die AOK Nordost bei den regional geöffneten Krankenkassen den zweiten Platz.
  • Das Direktionsgebäude in Dortmund Bauzeit von 2010 -2012 ist bereits unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit geplant und gebaut worden. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes erfolgt über Deutschlands zweitgrößte monovalente Geothermieanlage, bei der die gesamte Kühl- und Heizenergie aus 107 Erdsonden gewonnen wird, die mit einer Tiefe von 99 Metern über das Grundstück angelegt sind. Durch die Betonkerntemperierung wird eine gleichmäßige und zugfreie Klimatisierung erreicht, die außerdem zur Nachtauskühlung herangezogen werden kann. Das Energiekonzept sieht einen Primärenergiebedarf von unter 100 KWh/(m²a) vor. Die Nachhaltigkeit des Gebäudes ist mit Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) in Silber zertifiziert. Mit Erdwärme „heizen“, da auf dem Dach eine PV Anlage installiert ist, haben wir die ersten E-Fahrzeuge für den Kurzstreckenbetrieb und eigene Wall-Boxen, wir arbeiten mit Recyclingpapier, mit Energiesparlampen, haben ein Reisemanagement, dass die Öko Variante für die Mitarbeiter bucht. - Die AOK NordWest wird mit Strom aus 100 % regenerativen Energien versorgt. - Bei der jüngst abgeschlossenen Ausschreibung von Erdgas wurden Zertifikate zur CO2-Kompensation gefordert. - Bei den Ausschreibungen über die datenschutzgerechte Entsorgung von Papier sowie von Kurierdienstleistungen fließen die Schadstoffklassen der betreffenden Transport-Pkws und -LKWs in die Wertung ein. - Bei der Ausschreibung der Dienstfahrzeuge bewerten wir u. a. den Produktlebenszyklus der angebotenen Fahrzeuge; dieser berücksichtigt u. a. den Kraftstoffverbrauch sowie den Anteil verschiedener Schadstoffe. - In Dortmund und Kiel ist jeweils ein Streetscooter für Botenfahrten im Einsatz - Bei den Briefumschlägen bestehen sieben Artikel aus Recyclingpapier mit dem Siegel „Blauer Engel“ und acht Artikel haben das Zertifikat „FSC-Mix“. - Beim Logo- und Kopierpapier werden Zertifikate bzw. Labels wie PEFC, FSC-Mix oder EU-Ecolabel gefordert. - Beim Büromaterial werden vereinzelte Produkte in der umweltfreundlichen Version gefordert. - Für die Standardmöbel, z. B. Schreibtisch, Container und Schränke, wurde in der Ausschreibung das EU-Ecolabel oder alternativ der „Blauen Engel“ RAL ZU 38 gefordert. - Die Ausschreibung von Reinigungs- und Hygieneartikel enthielt folgende Vorgaben: o Für alle Reinigungsmittel- und Pflegemittel war ein Fragebogen des Umweltbundesamtes auszufüllen. o Reinigungszubehör, Küchen- und Sanitärverbrauchsmaterial waren möglichst umweltfreundlich anzubieten, nachgewiesen von unabhängigen Prüfstellen. o Das Hygienepapier musste mit dem „Blauen Engel“ oder einem vergleichbaren Umweltzeichen ausgezeichnet sein. - In der Ausschreibung des Portfolio-Managements wurde u. a. auch eine nachhaltige Bewertung unserer Gebäude vorgegeben. Es wird mittelfristig eine Zertifizierung nach den Vorgaben des DGNB geplant. - In der Ausschreibung von Stehleuchten wurde die Energieeffizienzklasse A/A+/A++ verlangt. Neben den Elektrofahrzeugen sind einige HYBRIDFAHRZEUGE im Vorlauf. Die AOK versucht im Rahmen von sinnvollen Einsatzmöglichkeiten (Reichweite) insbesondere den Bereich Elektrofahrzeuge weiter auszubauen. Im Marketing werden seit Jahren die Give away´s unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit ausgewählt. Für die Messestände gilt seit Jahren, dass diese für alle unsere Aktionen, Veranstaltungen etc. geeignet und immer wieder verwendbar sein müssen.
  • FOCUS-Testsieger 2021 bei "Studie Nachhaltigkeit" in Branche "Krankenkassen (regional)" Anmerkung: Das FOCUS-Magazin (Ausgabe 11/2021 vom 13.03.2021) veröffentlichte unter "Mit gutem Gewissen" die Ergebnisse der "Preisträger Nachhaltiges Engagement" zur Kundenwahrnehmung hinsichtlich ökonomisch, ökologisch und/oder sozial verantwortlichen Handelns von Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Deutschland-Test und FOCUS-MONEY untersuchte ServiceValue insgesamt 528.078 Kundenurteile zu 1.698 Anbietern aus 134 Branchen (auf Basis Kundenbefragung). Quellen: FOCUS 11/2021 vom 13.03.2021 ab 15.03.2021 auch http://www.servicevalue.de/wettbewerbe/branchenuebergreifend/nachhaltiges-engagement/ranking/krankenkassen-regional/
  • Die AOK Rheinland/Hamburg legt Wert auf eine ökologisch nachhaltige Unternehmensentwicklung und berücksichtigt Auswirkungen auf die Umwelt in ihren Unternehmensentscheidungen. Denn eine gesunde Umwelt fördert die Gesundheit eines jeden Einzelnen und auch der Gemeinschaft – hierfür stehen wir als Gesundheitskasse! Das Handeln im Sinne von Mensch und Umwelt haben wir ganz konkret in unseren Unternehmensleitsätzen verankert. Für Fortschritt sorgt unser Stabsbereich Nachhaltigkeit gemeinsam mit einem interdisziplinären Gremium und allen Bereichen des Unternehmens. Schritt für Schritt passen wir Gebäude, Arbeitsprozesse und Ressourcen an ökologische Standards an. Wichtigster Wegweiser ist die regelmäßige CO2-Bilanzierung unseres Unternehmens, die uns Einspar- und Entwicklungspotentiale aufzeigt. Hieran arbeiten wir gemeinsam mit externen Experten. An all unseren Standorten beziehen wir Strom aus 100% erneuerbaren Energien inklusive 50% Neuanlagenanteil. Die Erreichbarkeit unserer Standorte durch öffentliche Verkehrsmittel ist ein zentrales Auswahlkriterium bei neuen Immobilien. Wir unterstützen unsere Beschäftigten in einer emissionsarmen Anreise zum Arbeitsplatz, z. B. durch die Installation von E-Ladesäulen für E-Autos und E-Bikes vor Ort. Neubauten planen wir mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und streben den Gold-Standard an. Um unsere benötigten Ressourcen zu verringern, arbeiten wir intensiv an der Digitalisierung unserer Arbeitsprozesse. Papier, welches wir für das Krankenkassengeschäft benötigen, stammt aus nachhaltiger Waldwirtschaft und ist FSC-zertifiziert. Durch die Online-Geschäftsstelle, sowie Informationen und Seminare zum Thema "Umwelt und Gesundheit" unterstützen wir auch unsere Kunden in einem verantwortungsbewussten Alltag. AOK-Kundenzeitschriften drucken wir auf Umweltpapier mit dem Blauen Engel und auch unsere Give-Aways wählen wir verantwortungsbewusst hinsichtlich Material und Produktionsbedingungen aus. Durch das Sammeln alter Handys und Smartphones unterstützen die AOK-Beschäftigten zusätzlich den Insektenschutzfond des Naturschutzbund Deutschlands. In der Gesundheitsbildung der Jüngsten unserer Gesellschaft, nämlich in den Grund- und weiterführenden Schulen, setzen wir uns für ein positives Verständnis zum Zusammenhang zwischen Gesundheit und Natur ein. Gemeinsam mit unseren Partnern sensibilisieren wir zum Beispiel für schützenswerten Lebensraum entlang des Rheins und fördern Bewegungsprojekte in der Natur. Die seit vielen Jahren durch Mitarbeiterspenden finanzierten AOK-LICHTBLICK-Freizeiten für Geschwister chronisch kranker Kinder wurden in diesem Jahr wiederholt von der UN-Dekade für biologische Vielfalt ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie auf aok.de/rh unter Nachhaltigkeit!
  • Die Audi BKK möchte durch Ihr Nachhaltigkeitskonzept einen positiven Beitrag zur CO²-Bilanz leisten sowie die Gesundheit der Menschen langfristig steigern bzw. stärken. Bereits im Jahr 2020 lassen wir fast alle Printmedien klimaneutral auf FSC zertifizierten Papier produzieren. Die Umstellung auf Ökostrom ist in vielen Filialen bereits umgesetzt worden. Für das Jahr 2020 wurde ein Carbon Footprint erstellt, der die Grundlage für den Reduktionsplan der nächsten zwei Jahre bildet. Des weiteren besteht bereits eine interne Arbeitsgruppe, die das Thema Nachhaltigkeit innerhalb der Belegschaft nahe bringen soll.
  • Alles auf Grün fürs Klima – unsere Strategie für eine lebenswerte Zukunft Gesundes Leben braucht einen gesunden Planeten – und Klima- und Umweltschutz sind die Voraussetzungen dafür. Daher hat die BARMER beschlossen, bis 2030 klimaneutral zu werden. Bereits 2020 hat sie ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement verbunden mit einer Nachhaltigkeitsstrategie eingeführt. Klima- und Umweltschutz, der Aufbau von Nachhaltigkeitskompetenzen im Gesundheitswesen und das Engagement für nachhaltige Lieferketten sind dabei strategische Prioritäten. Und das Engagement kommt bei den Versicherten an: So sind wir Testsieger für Nachhaltiges Engagement unter den Krankenkassen bei FOCUS MONEY (FOCUS MONEY Ausgabe 11/2021). Die BARMER belegt zudem bei einer Umfrage von ServiceValue und WirtschaftsWoche Platz 5 unter den 1.000 für das Gemeinwohl wertvollsten Arbeitgebern in Deutschland. Klima- und Umweltschutz sowie ein achtsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen geben bei internen Prozessen schon heute die Richtung vor: • Um zu evaluieren, wie sich unsere Unternehmensstrategie nachhaltiger ausrichten lässt, starteten wir 2019 ein unternehmensweites Projekt, bei dem uns das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI), eines der international führenden Nachhaltigkeitsforschungsinstitute, wissenschaftlich begleitet hat. • Seit 2020 beziehen wir für alle unsere Gebäude Ökostrom. So konnten wir seit 2020 bereits mehr als 6.800 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. • Im Jahr 2021 hat die BARMER rund 34% weniger Drucker- und Kopierpapier verbraucht als in den zwölf Monaten zuvor. Die Zahl der Drucker bei der BARMER wurde halbiert und die Geräte modernisiert. Zudem wird Recyclingpapier genutzt. • Der Schriftverkehr mit unseren Versicherten, Praxen, Krankenhäusern, Apotheken oder Lieferanten wird zunehmend digitalisiert. Unsere Online-Geschäftsstelle wird bereits in einem emissionssparenden Rechenzentrum betrieben. • Bei Ausschreibungen berücksichtigen wir Nachhaltigkeitskriterien und machen unsere Ansprüche über unseren Lieferantenkodex transparent. • Wir setzen uns für nachhaltige Mobilität ein und bieten unseren Mitarbeitenden die Möglichkeiten zur Telearbeit. Ob Jobrad, besondere Angebote für Hybrid- oder E-Autos oder interne Beratungsangebote für die umweltfreundliche Gestaltung von Dienstreisen – nachhaltig unterwegs zu sein ist uns wichtig. • Wir binden alle Mitarbeitenden aktiv ein: Ob Aufforsten von Wäldern, Plogging oder Radeln für weniger CO2 und mehr Gesundheit - die BARMER Mitarbeiter engagieren sich persönlich für Nachhaltigkeit.
  • Grün sind bei der BERGISCHEN Krankenkasse nicht nur das Logo und der Standort unserer Hauptverwaltung am Rande des malerischen Ittertals, sondern auch unser Handeln. Beim Thema Nachhaltigkeit denken wir Klimaschutz und soziale Verantwortung stets mit. So kommt beispielsweise das im Herbst 2020 neu eröffnete Kundenzentrum „ECHO by BERGISCHE Krankenkasse“ komplett ohne Papier, Drucker und Broschüren aus. Sämtliche Services werden dort ausschließlich digital erbracht. Die Inneneinrichtung besteht vor allem aus natürlichen Materialien wie Holz und Moos, die beauftragten Firmen und Handwerker stammen alle aus der Region. Kurze Wege und lokale Verbundenheit sind der BERGISCHEN wichtig, deshalb sind alle fünf Geschäftsstellen sowie die Hauptverwaltung bestens an den ÖPNV angebunden. Ein wichtiger Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist die Digitalisierung, die in den Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hilft, Papier und Ressourcen zu schonen. Immer mehr Prozesse laufen mittlerweile digital. Fundamentaler Bestandteil sind die Online-Geschäftsstelle und die BERGISCHE-App, über die Versicherte jedes Schriftstück einscannen und ohne Kosten oder weite Wege an uns schicken können. Mehr als ein Drittel unserer Versicherten nutzt die App regelmäßig und hilft uns, Umwelt und Klima zu schonen. Die viermal im Jahr erscheinende Mitglieder-Zeitschrift „informiert!“ wird seit vielen Jahren klimaneutral gedruckt. Immer mehr Versicherte der BERGISCHEN bevorzugen auch hier die digitale Ausgabe, so sparen wir noch mehr wertvolle Ressourcen für Druck und Versand. Für Werbematerial bevorzugen wir wo es geht Recyclingprodukte, für unsere Leistungsbroschüre oder Flyer zahlen wir gern eine CO2-Abgabe. Dienstreisen werden wann immer es möglich ist per Bahn erledigt. Nachhaltigkeit bedeutet auch soziale Verantwortung. So bildet die BERGISCHE ihren eigenen Nachwuchs aus – und schafft so Arbeitsplätze in der Region. Auch engagieren die Mitarbeitenden sich gern und ohne Entlohnung für das Bergische Land und übernehmen so Verantwortung für andere. „So(zial) geht’s“ heißt eine Aktion, bei der beispielsweise Spenden für die Lebenshilfe e.V. und die Bahnhofsmission gesammelt worden ist. Andere Projekte aus dem Kreis der Belegschaft haben sich dem Umweltschutz verschrieben. Übrigens fühlen sich auf dem Dach der Hauptverwaltung der BERGISCHEN auch zwei Bienenvölker wohl. Von dort aus haben Sie es nicht weit zu den Feldern und Wiesen inmitten des Bergischen Landes.
  • Die BIG hat auf ihrer Homepage einen eigenen Bereich "Unsere Verantwortung" angelegt. Dort ist zusammengefasst, was die BIG im Bereich Nachhaltigkeit und CSR bisher erreicht hat.
  • Zunehmende Digitalisierung, weg von Papierausdrucken Verwendung von (Umweltschutz-) zertifizierten Papieren Fuhrpark (inkl. E-Auto) ressourcenschonener Einsatz von Materialien Einsatz nachhaltiger Werbemittel z.T. grüne Geldanlagen
  • Nachhaltigkeit bedeutet, dass soziokulturelle, ökologische und ökonomische Ressourcen nur soweit ver- und gebraucht werden, dass sie auch zukünftigen Generationen in der gleichen Qualität und Quantität zur Verfügung stehen können. Die BKK exklusiv achtet bei allen ihren Handlungen und Tätigkeiten auf deren Ressourcen schonende Anwendung.
  • Für die BKK Faber-Castell & Partner ist die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung eine Frage der inneren Haltung, eine Grundüberzeugung, die aus der Mitte der BKK heraus bewusst gemacht, gefördert und gelebt wird. Die unternehmerische Ausgestaltung gesellschaftlicher Verantwortung im Sinne einer Corporate social responsibility (CSR) wurde sowohl von den Vereinten Nationen (17 SDG’s) als auch in der sog. deutschen Nachhaltigkeitsstrategie als Dreiklang erkannt: Erfolgreich ist eine Gesellschaft, wenn sie ein Zielbündel aus ökonomischen und ökologischen und sozialen Aspekten schnürt. Das genau macht Nachhaltigkeit aus. Verschiedene Nachhaltigkeitsprojekte sind bei der BKK Faber-Castell & Partner in Planung und Umsetzung.
  • Mit dem BKK firmus OnlineService, der digitalen Servicestelle für Smartphone und PC, ist nicht nur das Einreichen von Unterlagen deutlich komfortabler als mit der Post, sondern es entfallen der Versand mit allen dazugehörigen Komponenten. Darüber hinaus bieten Mitgliedermagazin (erscheint 4 mal jährlich) ausschließlich digital an, sodass der Druck sowie der Versand entfallen. Wir versenden alle Briefe ausschließlich mit der E-Post, der nach eigener Aussage der Deutschen Post klimaneutral ist.
  • Das Einsparen von Papier ist ein wichtiger Beitrag der BKK zur Nachhaltigkeit. Das Die Die BKK Freudenberg bietet den Kunden ein Online-Kundencenter sowie einen Service-App an. Viele Angelegenheiten, wie zum Beispiel die jährliche Überprüfung des Anspruchs auf Mitversicherung können so Papierlos erledigt werden. Das Kundenmagazin wird den Versicherten alternativ als E-Paper angeboten, dass schont die Umwelt. Auch wird durch das elektronische Dokumentenarchiv, eine Vielzahl von Kopien zum Beispiel im Zusammenhang mit Begutachtungen vermieden. Der Umstieg auf papierlose Prozesse wird stetig forciert. Ein weiterer Beitrag zu Nachhaltigkeit ist, dass alle Dienstwagen der BKK über Hybridtechnik verfügen. Die überwiegenden Fahrtstrecken werden so per Elektroantrieb absolviert. Auf das Thema Nachhaltigkeit macht die BKK zudem in ihren Social-Media-Kanälen mit Posts aufmerksam. Spart Wasser, spart Strom, kauft Bio-Produkte aus regionalem Anbau, lasst das Auto stehen, nutz wiederverwendbare und biologisch abbaubare Produkte, war zum Beispiel an Post am Welttag des Naturschutzes.
  • Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER arbeitet in diversen Bereichen besonders nachhaltig. So wurde erfolgreich am Projekt "Ökoprofit" teilgenommen, die Hauptverwaltung nutzt Regenwasser und Sonnenenergie, in Bielefeld und Friedrichshafen wurden Wildblumenwiesen und Bienenstöcke angelegt. Das Siegel "gesunde Schule" in Ravensburg wird unterstützt und die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER wurde wiederholt von der Zeitschrift WELT in der Kategorie "Deutschlands beste Arbeitgeber" ausgezeichnet, was Mitarbeiter- und Familienfreundlichkeit inkludiert.
  • Mit der Service App bietet dIe BKK Linde ihren Versicherten besonders umfangreiche Möglichkeiten der digitalen Kommunikation an. So können Wege gespart, das Ausdrucken von Formularen und Anträgen vermieden sowie Zeit und Ressourcen geschont werden. Das digitale Postfach, welches auf der Website eingebunden ist, ermöglich darüber hinaus auch den Arbeitgebern und Leistungserbringern den digitalen Bearbeitungsweg. Innovative und moderne EDV-Systeme gewährleisten in der täglichen Büro-Korrespondenz einen Workflow, bei dem die Bearbeitung von Printprodukten auf das absolute Minimum reduziert werden konnte.
  • Die bkk melitta hmr setzt sich aktiv mit dem Thema CSR/ Nachhaltigkeit auseinander und entwickelt eine eigene Strategie.
  • Die BKK ProVita ist als einzige klimaneutrale und gemeinwohlbilanzierte Krankenkasse Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit in Deutschland. Unser Gesundheitsverständnis ist von der Überzeugung geprägt, dass die persönliche Gesundheit und die Gesundheit unseres Planeten untrennbar verbunden sind. „Planetary Health“ beschreibt dabei die Abhängigkeit des Menschen von einem intakten Ökosystem. BKK ProVita ist zum zweiten Mal in Folge für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Für ihr Engagement im Bereich Ernährung wurde die BKK ProVita gemeinsam mit ProVeg e.V. aus einem Pool von 560 Bewerbungen weltweit 2018 mit dem Klimaschutzpreis der Vereinten Nationen in der Kategorie „Planetary Health“ ausgezeichnet. Das Projekt wurde 2020 als Case Study des Studiengangs „Planetary Health“ an der renommierten Harvard University aufgenommen. Als Weiterentwicklung erarbeiteten wir einen viel beachteten Wegweiser für pflanzenbasierte Ernährung in Krankenhäusern, zusammen mit dem Deutschen Krankenhaus Institut (DKI), a´verdis und vielen Experten wie Prof. Keller und Prof. Michalsen, um auf die multidimensionale Relevanz von Ernährung für (planetare) Gesundheit aufmerksam zu machen. BKK ProVita ist ein Pionier der Gemeinwohlökonomie, der sich für Fairness mit seinen Berührungsgruppen einsetzt und in der aktuellen Gemeinwohlbilanz mit 790 von 1.000 möglichen Punkten einen Spitzenwert aller teilnehmenden Organisationen erreichte. Wir sind Deutschlands erste klimaneutrale Krankenkasse, beziehen Ökostrom aus 100% regenerativen Energien und haben ein nachhaltiges Beschaffungswesen, d.h. wir beziehen bspw. keine Werbemittel aus Plastik und beziehen bei unseren Ausschreibungen immer soziale und ökologische Kriterien ein. Der CO2-Fußabdruck seit 2016 ermöglicht es, Treibhausgasemissionen der BKK ProVita zu erfassen und stellt damit die Basis der nächsten Schritte dar. Unser Verständnis von Klimaneutralität erfolgt gemäß folgendem iterativen Prozess: Erfassen – Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren. Auf diese Weise ist es uns als erste und bislang einzige Kasse gelungen, klimaneutral zu werden. Aufgrund der bereits heute spürbaren und sich künftig verstärkenden Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit betreiben wir aktiven Klimaschutz und sensibilisieren den Gesundheitssektor für Anpassungen an den Klimawandel. Als Krankenkasse und Körperschaft des öffentlichen Rechts haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, so in die Gesellschaft und in das Gesundheitssystem zu wirken, dass das gesamte System beginnt, sich zu transformieren. Mithilfe von Angeboten zur Gesundheitsförderung in Beruf und Alltag wirken wir weit über unsere Versichertengemeinschaft in die Gesellschaft hinein, um einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern. Dabei leitet uns auch die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, insbesondere das Sustainable Development Goal (Nachhaltigkeitsziel) SDG 3 „Gesundheit und Wohlergehen“, das mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung sowie Stressregulierung auf Prävention setzt. BKK ProVita war daher auch an der Auftaktveranstaltung zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aktiv beteiligt. Wir fördern gezielt innovative Versorgungsansätze der Medizin, um unser gesamtes Gesundheitswesen zu transformieren. So wollen wir Politik und Gesellschaft für die Gesundheitsfolgen der Klimakrise sensibilisieren und Umweltschutz im Gesundheitssystem verankern – deshalb sind wir der Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) beigetreten, Unterstützer von HealthforFuture und Erstunterzeichner eines offenen Briefs „Health Recovery“ an die G20 Staatschefs zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen. In dem Schreiben heißt es: "Die Klimakrise ist eine existenzielle Bedrohung der Menschheit und zugleich die größte Gefahr für die menschliche Gesundheit. Und: Es bleibt nur noch wenig Zeit zu handeln." Durch unsere Mitgliedschaften bei UnternehmensGrün oder dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) gehören wir zu einer starken Gemeinschaft, in der wir Synergien nutzen, uns austauschen und uns gegenseitig unterstützen können. So kann ein gesamtgesellschaftlicher Wandel angestoßen werden. Unser Ziel: Gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten.
  • Die BKK Technoform legt großen Wert auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Verwaltung.
  • BKK VBU hat als erste deutsche Krankenkasse 2019 einen Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeits-Kodex (DNK) veröffentlicht, sie engagiert sich in vielen Projekten sozial und ökologisch https://www.meine-krankenkasse.de/ueber-die-bkk-vbu/unsere-verantwortung/
  • Nachhaltigkeit bei der BKK VDN: - Minimieren des Papierverbrauchs durch Digitalisierung - Verwendung nachhaltiger Büromaterialien - Sorgsamer Umgang mit Büromaterial - Klimafreundlicher Postversand - Ressourcenschonender Umgang mit Technik - Einsatz wiederaufbereiteter Hardware - Nutzung von „Green IT“ (Thin Clients statt PC) - Drucker mit „Blauer Engel“ und Energy Star - Anschaffung nachhaltiger Werbeartikel - Mülltrennung - Einsatz pflanzlicher Reinigungsmittel - Präventionsangebote wie Ernährungsberatung, Sport und Entspannung - Zusätzliche Unterstützung durch das Bonusprogramm BoNickel für gesundheitsfördernde Maßnahmen - Förderung der Jugend (Sportvereine) - Teilnahme der Mitarbeiter an Aktionen wie Laufveranstaltungen für den guten Zweck (Hospizlauf) und STADTRADELN (CO2-Vermeidung)
  • Die BKK W&F ist für die Jahre 2020 bis 2022 als klimaneutrales Unternehmen von Fokus-Zukunft.com bestätigt.
  • www.bkk24.de/Nachhaltigkeit - ISO 14001 umweltzertifiziert
  • Die Continentale BKK nutzt die Chancen der Digitalisierung und setzt sich damit im täglichen Handeln für Nachhaltigkeit ein. Dazu gehört unter anderem der Ausbau papierloser Prozesse zur Schonung der Ressource Wald und zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Eine besondere Rolle spielt dabei die ServiceApp, die eine papierlose Kommunikation zwischen Versicherten und der Continentale BKK ermöglicht. Nutzer der ServiceApp erhalten auch das Mitgliedermagazin in elektronischer Form. Zudem werden im Output-Management Druck und Versand konsequent über einen zentralen Dienstleister gesteuert. So entfällt ein Großteil der Drucke am Arbeitsplatz, was nicht nur Toner, Papier und Strom spart sondern auch die Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz deutlich senkt. Dienstliche Besprechungen mit Teilnehmern verschiedener Standorte werden überwiegend digital abgehalten, was zu einer deutlichen Verringerung der CO2-Emmissionen beiträgt. Ihre soziale Verantwortung zeigen die Mitarbeiter der Continentale BKK zudem auch durch die "Restcentspende", bei der jährlich Hunderte Euro für soziale Projekte an einem der vier Geschäftsstandorte gespendet werden.
  • Die DAK-Gesundheit setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Unternehmensentwicklung sowie Kundenbeziehung ein. Als ein Teil unserer Verantwortung gehört hierzu, die Natur als Lebensgrundlage zu schützen und sorgsam mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Dabei werden soziale, ökonomische als auch ökologische Aspekte betrachtet und Lösungen in diesen Bereichen erarbeitet. Nachfolgend ein Überblick der Maßnahmen: - Versand des Kundenmagazins mit DHL – GoGreen = Klimaneutraler Versand mit der Deutschen Post - Druck des Kundenmagazins – ReForest Programm zur Unterstützung der nachhaltigen Kompensation von Treibhausgasen - Alle von uns eingekauften Papierprodukte haben die FSC-Kennzeichnung (umweltfreundliche, sozial verträgliche und wirtschaftlich tragfähige Waldbewirtschaftung) - zertifizierter Campus Planer - Urkunde "Partner im Klimaschutz" - Mitgliedschaft Klimaretter-Lebensretter - Bewirtschaftung von Bienenstöcke auf dem Dach der Zentrale - Unterstützung von Menschen mit Behinderung – Beauftragung der Elbewerkstätten Hamburg o Für die Reinigung von anfallender Schmutzwäsche (Handtücher, Tischdecken etc.) der Zentrale o Für die Kommissionierung von Briefsendungen -Weihnachtspendenaktion in den Dienststellen – altes nicht mehr gebrauchtes Spielzeug
  • Als gesetzliche Krankenversicherung spielen wir eine zentrale Rolle bei der Erhaltung sowie Wiederherstellung der Gesundheit und Lebensqualität. Daher richten wir uns nach dem Beschluss der Nachhaltigkeitsstrategie der Vereinten Nationen „Agenda 2030" und ermöglichen, dass Menschen unabhängig von ihrer finanziellen Situation an der medizinischen Versorgung teilhaben können. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen unterstützen wir Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihres eigenen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Dadurch minimieren wir betriebliche Belastungen und schaffen eine gesunde Basis für motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter_innen. Die soziale Sicherheit wird auch in Zukunft immer wichtiger. Qualifizierte Kaufleute im Gesundheitswesen und Sozialversicherungsfachangestellte haben daher für ein modernes und serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen wie die HEK eine besondere Bedeutung. Durch regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen erhalten unsere Mitarbeiter_innen die Möglichkeit, sich persönlich stetig weiterzuentwickeln und ihre berufliche Zukunft zu gestalten Auf ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld legen wir ebenso viel Wert wie auf Diversität und Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. Um dies auch in der Entlohnung widerzuspiegeln, erhalten unsere Mitarbeiter_innen eine faire Vergütung nach dem HEK-vdek-Tarifvertrag. Des Weiteren unterstützen wir den öffentlichen Nahverkehr und leisten unseren Angestellten einen Zuschuss zum eigenen Job-Ticket. Viele Kollegen lassen bereits ihren privaten PKW Zuhause und nutzen die Vorzüge des klimafreundlichen Pendelns zur Arbeit. Mit der Einführung unserer Service-App haben wir einen digitalen Sprung gewagt und den Weg für künftige Kommunikationskanäle geebnet. Somit erreichen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern, dass weniger Papier verbraucht wird und die Transportlogistik ebenfalls gesenkt wird. Um unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, setzen wir auf erneuerbare Energien und digitale Lösungen. Mit der Installation einer betriebseigenen Solarthermie auf dem Dach ist es uns möglich, Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie umzuwandeln und somit zur klimafreundlichen Energieversorgung beizutragen. Digitale Lösungen in Form von Telefon- und Videokonferenzen bilden für uns den perfekten Kompromiss zu klimaschädlichen Dienstreisen. Last but noch least haben wir die HEK nicht nur in ein Zuhause und attraktives Arbeitsumfeld für Mitarbeiter_innen ausgebaut, sondern auch für unser Bienenvolk. Sie tragen zum Bestäuben der Pflanzen bei und halten somit das Ökosystem im Gleichgewicht. Weltweit gehört die Biene zu den wichtigsten Nutztieren. Durch die Errichtung unseres HEK-Bienenstocks fördern wir den Erhalt der Bienenvölker.
  • Für die hkk Krankenkasse setzt sich Nachhaltigkeit aus drei Komponenten zusammen: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Neben wirtschaftlichen sind das insbesondere energie- und klimapolitische Aspekte sowie die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. Energieeffizienz und Ressourcenschutz Ein wichtiger Baustein in Sachen Nachhaltigkeit ist der bewusste Umgang mit unseren Ressourcen. Die hkk lässt seit Jahren ihre Standorte energetisch analysieren und veranlasst darauf basierend bauliche und technische Maßnahmen, wie etwa Anpassung der Beleuchtung, Fenstertausch, Isolierungsmaßnahmen und Heizungssteuerung, um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren. Auf Basis der regelmäßigen Verbrauchswert-Erfassung wurde ein eigenes Energiemanagementsystem (EMS) aufgebaut. Die eigenen Verbrauchswerte werden mit denen vergleichbarer Unternehmen ins Verhältnis gesetzt. Standorte, die überdurchschnittlich hohe Werte aufweisen, werden näher untersucht und weiter optimiert. So konnte in der Hauptverwaltung der hkk im Jahr 2019 der Verbrauch von Gas, Wasser und Strom im Schnitt um knapp 10 Prozent und der CO2-Ausstoß um 13 Tonnen gesenkt werden. 2020 hat die hkk das Dach der Hauptverwaltung saniert und die Isolierung erneuern lassen. Die neue Dämmung wird den Gasverbrauch um 12.500 kWh und den CO2 -Ausstoß um weitere 2,5 Tonnen pro Jahr reduzieren. Angenehmer Nebeneffekt dieser Maßnahme ist, dass die Hitze in den wärmer werden Sommermonaten stärker abgehalten wird und die Arbeitsbedingungen sich in diesen Monaten für die Mitarbeiter klimatisch deutlich verbessern. Im Zusammenhang mit dem Ausbau alternativer Mobilitätskonzepte investiert die hkk in eine neue Ladesäule vor der Hauptverwaltung in Bremen. Diese berücksichtigt neues Eichrecht, d. h., jeder Stromabnehmer bekommt eine Abrechnung und kann den Ladevorgang per Beleg nachvollziehen. Damit ist die Nutzung der Säule ab Sommer für die breite Öffentlichkeit sichergestellt.
  • Mit der IKK Service-App, den Onlineservices, ist nicht nur das Einreichen von Unterlagen deutlich komfortabler als mit der Post, sondern es entfällt auch der Versand für den Kunden. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden auch unser Mitgliedermagazin iHochZwei (erscheint 4 mal jährlich) digital an. Zudem versenden wir vierteljährlich an alle Interessierten unseren Newsletter zu innovativen Gesundheitsthemen sowie zu unseren besonderen Produkten der IKK. Zudem fördern wir einen gesunden Lebensstil unserer Versicherten durch unser attraktives, einfaches Bonusprogramm und auch unser breites Spektrum an digitalen Präventions- und innovativen Gesundheitssangeboten belegen das. Außerdem treiben wir die digitale Kommunikation innerhalb der IKK und mit unseren Versicherten voran, um Emissionen einzusparen, die durch die Papierproduktion sowie den Druck und Transport von Briefen entstehen. Zudem haben wir unsere eigene Postadresse, sodass unsere Kunden die Möglichkeit haben, Ihre postalischen Anliegen direkt auf dem schnellsten Weg zu übermitteln, um so einen noch schnelleren Arbeitsprozess bei der IKK zu erzielen. Wir sind dabei, insbesondere unsere digitalen Leistungen und Services noch weiter auszubauen und zu stärken – alles unter der Voraussetzung, unseren Versicherten auch weiterhin einen fairen Beitragssatz zu bieten und die Verwaltungskosten schlank zu halten. Wir entlasten den Berufsverkehr, indem wir unseren Mitarbeitern "mobiles Arbeiten" anbieten, wo immer dies möglich ist. Viele Mitarbeiter nutzen bereits das mobile Arbeiten und haben dadurch ein flexibles und bedarfsgerechtes Arbeitsmodell, das Fahrtwege und dadurch auch Emissionen einspart. Bei uns gilt eine nachhaltige Reiserichtlinie, die Dienstreisen einschränkt und umweltfreundlichen Verkehrsmitteln den Vorzug gibt. Wenn möglich, setzen wir auf digitale Zusammenarbeit, mittels Videokonferenzsystemen und digitalen Tools statt auf Reisen. Zudem haben wir an unseren Standorten die Gebäudetechnik auf die neuesten Energiestandards angepasst. Auch die sortenreine Trennung von Abfällen und/oder Rohstoffen steht bei uns im Vordergrund und so bestehen unterschiedliche Verträge mit lokalen Entsorgungsbetrieben. Außerdem lässt die IKK seit Jahren ihre Standorte energetisch analysieren und veranlasst darauf basierend bauliche und technische Maßnahmen, wie etwa Anpassung der Beleuchtung, Fenstertausch, Isolierungsmaßnahmen und Heizungssteuerung, um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren. Umweltbezogene Kriterien werden, soweit rechtlich möglich, bei allen Ausschreibungen berücksichtigt. Wie zum Beispiel bei: unseren Papierwaren (Druckerpapier, Logopapier, Umschläge, Lichtbildbögen, Trennblätter usw.) sowie die Papierwaren in unserem Auftrag beim ZentraldrucK; das Druckverfahren sowie unsere Printmedien wie beispielsweise Kundenmagazin, Broschüren, Flyer usw., unsere beauftragten Druckereien sowie ein Teil der beauftragten Druckereien verwendet sogar Papier mit Umweltzertifikat und/oder biologische Druckfarben, unserem Mobiliar, zudem verfügt unsere gesamte erstellte bzw. bereitgestellte IT-Infrastruktur über umweltbezogene Kritierien. Außerdem werden alle Geschäftsstellen, für die wir eigene Versorgungsverträge abgeschlossen haben, mit Ökostrom versorgt.
  • Die IKK BB leistet einen positiven Beitrag zur CO²-Bilanz. Mit einem Thin-Client- und Cloud-Konzept wird IT-Technik und auch Stromverbrauch reduziert. Im Output-Management Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister für Druck und Versand. Dadurch deutliche Reduzierung von Arbeitsplatzdruckern und Toner sowie weniger Papier- und Stromverbrauch. Zunehmender Datenträgeraustausch mit den Leistungserbringern sorgt für digitale Prozesse und verzichtet gänzlich auf Papier. Kontinuierliche Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse von analog zu digital (z.B. Kundenkommunikation über Internetgeschäftsstelle und IKK BB-App). Wir achten bei der Auswahl unserer Dienstleister auf Nachhaltigkeit. Die IKK BB-Mitgliederzeitschrift wird auf FSC-Papier für nachhaltige Waldwirtschaft gedruckt.
  • 1. Als erste gesetzliche Krankenkasse beteiligte sich die IKK classic im Mai 2019 an dem bundesweiten Projekt „Klimaretter – Lebensretter“ der Stiftung viamedica. Rund 100 Institutionen aus dem Gesundheitswesen – Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen – sind dabei. Ziel des Projektes ist durch kleine Verhaltensänderungen im beruflichen und privatem Umfeld CO² zu sparen und so das Klima zu entlasten. Herzstück ist das Klimaretter-Tool. Es umfasst mehr als 20 Aktionen aus den Bereichen Energie, Konsum, Mobilität und Ressourcen und zeigt anschaulich, wo und wie Energie und CO² gespart werden können. Im Juli 2020 wurde die IKK classic mit dem Klimaretter-Award 2020 in der Kategorie Großunternehmen mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Außerdem belegte ein IKK classic-Mitarbeiter in der Teilnehmer-Einzelwertung den 2. Platz. Im Jahr 2021 konnte die IKK classic den 1. Platz in der Kategorie Großunternehmen verteidigen. In der Kategorie Teilnehmer-Einzelwertung haben es im Jahr 2021 vier Mitarbeitende der IKK classic unter die ersten 10 geschafft. Das Projekt wird intern weiterhin durchgeführt und die Beschäftigten der IKK classic durch besondere Monatsaktionen auf verschiedene CO²-Einsparmöglichkeiten im Arbeitsalltag aufmerksam gemacht. 2. Ecosia – Die Suchmaschine, die Bäume pflanzt Internetrecherche zählt für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der IKK classic zum Arbeitsalltag. Dabei setzt die IKK classic auf eine nachhaltige Suchmaschine: ECOSIA. Sie ist in der Funktionalität vergleichbar mit Google, in puncto Nachhaltigkeit allerdings führend. Der große Unterschied besteht darin, dass Ecosia mit dem Geld aus Werbeanzeigen Bäume pflanzt und weltweit Umweltprojekte unterstützt. Des Weiteren arbeitet Ecosia transparent, veröffentlicht Berichte über die monatliche Bilanz und auch über laufende Projekte. Mit wenigen Suchanfragen hat man schon einen Baum finanziert. Ecosia arbeitet CO² neutral und ist besonders datenschutzfreundlich. Ecosia produziert den notwendigen Solarstrom selber und nutzt auch die hier erzielten Gewinne für die Pflanzung von Bäumen. Dadurch ist Ecosia nicht nur CO² neutral, sondern hat einen negativen CO²-Wert. 3. Die IKK classic erhielt im Juli 2021 das Siegel "Umweltchampions" vom F.A.Z.-Institut. In die Studie sind Kriterien wie „Reduzierung von Abfall“, „Nutzung von nachhaltiger Mobilität“, „Neutralisierung von Klima-Emissionen“, „Verwendung von erneuerbaren Energien“ und „Naturschutz“ mit eingeflossen. Link zur Studie: https://www.faz.net/asv/deutschlands-umweltchampions/ 4. ÖPNV: Für Beschäftigte der IKK classic besteht die Möglichkeit, vergünstigte Jobtickets als Monats- oder Jahresfahrkarten zu erwerben.
  • Der Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung der IKK Südwest schärft das Profil der Corporate Social Responsibility (CSR) der IKK Südwest. Verantwortung für Kunden, Partner, Mitarbeitende und Gesellschaft ist die Grundlage für Entscheidungen und das Handeln der IKK Südwest. Regional, persönlich und einfach – dies beschreibt den Rahmen, in dem wir tagtäglich Verantwortung für Kunden, Partner, Mitarbeitende und Gesellschaft übernehmen. Verantwortung bildet demnach die Grundlage für Entscheidungen und das Handeln der IKK Südwest. Die IKK Südwest ist bereits in vielfältigen Projekte der Nachhaltigkeit engagiert. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt KLIMARETTER – LEBENSRETTER der Stiftung viamedica. Hier werden die Beschäftigten des Gesundheitswesens zu Klimarettern, indem sie sich für den Klimaschutz engagieren. Das eigens für das Projekt entwickelte Klimaretter-Tool zeigt, wo und wie die Beschäftigten der Gesundheitsbranche Energie und Ressourcen einsparen können. Weitere nachhaltige Aktionen sind in Planung und werden sich an einer Strategie ausrichten. Hierbei ist eine Orientierung an der Agenda 2030 und folglich an den SDGs (= Sustainable Development Goals) vorgesehen.
  • Für die mhplus Krankenkasse bedeutet Nachhaltigkeit in erster Linie wirtschaftliches Handeln zum langfristigen Wohl unserer Versicherten, einen achtsamen Umgang mit Mensch, Natur und Umwelt sowie die ganzheitliche Versorgung und Betreuung der Menschen, für die wir als Krankenkasse da sind. Kunden: Der Kunde steht bei der mhplus im Mittelpunkt. Dies belegen unsere vielfach ausgezeichneten Services und unsere attraktiven Mehrleistungen, auch und gerade bei Vorsorge, Prävention und Naturheilverfahren (s.o.). Beschaffungswesen: Umweltbezogene Kriterien sind seit Jahren fester Bestandteil unserer Beschaffungsrichtlinie. Sie werden bei allen Vergabeverfahren entsprechend berücksichtigt. Dies spiegelt sich in den beschafften Produkten und Dienstleistungen wieder. Papierwaren: Alle von uns verwendeten Papierwaren (Briefpapier, Druckerpapier, Umschläge, Formulare, Trennblätter, Hygienepapier…) verfügen über anerkannte Umweltzertifizierungen (überwiegend „Blauer Engel“). Printmedien: Auch bei den Printmedien (Kundenmagazine, Kalender, Broschüren, Flyer ...) setzt die mhplus auf Nachhaltigkeit. Vorwiegend sind die von uns beauftragten Druckereien nach ISO 12647-2 qualitätszertifiziert. Fast alle beauftragten Druckereien verwenden Papier mit Umweltzertifikat und/oder biologische Druckfarben. Im Zuge der Digitalisierung prüft die mhplus, welche Printmedien künftig „print-on-demand“ produziert werden können, um Transportwege zu minimieren und Lager- sowie Überbestände zu vermeiden. Büromöbel: Unsere Büromöbel und deren Hersteller verfügen über anerkannte umweltbezogene Zertifizierungen. So können beispielsweise Bürostühle, die ausgetauscht werden müssen, aufbereitet oder zerlegt und recycelt werden („cradle-to-cradle“). IT-Infrastruktur: Rund 90 Prozent unserer gesamten IT-Infrastruktur verfügt mittlerweile über umweltbezogene Zertifizierungen. Das gilt sowohl für unsere eigene Hard- und Software als auch für zugekaufte Services. So haben etwa unsere Bildschirme, Thin Clients und Drucker ein „Eco-Label“ für niedrigen Energieverbrauch. Unsere Serverzentren sind nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und DIN ISO 50001 (Energiemanagementsystem) zertifiziert. Tonerkartuschen werden gesammelt und wieder befüllt. Stromversorgung: Alle Geschäftsstellen, für die wir eigene Versorgungsverträge abgeschlossen haben, werden mit Ökostrom versorgt. Anlagestrategie: Bei der Anlage von Versichertengeldern für die gesetzlichen Rücklagen achten wir vor allem auf deren Sicherheit. Wir bevorzugen Geldanlagen, die nach den sog. ESG-Kriterien nachhaltig sind. Damit werden wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht und unterstützen die Schlüsselbereiche, in denen wir gemeinsam handeln müssen, um die Umwelt zu schützen, sozialen Fortschritt zu gewährleisten und zu fördern sowie die Standards in der Unternehmensführung zu verbessern. Soweit es möglich ist, wählen wir vorrangig solche Geldanlagen aus, die der Erreichung der Klimaziele des Pariser Klimaabkommens dienen. Mitarbeiter: Die mhplus bekennt sich zu einer mitarbeiterorientierten Unternehmensführung und unterfüttert dies mit zahlreichen Maßnahmen. Hierzu zählen etwa die betriebliche Gesundheitsförderung, unsere Zertifizierung als familienfreundliches Unternehmen, flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonten und die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Hinzu kommen Sonderzahlungen und Dienstbefreiungen nach Tarifvertrag, Betriebsrente, Eltern-Kind-Zimmer und die Beschäftigung von Schwerbehinderten und Gleichgestellten über die gesetzliche Quote hinaus. Ausbau der digitalen Infrastruktur zur Schonung der natürlichen Ressourcen: Auch die digitale Infrastruktur benötigt Energie. Trotzdem kann sie dazu beitragen, Ressourcen einzusparen und fossile Brennstoffe durch regenerative Energien zu ersetzten. Durch eine innovative digitale Infrastruktur reduzieren wir zum Beispiel das Postaufkommen (Elektronischer Newsletter, Krankmeldung per App, Hochladen von Fotos für die EGK, Onlinefiliale etc.) und den Individualverkehr für Kunden und Mitarbeiter (z.B. Onlinefiliale, Online-workshops, Versichertenberatung per Telefon, Video und/oder Chat, Telefon- und Videokonferenzen, Mobile Arbeit, Online-Seminare etc.). Soziales Engagement: Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten engagieren wir uns auch über unseren gesetzlichen Auftrag hinaus. So unterstützen wir Selbsthilfegruppen, bieten Programme zur Gesundheitsförderung in Kindergärten Schulen und Betrieben an, leisten Social Sponsoring und mehr.
  • „Nachhaltig gesund“: Mobil Krankenkasse mit neuer Ausrichtung Geschärfter Unternehmens- und Markenauftritt Ein optimiertes Leistungsangebot und eine erweiterte Markenausrichtung. Alles im Zeichen von Gesundheit und Nachhaltigkeit. „Nachhaltig gesund“ – unter diesem Motto ist die Mobil Krankenkasse ab sofort für ihre rund eine Million Versicherten da und geht damit ihren eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Nachhaltigkeit ist das Thema des 21. Jahrhunderts und als gesellschaftliche Aufgabe auch für das Gesundheitswesen relevant. Denn: Gesundheit und Wohlbefinden steigern nicht nur die eigene Lebensqualität, sondern stellen auch die Teilhabe an Gesellschaft, Bildung und Arbeitsleben sicher. Der nachhaltigen Bedeutung von Gesundheit ist man sich auch bei der Mobil Krankenkasse bewusst und reagiert entsprechend. „Unser Anspruch war immer, eine Krankenkasse der neuen Generation zu sein und den Bedürfnissen unserer Versicherten gerecht werden. Der Herausforderung Nachhaltigkeit begegnen wir, indem wir unser Leistungsangebot noch stärker auf eine zukunftsgewandte und somit nachhaltige Wirkung auslegen. Gemeinsam mit unseren Versicherten wollen wir alles dafür tun, dass sie und wir nachhaltig gesund bleiben“, sagt Mario Heise, Vorstandsvorsitzender der Mobil Krankenkasse. „Soziale Nachhaltigkeit ist bereits in unserer DNA verankert“ Gänzlich neu ist das Thema Nachhaltigkeit für die Mobil Krankenkasse nicht. „Die Förderung eines gesunden Lebensstils unserer Versicherten durch attraktive Bonusprogramme und unser breites Spektrum an digitalen Präventions- und Behandlungsangeboten belegen das“, meint Mario Heise. „Und nicht zuletzt haben wir als gesetzliche Krankenkasse, die nach dem Solidarprinzip handelt, soziale Nachhaltigkeit bereits in unserer DNA verankert. Unser Ziel ist es nun, unser Potenzial auch in ökonomischer und ökologischer Hinsicht voll auszuschöpfen.“ Vor diesem Hintergrund hat die Mobil Krankenkasse einen umfangreichen Prozess im Unternehmen angestoßen. „Die Schärfung unserer Marke hin zu mehr Nachhaltigkeit ist zunächst nur der erste Schritt. Wir sind dabei, insbesondere unsere digitalen Leistungen und Services noch weiter auszubauen und zu stärken – alles unter der Voraussetzung, unseren Versicherten auch weiterhin einen fairen Beitragssatz zu bieten und die Verwaltungskosten schlank zu halten“, meint Wolfram Otto-von Barby, Vorstand der Mobil Krankenkasse. Nachhaltigkeit fängt mit einem flexiblen Arbeitsmodell an Auch für die Mitarbeitenden der Mobil Krankenkasse ist der nachhaltige Kurs bereits spürbar. Für das „Flex-Office“, ein flexibles und bedarfsgerechtes Arbeitsmodell, das Fahrtwege und dadurch Emissionen einspart, hat kürzlich die Anmeldephase begonnen. Das Interesse ist groß. Darüber hinaus hat die Belegschaft seit Juni die Möglichkeit, umweltfreundliche Dienstfahrräder zu leasen, die für den Weg ins Büro genutzt werden können. „Wir wollen Nachhaltigkeit leben und unsere Arbeitsabläufe und unser Portfolio dahingehend umstellen. Nur so können wir unsere Versicherten und unsere Kolleginnen und Kollegen begeistern, nachhaltig gesund zu bleiben oder wieder zu werden“, betont Mario Heise.
  • Nachhaltigkeit hat auch für die Novitas BKK eine große Bedeutung. Wir legen Wert auf eine gute Erreichbarkeit unserer Geschäftsstellen mit dem öffentlichen Nahverkehr und haben unsere herkömmlichen Dienstfahrzeuge, da wo es Sinn macht, gegen Dienstfahrräder und Elektro-Fahrzeuge getauscht. Unsere Printprodukte wie Broschüren, Newsletter, das Mitgliedermagazin usw. sind digital verfügbar. In unserer Online-Geschäftsstelle können Leistungsanträge bequem von zu Hause gestellt werden, ohne dass die Umwelt belastet wird. In unserem Live- und Videochat werden unsere Kunden täglich über alle Themen der gesetzlichen Krankenversicherung beraten, ohne dass sie persönlich eine Geschäftsstelle aufsuchen müssen. Über unsere kostenlose telefonische medizinische Beratung stehen unsere Kunden an 365 Tagen rund um die Uhr Ärzte, Zahnärzte und medizinisches Fachpersonal mit gutem Rat zur Seite. Ein Teil unserer Mitarbeitenden erledigen ihre Arbeit im Homeoffice, um auch Umweltressourcen zu sparen. Das papierlose Büro ist bei uns Standard. Zu unsere zusätzlichen Satzungsleistungen gehören auch diverse alternative Naturheilverfahren.
  • Wir übernehmen Verantwortung nicht nur für die Gesundheit unserer über 650.000 Versicherten, sondern auch für unsere rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umwelt und die Gesellschaft, in der wir leben. Wir sind Gewinner des Klimaretter-Awards 2020 Mit dem Projekt KLIMARETTER – LEBENSRETTER kommt das Gesundheitswesen zusammen. Gemeinsam leistet die Branche einen Beitrag für den Klimaschutz und setzt ein positives Signal – Lebensretter werden Klimaretter. Für unser nachhaltiges Engagement wurden wir ausgezeichnet (Focus Money) Klima & Umwelt Wir achten sehr auf nachhaltiges Handeln und einen geringen Energieverbrauch in unseren Standorten. Soziales Engagement Wir unterstützen verschiedene Projekte und ehrenamtliche Vereine, die sich für Menschen mit besonderen Bedürfnissen einsetzen. Hier zeigen wir unsere Projekte für soziales Engagement.
  • Die meisten Standorte laufen bei der Salus BKK bereits komplett oder zum Teil mit Ökostrom oder mind. 55% über erneuerbarer Energie. Das Service-Center Rostock ist nach seinem Umzug nach den neusten Standards ausgestattet und bezieht Strom und Warmwasser aus Solarzellen auf dem Dach. Außerdem funktioniert das Licht mit einem Sensor, der Körperwärme erkennt. Betritt man den Raum, geht das Licht an und es geht aus, wenn sich niemand mehr im Raum aufhält. So wird die Energie optimal genutzt. Auch bei den elektronischen Geräten wird Wert auf stromsparende Geräte gelegt. Momentan im Fokus steht auch die zunehmende Digitalisierung mit dem Ziel eines weitestgehend papierlosen Büros. Von dem direkten und schnellen Zugriff auf die Dateien sowie einer möglichen Kommunikation über Online-Geschäftsstelle und App profitieren auch die Versicherten.
  • Die Verantwortung für die Gesundheit unserer Versicherten beginnt bereits bei unserer Sorge um die Natur. Denn ein gesundes Leben braucht eine intakte Umwelt. Daher setzen wir uns für Klima- und Umweltschutz ein. Und fangen bei uns selbst an: Wir haben ein festes Ziel im Blick. Bis spätestens 2030 werden wir komplett klimaneutral sein – indem wir maximal CO2-Emissionen reduzieren und dann den unvermeidlichen Rest kompensieren. So setzen wir uns dafür ein: - Wir reduzieren unseren CO2-Fußabdruck zum Beispiel durch 100 Prozent Ökostrom an allen Standorten der SBK. - Wir setzen auf eine nachhaltige IT-Infrastruktur. Das hat uns auch die renommierte Green Web Foundation zertifiziert. - Wir kaufen nachhaltig ein. Bei allem, was wir beschaffen, achten wir auch auf Nachhaltigkeitskriterien. - Unser Kundenmagazin wird klimaschonend mit Strom aus u.a. Wasserkraft gedruckt und klimaneutral versendet, das Papier ist FSC-zertifiziert. - Wir fördern „grüne“ Mobilität, indem wir unseren Mitarbeitenden Jobtickets für den ÖPNV und Rabatte für E-Bikes anbieten. - Wir entlasten den Berufsverkehr, indem wir Homeoffice anbieten, wo immer dies möglich ist. - Bei uns gilt eine nachhaltige Reiserichtlinie, die Dienstreisen einschränkt und umweltfreundlichen Verkehrsmitteln den Vorzug gibt. Wenn möglich, setzen wir auf digitale Zusammenarbeit, mittels Videokonferenzsystemen und digitalen Kollaborationstools, statt auf Reisen. - Wir treiben die digitale Kommunikation innerhalb der SBK und mit unseren Versicherten voran, um Emissionen einzusparen, die durch die Papierproduktion sowie den Druck und Transport von Briefen entstehen. - Wir beraten SBK-Versicherte und SBK-Interessierte per Videochat. Die Anreise in unsere Geschäftsstelle erübrigt sich, Emissionen werden eingespart. - Seit 2020 beteiligen wir uns an der bundesweiten Aktion „Klimaretter-Lebensretter“ der Stiftung Viamedica. Treppe statt Aufzug, Licht ausschalten, Standby vermeiden. So haben unsere Mitarbeitenden bisher über 17.000 kg CO2 eingespart. Das entspricht 77 kg CO2 pro Kopf. - Wir blicken aber auch über den Tellerrand im Unternehmen hinaus und streben den ökologischen Wandel des gesamten Gesundheitssystems an: Als Mitglied der Initiative "Klimaneutraler Gesundheitssektor 2035" engagieren wir uns für eine klimaneutrale Gesellschaft. Nachhaltige Förderung eines gesunden Lebensstils unserer Versicherten: - Durch Angebote wie beispielsweise Rauf auf den Sattel, Schritte-Challenge oder Ernährungsaktionen. - Wir sind Hauptpartner des nachhaltigen Gesundheitsprogramms Gorilla für Jugendliche. - Die SBK-Versicherten werden durch entsprechende Services (Online-Geschäftsstelle Meine SBK) und Leistungen (Präventionsangebote, digitale Apps wie 7Mind oder Keleya, Betriebliche Gesundheitsförderung) unterstützt, wenn sie nachhaltig leben wollen. - Für eine bessere Prävention und Versorgung kooperieren wir mit verschiedenen Anbietern in den unterschiedlichsten Lebenswelten (z.B. TigerKids – Kindergarten aktiv!, Tom Lehel's: Wir wollen mobbingfrei, You!Mynd - mach was draus! Projekt für Berufsschüler). Einsatz für ein nachhaltiges Gesundheitssystem: Wir sehen unsere Verantwortung auch darin, die beste Gesundheitsversorgung für alle sicherzustellen und gehen mit gutem Beispiel voran: Wir richten unsere Leistungen und Services an den Bedürfnissen unserer Versicherten aus – an Ihnen. Wir setzen auf Qualität, damit Sie sicher sein können, immer optimal versorgt zu sein. Wir gehen transparent mit Lob und Kritik um, um uns stetig zu verbessern. Darüber hinaus engagieren wir uns in der Öffentlichkeit für eine bessere Gesundheitsversorgung, stoßen in Fachkreisen Diskussionen an und bringen Bewegung in die Debatte um ein sozialeres Gesundheitswesen. So sorgen wir für einen Bewusstseinswandel – bei anderen Krankenkassen, in Gesellschaft und Politik. Beispielsweise durch - SBK beschließt Klimaneutralität bis spätestens 2030 - Beitritt Initiative Klimaneutraler Gesundheitssektor 2035 - Nachhaltige Digitalisierung im Sinne der Versicherten - Nachhaltigen Gesundheitssektor unterstützen Weitere Details finden Sie hier: https://www.sbk.org/unternehmen-sbk/ueber-uns/verantwortung-und-nachhaltigkeit/
  • Die Hamburger Bürogebäude wurde unter Mitwirkung der SECURVITA konzipiert und gilt als als vorbildlich im Sinne des ganzheitlichen Energie- und Klimakonzepts. Das Haus wurde mit der DGNB-Platin Zertifizierung für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Die SECURVITA ist Umweltpartner der Stadt Hamburg, nutzt ökologischen Strom und Energiesparkonzepte, ressourcenschonender Papierverbrauch und Digitalisierung, Zuschüsse für ÖPNV für die Mitarbeiter u.a.m.
  • Die TK versteht es als Teil ihres gesellschaftlichen Auftrags und ihrer zukunftsorientierten Unternehmensausrichtung, die Balance zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem zu wahren. Dazu gehören ressourcenschonende Prozesse sowie ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld. Beispiele sind Regenwassernutzung, zunehmend papierlose Büros, rabattierte ÖPNV-Tickets, Job-Räder, die Zusammenarbeit mit Behindertenwerkstätten oder die Gründung von Nachhaltigkeitsinitiativen wie „Weltverbesserer“. Wir engagieren uns für gesellschaftlich relevante Themen – zum Beispiel für mehr Achtsamkeit oder gegen Mobbing – und nutzen die Digitalisierung, um nachhaltige, kundenorientierte Beratungs-, Informations- und Versorgungsangebote zu entwickeln, die unseren Versicherten, Geschäftspartnern und Mitarbeitenden vermeidbaren Stress und Wege sowie der Umwelt Emissionen ersparen. Aktuelle Projekte sind der Ausbau der Telemedizin, die elektronische Krankmeldung (e-AU), das e-Rezept sowie der kluge Einsatz künstlicher Intelligenz. Leitlinien im Handeln sind dabei u.a. der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, Selbstverpflichtungen wie „Fair Company“ oder die „Charta der Vielfalt“ sowie externe Audits wie „Great Place to Work“.
  • VIACTIV HEISST VERANTWORTUNG Gesundes Leben ist nur in einem gesunden Umfeld möglich. Was können wir tun, um unserer Verantwortung als Unternehmen gerecht zu werden – gegenüber unseren Versicherten, der Gesellschaft, aber auch der Umwelt? Wir fördern folgende Projekte zur sozialen Nachhaltigkeit: - Kämpferherz: Training für Kinder und Jugendliche mit Handicap - Bunter Ball: Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen sowie der körperlichen Gesundheit von Grundschulkindern mit Sport-AGs im Schulalltag. - VIACTIV SEEBÄREN gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern in Gelsenkirchen lernen Vorschulkinder von erfahrenen Aquapädagoginnen, sich sicher im Wasser zu bewegen – und am Ende winkt sogar das Seepferdchen. - Anti-Mobbing-Präventionsprogramm „Tom Lehel’s WIR WOLLEN MOBBINGFREI!!“. Das Programm richtet sich an Grundschulen in Deutschland und ermöglicht ein zweitägiges Training mit Kinder-TV-Star Tom Lehel und weiteren Expertinnen und Experten. - VIACTIV Kids forschen beim JuniorCampus der Technischen Hochschule Lübeck zum Thema "Mein Körper"
  • Die vivida bkk setzt sich auf mehreren Ebenen für das Thema Nachhaltigkeit ein. Hier ein paar Beispiele: + Familienfreundliche Arbeitsbedingungen: Mit flexiblen Arbeitszeiten und Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsförderung gibt die vivida bkk die richtige Antwort auf den demografischen Wandel und den damit einhergehenden Fachkräftemangel – und wird gleichzeitig zum attraktiven Arbeitgeber. + Gesellschaftliches Engagement: Viele Mitarbeiter*innen der vivida bkk zeigen soziales Engagement in vielfältigen Ehrenämtern, wie z.B. im Sportverein, bei der freiwilligen Feuerwehr, in der Nachbarschaftshilfe oder beim Roten Kreuz. + Zertifiziertes Papier und klimafreundliche Logistik (CO2-neutraler Versand GOGREEN). + Regelmäßige Studien "Zukunft Gesundheit" zu Gesundheitsthemen in der Gesellschaft. + Kantine: Verarbeitung von regionalen Produkten und keine Einwegverpackungen beim To go-Angebot, sondern Mehrweg „Eco-Takeouts“ (Verpackungskonzept) Mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei der vivida bkk unter: https://www.vividabkk.de/de/vivida-bkk/nachhaltigkeit
  • Wir sind uns der besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und haben entsprechend gehandelt. Die Treibhausgasemissionen, die durch die Tätigkeiten unseres Unternehmens verursacht werden, haben wir anhand einem CO² Fußabdruck erfassen lassen und mit Unterstützung entsprechenden Klimaschutzprojekten, die unter der Hoheit der Vereinten Nationen durch CER zertifiziert wurde, ausgeglichen. Für die Kompensation unserer Treibhausgase haben wir die Auszeichnung „klimaneutrale Krankenkasse“ erhalten. Fortlaufend werden alle Prozesse bei der WMF BKK so gestalten, dass diese klimafreundlich sind. So findet beispielsweise die schriftliche Kommunikation mit Versicherten bevorzugt über die Onlinegeschäftsstelle und App statt.
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