HausarztprogrammEin Hausarztprogramm (Programm zur hausarztzentrierten Versorgung) bindet die Patienten per Vertrag an einen festgelegten Hausarzt für die Erstkonsultation. Dieser betreuende Hausarzt kann selbst gewählt werden, muss aber vertraglich auch am Programm der Krankenkasse teilnehmen und möglichst im Ortsbereich praktizieren. Die Hausärzte nehmen regelmäßig an Fortbildungsmaßnahmen teil und koordinieren alle Behandlungsabläufe. Das hilft, medizinisch schädliche und wirtschaftlich unsinnige Doppel- und Mehrfachuntersuchungen zu verhindern.
Im Gegenzug erhalten die Versicherten Vorzüge bei der Vermittlung von Facharztterminen und eine insgesamt persönlichere ärztliche Betreuung bis hin zu Hausbesuchen.
Für den Test wurde folgende Bewertung vorgenommen.
3 Sterne = Hausarztprogramm wird ohne Einschränkungen im gesamten Versorgungsgebiet angeboten. 2 Sterne = Hausarztprogramm wird ohne Einschränkungen in mindestens der Hälfte der Bundesländer des Versorgungsgebiets angeboten. 1 Stern = Hausarztprogramm wird nur eingeschränkt im Versorgungsgebiet angeboten oder nicht mit allen Hausärzten
Mit dem AOK-HausarztProgramm wollen die AOK und ihre Hausarztpartner in Baden-Württemberg gemeinsam die Qualität und Wirtschaftlichkeit der gesundheitlichen Versorgung verbessern.
Die AOK Bremen/Bremerhaven bietet ihren Versicherten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr eine hausarztzentrierte Versorgung nach § 73b SGB V auf der Grundlage entsprechender Versorgungsverträge an. Die Teilnahme ist freiwillig und muss schriftlich gegenüber der AOK Bremen/Bremerhaven erklärt werden.
Im Rahmen des AOK-Hausarzt-Programms der AOK Hessen entscheiden sich die Versicherten für eine Hausärztin oder einen Hausarzt ihrer Wahl als erste Ansprechperson. Dafür erhalten Versicherte verbesserte Serviceangebote und haben weitere Vorteile.
Dazu gehören:
- Angebot ergänzender Sprechstunden insbesondere für Berufstätige
- Verbesserung der Wartezeiten
- aktive Unterstützung des Hausarztes bei der Vermittlung von notwendigen Facharztterminen
- enge Verzahnung des behandelnden Hausarztes mit den übrigen Leistungserbringern.
- Schnellere Zusammenführung von Befunddaten verschiedener Spezialisten
- Überblick über verschriebene Medikamente und somit Unterstützung des Genesungsprozesses
Mit dem AOK-Hausarztmodell bietet die AOK Niedersachsen ihren Versicherten eine optimale Versorgung. Bei diesem Modell ist der Hausarzt erster Ansprechpartner und steuert die weiteren Schritte wie die Behandlung bei Fachärzten oder im Krankenhaus. Am Hausarztmodell teilnehmen können alle Versicherten der AOK Niedersachsen ab dem 16. Lebensjahr mit Wohnsitz in Niedersachsen oder einer angrenzenden Region. Die Teilnahme freiwillig.
Für Versicherte, die 60 Jahre alt oder älter sind, und am Hausarztmodell teilnehmen, übernimmt die AOK einen zusätzlichen Check-up 60Plus. Dieses Angebot kann zusammen mit der gesetzlichen Gesundheitsuntersuchung alle 3 Jahre beansprucht werden.
Die AOK Nordost bietet ihren Versicherten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit, in am Hausarztprogramm teilnehmenden Hausarztpraxen auf hohem Qualitätsniveau von ihrem Hausarzt als erster Ansprechpartner optimal behandelt zu werden.
Die AOK Rheinland/Hamburg setzt die Inhalte des § 73 b SGB V zusammen mit den Partnern des Hausärzteverbandes (Landesverbände Nordrhein und Hamburg) und der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft um
Mehr Gesundheit für Ihre Zukunft - für dieses Ziel hat die AOK Sachsen-Anhalt mit den Hausärzten in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Hausarztprogramms Partnerschaften geschlossen. Alle AOK-Versicherte können ab dem 18. Geburtstag an dem AOK-Hausarztprogramm teilnehmen. Die Teilnahme an dem Programm ist Sie freiwillig und kostenfrei.
Ab dem 18. Lebensjahr können Sie einmalig und ab dem 35. Geburtstag alle zwei Jahre den Check-up Plus nutzen. Neben einem EKG zur Bestimmung der Herztätigkeit werden unter anderem Ihre Blutwerte ausgewertet, die Rückschlüsse auf die Funktion von Leber und Niere zulassen. Zusätzlich erfolgt eine Früherkennungsuntersuchung zu eventuellen Funktionsstörungen der Schilddrüse.
Die BARMER bietet ihren Versicherten eine besondere hausärztliche Versorgung (hausarztzentrierte Versorgung) nach § 73b SGB V an. Die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung ist für die Versicherten freiwillig.
Die BERGISCHE bietet den Wahltarif Hausarzt+ an.
Bei medizinischen Fragen ist der Hausarzt oft der erste Ansprechpartner. Er übernimmt für Sie bei Bedarf die Einbindung weiterer Fachärzte. Außerdem koordiniert er alle medizinischen, therapeutischen und / oder pflegerischen Maßnahmen und Behandlungen.
Die BIG bietet den Versicherten die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Hausarztprogramm. Die Versicherten haben dann einige Vorteile, z.B. : spezielle Sprechstunden für Berufstätige; Vereinbarung von Facharztterminen, Verkürzung der Wartezeiten; zusätzliche Untersuchungen und Vorsorgeuntersuchungen (z.B. jährliches Hautkrebsscreening)
Versicherte der BKK Diakonie können an der hausarztzentrierten Versorgung teilnehmen. Der Hausarzt ist dabei der erste Ansprechpartner und entscheidet über den Einbezug weiterer Fachärzte.
Die BKK Euregio bietet ihren Versicherten eine hausarztzentrierte Versogung auf der Grundlage von Verträgen mit Hausärzten, Gemeinschaften von Hausärzten, Medizinischen Versorgungszentren oder Kassenärztlichen Vereinigungen an, soweit diese von Gemeinschaften von Hausärzten dazu ermächtigt wurden. Die Teilnahme an diesen Versorgungsformen ist für die Versicherten freiwillig.
Die BKK exklusiv bietet ihren Versicherten zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung eine hausarztzentrierte Versorgung nach § 73b SGB V auf der Grundlage von Verträgen mit Hausärzten, Gemeinschaften von Hausärzten, Trägern von Einrichtungen, die eine hausarztzentrierte Versorgung durch vertragsärztliche Leistungserbringer, die an der hausärztlichen Versorgung teilnehmen, anbieten, oder Kassenärztlichen Vereinigungen an, soweit diese von Gemeinschaften von Hausärzten dazu ermächtigt wurden. Die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung ist für die Versicherten freiwillig.
Es besteht ein Vertrag mit dem Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV). So profitieren Versicherte mit der sogenannten hausarztzentrierten Versorgung (HZV) von vielen Vorteilen, wie z. B. von erweiterten Sprechzeiten, Extraleistungen und engmaschiger ärztlicher Betreuung.
Im Hausarztmodell der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER ist der Hausarzt die erste Anlaufstelle, wenn es um die Gesundheit geht. Er führt wie ein Lotse durch das vielschichtige medizinische Angebot und koordiniert die gesamte Behandlung.
Die BKK Herkules bietet ihren Versicherten zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung eine hausarztzentrierte Versorgung nach § 73b SGB V auf der Grundlage von Verträgen mit Hausärzten, Gemeinschaften von Hausärzten, Trägern von Einrichtungen, die eine hausarztzentrierte Versorgung durch vertragsärztliche Leistungserbringer, die an der hausärztlichen Versorgung teilnehmen, anbieten oder Kassenärztlichen Vereinigungen an, soweit diese von Gemeinschaften von Hausärzten dazu ermächtigt wurden. Die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung ist für die Versicherten freiwillig.
Die BKK Linde bietet ihren Versicherten zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung eine hausarztzentrierte Versorgung nach § 73b SGB V auf der Grundlage von Verträgen mit Hausärzten, Gemeinschaften von Hausärzten, Trägern von Einrichtungen, die eine hausarztzentrierte Versorgung durch vertragsärztliche Leistungserbringer, die an der hausärztlichen Versorgung teilnehmen, anbieten, oder kassenärztlichen Vereinigungen an, soweit diese von Gemeinschaften von Hausärzten dazu ermächtigt wurden. Die Teilnahme an diesen Versorgungsformen ist für die Versicherten freiwillig.
Die BKK PFAFF bietet die hausarztzentrierte Versorgung an. Es gibt unterschiedliche Verträge in den einzelnen Bundesländern. Versicherte der BKK PFAFF können ihre Teilnahme bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin beantragen.
Das Hausarztprogramm (Hausarztzentrierte Versorgung / HzV) der BKK ProVita ist eine besondere Form der medizinischen Betreuung, bei der Sie Ihr Hausarzt als ,,Lotse" durch das Gesundheitssystem begleitet. Ihr Hausarzt soll Sie umfänglich betreuen und nur im Bedarfsfall zur fachärztlichen oder stationären Weiterbehandlung überweisen.
Die BKK Public bietet ihren Versicherten eine hausarztzentrierte Versorgung an. Die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung ist für die Versicherten freiwillig.
Die BKK SBH bietet Ihren Versicherten die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) an. Die Leistung eignet sich besonders für Versicherte mit überdurchschnittlich vielen Arztbesuchen.
Die BKK SBH bietet Versicherten Mehrleistungen (kürzere Wartezeit, umfangreichere Beratung...) im Rahmen spezieller Facharztverträge bei Kardiologen und Gastroenterologen an.
Die Hausarztzentrierte Versorgung der BKK Scheufelen eignet sich besonders für Versicherte, die häufig Kontakt zu ihrem niedergelassenen Hausarzt haben, denn er übernimmt beim Hausarztprogramm eine besondere Verantwortung. Er begleitet Sie durch die gesamte medizinische Versorgung.
Die BKK VerbundPlus bietet Ihren Versicherten bundesweit die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV). Der Wahltarif eignet sich besonders für Versicherte mit überdurchschnittlich vielen Arztbesuchen.
Die BKK Werra-Meissner bietet ihren Versicherten zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung eine hausarztzentrierte Versorgung nach § 73b SGB V auf der Grundlage von Verträgen mit Hausärzten, Gemeinschaften von Hausärzten, Medizinischen Versorgungszentren oder Kassenärztlichen Vereinigungen an, soweit diese von Gemeinschaften von Hausärzten dazu ermächtigt wurden. Die Teilnahme an diesen Versorgungsformen ist für die Versicherten freiwillig.
Ein Vorteil des Wahltarifs zur Hausarztzentrierten Versorgung ist die verkürzte Wartezeit bei vorab vereinbarten Terminen in den Arztpraxen. Bei Vertragsärzten gibt es einmal wöchentlich eine Sprechstunde für Berufstätige (Früh-, Abend-, oder Samstagssprechstunde).
wird angeboten (unterschiedliche Regelungen je Bundesland)
Gemeinsam mit Ärztenetzen und Kliniken in verschiedenen Regionen hat die Bosch BKK Hausarztprogramme aufgebaut und weiterentwickelt. Sie bieten Haus- und Fachärzten die Möglichkeit, sich länger, intensiver und besser um unsere Versicherten zu kümmern. Sie als Patient profitieren von einer verbesserten Versorgung und einer Zuzahlungsbefreiung bei stationärem Klinik- oder Kuraufenthalt.
Da die Krankenkassen Hausarztmodelle mit den einzelnen regionalen Ärzteverbänden schließen müssen, gibt es in den verschiedenen Bundesländern spezielle Regelungen.
Wer die Vorteile des Hausarzt-Tarifs nutzen möchte, wählt einen Arzt seines Vertrauens für mindestens ein Jahr. Im Krankheitsfall wendet man sich immer zuerst an den Hausarzt.
Die energie-BKK bietet ihren Versicherten hausarztzentrierte Versorgung an. Der Hausarzt übernimmt dabei eine Lotsenfunktion, ist der erste Ansprechpartner für die Gesundheit und hat einen Gesamtüberblick über das Krankheitsgeschehen. Bei ihm laufen alle Informationen zusammen: dadurch weiß er Bescheid, welche Untersuchungen durchgeführt wurden und welche Arzneimittel genommen werden. Doppeluntersuchungen werden entbehrlich.
Die HEK bietet ihren Versicherten (ohne Alterseinschränkung) die Möglichkeit, die am Hausarztmodell teilnehmenden Hausärzte als ersten Ansprechpartner auf hohem Niveau zu nutzen. Im Hausarztmodell übernimmt der Hausarzt eine Lotsenfunktion. Er koordiniert die Behandlung und bindet bei Bedarf Fachärzte mit ein. Belastende Doppeluntersuchungen werden hierdurch vermieden.
wird im gesamten Versorgungsgebiet (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) angeboten
Versicherte können im gesamten Versorgungsgebiet (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) einen der teilnehmenden Hausärzte als ersten Ansprechpartner (Hausarztmodell) und somit zentralen Knotenpunkt ihrer gesundheitlichen Versorgung auswählen. An diesen sind sie daraufhin auch für ein Jahr gebunden. Ziel ist die Gewährleistung einer koordinierten und qualitätsorientierten Versorgung.
Die mhplus BKK bietet grundsätzlich bundesweit ein Hausarztmodell an. Ziel ist es, flächendeckend die hausärztliche Versorgung in besonderer Qualität zu gewährleisten und die zentrale Steuerungs- und Koordinierungsfunktion des Hausarztes zu stärken.
Die Mobil Krankenkasse bietet das Hausarztprogramm bundesweit an. Erweiterte Vorsorgeuntersuchungen sowie Termine in zusätzlichen Früh-, Abend- oder Samstagssprechstunden können in Anspruch genommen werden.
Mit der Einschreibung in das Modell der Pronova BKK verpflichtet sich der Teilnehmer, mindestens 12 Monate an dem Hausarztprogramm teilzunehmen und Fachärzte nur noch mit einem Überweisungsschein des Hausarztes/ der Hautärztin aufzusuchen.
Teilnehmer an dem Wahltarif "Hausarztzentrierte Versorgung" profitieren von einer verbesserten Qualität und einer koordinierten und schnellen medizinischen Versorgung.
Hausarztzentrierte Versorgung wird bei der SBK angeboten.
Ihre SBK-Vorteile:
Sie können sich bei allen gesundheitlichen Anliegen und Beschwerden direkt an Ihren Hausarzt wenden. Er kennt Sie und kann die optimale Behandlung anwenden.
Sie können die erweiterte Sprechzeit in den Abendstunden bei Ihrem Hausarzt nutzen, als SBK-Kunde mit besonders kurzer Wartezeit von maximal 30 Minuten.
Die SECURVITA BKK bietet ihren Versicherten zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung eine hausarztzentrierte Versorgung nach § 73b SGB V auf der Grundlage von Verträgen mit Hausärzten, Gemeinschaften von Hausärzten, Trägern von Einrichtungen, die eine hausarztzentrierte Versorgung durch vertragsärztliche Leistungserbringer, die an der hausärztlichen Versorgung teilnehmen, anbieten oder Kassenärztlichen Vereinigungen an, soweit diese von Gemeinschaften von Hausärzten dazu ermächtigt wurden. Die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung ist für die Versicherten freiwillig.
Die SKD BKK bietet ihren Versicherten bundesweit eine hausarztzentrierte Versorgung an. Hierfür liegen in den Arztpraxen entsprechende Beitrittserklärungen aus.
Im TK-Hausarzttarif übernimmt der Hausarzt eine Lotsenfunktion. Er koordiniert die Behandlung, und bindet bei Bedarf Fachärzte mit. So können zum Beispiel belastende Doppeluntersuchungen vermieden werden.
Die Betriebskrankenkasse bietet ihren Versicherten zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung eine hausarztzentrierte Versorgung an. Die Teilnahme an der hausarztzentrierten Versorgung ist für die Versicherten freiwillig.
Mit dem Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV+) machen Versicherte der VIACTIV Krankenkasse den Hausarzt zum zentralen Koodinator in allen wichtigen Gesundheitsfragen - und sich als Patient das Leben um einiges leichter.
Mit dem Wahltarif Hausarztzentrierte Versorgung bietet die vivida bkk für ihre Versicherten eine optimierte medizinische Betreuung. Der Hausarzt als Lotse im Gesundheitswesen steht den Versicherten für alle Fragen zur Verfügung und koordiniert den gesamten Behandlungsablauf.
Einschreibung ins Hausarztmodell ist möglich. Im Rahmen der hausarztzentrierten Versorgung wird die Terminvergabe und die Wartezeit verkürzt. Die Hausarztzentrierte Versorgung der WMF BKK eignet sich besonders für Versicherte, die häufig Kontakt zu ihrem niedergelassenen Hausarzt haben, denn er übernimmt beim Hausarztprogramm eine besondere Verantwortung. Er begleitet Sie durch die gesamte medizinische Versorgung.
Ein Hausarztmodell wird angeboten. Das Programm eignet sich besonders für Versicherte, die häufig Kontakt zu ihrem niedergelassenen Hausarzt haben. Der betreuende Arzt übernimmt bei der Hausarztzentrierten Versorgung eine besondere Verantwortung.
Die BKK Pfalz bietet in den Bundesländern und Regionen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen eine hausarztzentrierte Versorgung bei besonders qualifizierten Ärzten an.
Versicherte der BKK VDN haben die Möglichkeit, an einem Hausarztprogramm teilzunehmen. Dieses wird u. a. in folgenden Regionen angeboten: Baden Württemberg, Bayern, Bremen, Berlin/Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Westfalen-Lippe.
Ab dem vollendeten 18. Lebensjahr können sich Kunden der BKK W&F in vielen Bundesländern über eine Teilnahmeerklärung bei ihrem Hausarzt in ein Hausarztmodell einschreiben. Die Teilnahme ist freiwillig.
Das Hausarztmodell steht für eine optimal abgestimmte Gesundheitsversorgung der Patienten. Die Heimat Krankenkasse bietet ihren Versicherten in zahlreichen Bundesländern Hausarztmodelle an.
Die hkk hat für die folgenden Bundesländer Hausarztverträge abgeschlossen: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein
Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,
Westfalen-Lippe
wird überall außer Mecklenburg-Vorpommern angeboten
Interessierte Versicherte schreiben sich einfach bei Ihrer Hausarztpraxis in das IKK Hausarztprogramm (HZV) ein. Teilnehmen können alle Versicherten. Die Hausarztpraxis koordiniert die Behandlung, und bindet bei Bedarf Fachärzte mit. So können zum Beispiel belastende Doppeluntersuchungen vermieden werden.
Die IKK gesund plus bietet ihren Versicherten in Sachsen-Anhalt, Bremen/Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Brandenburg, Bayern, Nordrhein, Westfalen-Lippe, Sachsen, Berlin, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ein Programm zur Hausarztzentrierten Versorgung an.
Mit der Teilnahme werden die Wartezeiten beim Arzt verkürzt und Sie erhalten schneller einen Facharzttermin. Weiterhin kann zusätzlich alle 2 Jahre ein erweiterter Gesundheits check-up in Anspruch genommen werden.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Sachsen-Anhalt, Bremen/Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Brandenburg profitieren von den Vorteilen des Hausarztprogramms "IKK-Kinderlotse".
wird überall außer in Mecklenburg-Vorpommern angeboten
Im Hausarztprogramm übernimmt die hausärztliche Praxis die gesamte Koordination von Behandlungen. Weitere Serviceleistungen des Hausarztes sind z. B. eine Wartezeit von höchstens 30 Minuten bei vereinbarten Terminen, wenn möglich. Das Hausarztprogramm wird bundesweit mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern angeboten.
Das Hausarztprogramm, auch hausarztzentrierte Versorgung (HzV) genannt, ist ein Versorgungsmodell im deutschen Gesundheitssystem. Ziel ist es, die Rolle des Hausarztes als erste Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten zu stärken und die medizinische Behandlung besser zu koordinieren.
Im Hausarztprogramm verpflichten sich Versicherte auf freiwilliger Basis, bei gesundheitlichen Problemen zunächst immer ihre Hausarztpraxis aufzusuchen. Der Hausarzt übernimmt dabei eine Lotsenfunktion und koordiniert bei Bedarf die Überweisung zu Fachärzten oder in Krankenhäuser. Das Hausarztprogramm gilt als wichtiger Baustein zur Verbesserung der Primärversorgung in Deutschland. Es soll insbesondere bei chronisch kranken und älteren Menschen zu einer strukturierteren und kontinuierlicheren Betreuung beitragen.
Die allermeisten gesetzlichen Krankenkassen ermöglichen ihren Versicherten, an der hausarztzentrierten Versorgung teilzunehmen. Die Teilnahme ist grundsätzlich freiwillig für Versicherte. Aber auch die Hausärzte nehmen freiwillig teil und schließen spezielle Verträge mit Krankenkassen ab. In den meisten Fällen ist das Einschreiben ins Hausarztprogramm für beide Seiten verbindlich für eine festgelegte Zeitdauer. Zumeist ist eine Teilnahme mit einer Bindung an einen Hausarzt für mindestens ein Jahr verbunden.