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Osteopathie

Krankenkassentest: Osteopathie
Osteopathie
Osteopathie (Chiropraktik oder auch Manualtherapie) ist eine Form medikamentenloser Behandlung mittels manueller Techniken, die auf eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Organismus abzielen.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten anteilig und bis zu einer festgelegten Anzahl von Sitzungen bei Spezialisten mit nachgewiesener Berufsqualifikation.



Für den Test wurde wie folgt bewertet:

3 Sterne - mehr als 300 EUR Kostenerstattung
2 Sterne - Kostenerstattung von 200 - 299 EUR, oder im Rahmen eines Gesundheitskontos ab 300 Euro insgesamt für verschiedene Leistungen
1 Stern - Kostenerstattung unter 200 EUR bzw. im Rahmen eines Gesundheitskontos unter 300 Euro insgesamt für verschiedene Leistungen


Testergebnisse sortieren nach:
  • Bewertung von atlas BKK ahlmann mit 3 Sternen
    Die atlas BKK ahlmann erstattet bis zu 390 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 65 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK EUREGIO mit 3 Sternen
    Die BKK EUREGIO erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK Faber-Castell & Partner mit 3 Sternen
    Die BKK Faber-Castell & Partner erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK HMR mit 3 Sternen
    Die BKK HMR erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK PFAFF mit 3 Sternen
    Die BKK PFAFF erstattet für bis zu 6 Behandlungen bis zu 390 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Erstattet werden 90% des Rechnungsbetrags, bis zu 65 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK Public mit 3 Sternen
    Versicherte können mit einer ärztlichen Verordnung osteopathische Leistungen in Anspruch nehmen, sofern die Behandlung medizinisch geeignet ist, um eine Krankheit zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheits-beschwerden zu lindern oder einer Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung eines Kindes entgegenzuwirken und die Leistung nicht vom Gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen wurde. Gegen Vorlage der Originalrechnungen werden 85 % der entstandenen Kosten bis zu einer max. Höhe von insgesamt 400 EUR für alle Leistungen im Rahmen des BKK GesundheitsPlus je Kalenderjahr erstattet.
  • Bewertung von BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit 3 Sternen
    Die BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg erstattet bis zu 300 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 50 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK Textilgruppe Hof mit 3 Sternen
    Die BKK Textilgruppe Hof erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK VBU mit 3 Sternen
    Die BKK VBU erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK VerbundPlus mit 3 Sternen
    Die BKK VerbundPlus erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, bis zu 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK Wirtschaft & Finanzen mit 3 Sternen
    Die BKK WIRTSCHAFT & FINANZEN erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Behandlung muss ärztlich verordnet sein.
  • Bewertung von BKK ZF & Partner mit 3 Sternen
    Die BKK ZF & Partner erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK24 mit 3 Sternen
    Die BKK24 erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von IKK gesund plus mit 3 Sternen
    Die IKK gesund plus erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von Salus BKK mit 3 Sternen
    Die Salus BKK erstattet bis zu 300 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen (bei Kindern bis 12 Jahre 250 EUR). Die Leistung ist auf max. 5 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 90% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung (Bei Kindern bis 12 Jahre werden 100% des Rechnungsbetrages, aber nur max. 50 EUR pro Sitzung erstattet).
  • Bewertung von SECURVITA Krankenkasse mit 3 Sternen
    Die SECURVITA Krankenkasse erstattet bis zu 360 Euro pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Der Anspruch besteht für max. 6 Sitzungen zu je 60 Euro abzüglich der vorgesehenen Zuzahlung, wobei pro Quartal nur eine Verordnung mit max. 3 Sitzungen erstattet wird.
  • Bewertung von SIEMAG BKK mit 3 Sternen
    Die SIEMAG BKK erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen (bei Teilnahme am kostenlosen PREMIUMPAKET). Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von VIACTIV Krankenkasse mit 3 Sternen
    Die VIACTIV Krankenkasse erstattet bis zu 360 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 90% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von AOK Bremen/Bremerhaven mit 2 Sternen
    Die AOK Bremen/Bremerhaven übernimmt die Kosten für osteopathische Behandlungen (Erstattung von 80% der Rechnung im Rahmen des Programms 750 EURO PLUS).
  • Bewertung von AOK Niedersachsen mit 2 Sternen
    Die AOK Niedersachsen erstattet Kosten für osteopathische Behandlungen im Rahmen eines Gesundheitskontos für die beschriebene Leistung zu 80%, bis zu 500 Euro im Jahr für alle Mehrleistungen zusammen.
  • Bewertung von AOK NORDWEST mit 2 Sternen
    Im Rahmen des AOK-Gesundheitsbudgets erstattet die AOK NORDWEST 80% der jährlichen Kosten bis maximal 500 Euro.
  • Bewertung von AOK Rheinland-Pfalz/Saarland mit 2 Sternen
    Für Erwachsene erstattet die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland pro Kalenderjahr bis zu 240 EUR für osteopathische Behandlungen. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, für 4 Sitzungen à 60 EUR je Sitzung.
  • Bewertung von AOK Sachsen-Anhalt mit 2 Sternen
    Die AOK Sachsen-Anhalt erstattet im Rahmen des Gesundheitskontos bis zu 240 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen bis zu 60 EUR begrenzt.
  • Bewertung von BAHN-BKK mit 2 Sternen
    Der Zuschuss beträgt pro Versicherten und Kalenderjahr 80% des Rechnungsbetrags, maximal 200 EUR, unabhängig von der Zahl der Sitzungen.
  • Bewertung von BKK Diakonie mit 2 Sternen
    Die BKK Diakonie erstattet bis zu 240 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen im Rahmen des Achtsamkeitsbudgets. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrages, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK exklusiv mit 2 Sternen
    Die BKK exklusiv übernimmt die Kosten für maximal sechs Sitzungen je Kalenderjahr und Versicherten, unabhängig vom Alter. Erstattet wird der Rechnungsbetrag, bis zu maximal 50,00 Euro pro Sitzung (insgesamt max. 300,00 Euro). Zur Erstattung sind Originalrechnungen sowie die ärztliche Bescheinigung vorzulegen.
  • Bewertung von BKK Freudenberg mit 2 Sternen
    Erstattung bis 240 EUR pro Kalenderjahr für max. 6 Sitzungen. Auch bei Behandlung von Kleinkindern und Kindern.
  • Bewertung von BKK Scheufelen mit 2 Sternen
    Die BKK Scheufelen erstattet bis zu 240 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 EUR pro Sitzung. Der Leistungserbringer muss bestimmte Qualifikationsvoraussetzungen erfüllen.
  • Bewertung von BKK VDN mit 2 Sternen
    Die BKK VDN erstattet bis zu 240 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 80 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von Debeka BKK mit 2 Sternen
    Die Debeka BKK erstattet bis zu 240 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von IKK Brandenburg und Berlin mit 2 Sternen
    Die IKK Brandenburg und Berlin erstattet bis zu 200 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist dabei auf 80% des Rechnungsbetrags begrenzt.
  • Bewertung von SKD BKK mit 2 Sternen
    Die SKD BKK erstattet bis zu 210 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 90% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 35 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von AOK Baden-Württemberg mit 1 Stern
    Die AOK Baden-Württemberg erstattet bis zu 200 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen im Rahmen des Gesundheitskontos. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen zu je 50 EUR begrenzt.
  • Bewertung von AOK Bayern mit 1 Stern
    Die AOK Bayern erstattet die Kosten bis zu 60 EUR pro Jahr im Rahmen des 100 EUR-Budgets des Vorsorgekontos "AOK-Gesundheitsvorteil" bei Schwangeren und Kindern bis 14 Jahre. Voraussetzung: Behandlung durch einen Vertragsarzt mit Zusatzqualifikation in der Osteopathie.
  • Bewertung von AOK Hessen mit 1 Stern
    Die AOK Hessen übernimmt im Rahmen des Gesundheitskonto die Kosten für max. 3 Osteopathie-Sitzungen pro Kalenderjahr. Es werden 100 % des Rechnungsbetrages, jedoch nicht mehr als 50 EUR pro Sitzung (max. 150 EUR) erstattet .
  • Bewertung von AOK Nordost mit 1 Stern
    Osteopathie wird im Rahmen des AOK Gesundheitskonto mit max. 180 EUR im Kalenderjahr übernommen.
  • Bewertung von AOK PLUS mit 1 Stern
    Die AOK PLUS übernimmt bis zu 180 Euro für maximal drei Behandlungen im Kalenderjahr. Pro Behandlung werden 90 Prozent der Kosten, maximal jedoch 60 Euro erstattet.
  • Bewertung von Audi BKK mit 1 Stern
    Kostenübernahme erfolgt bis zu 30 EUR je Sitzung für maximal vier Sitzungen (120 EUR) pro Kalenderjahr (im Rahmen des Gesundheitskontos „GesundheitExtra“).
  • Bewertung von BERGISCHE Krankenkasse mit 1 Stern
    Die BERGISCHE Krankenkasse erstattet im Rahmen des Flexibonus und Kinderflexi bis zu 150 EUR für osteopathische Behandlungen.
  • Bewertung von Bertelsmann BKK mit 1 Stern
    Die Bertelsmann BKK erstattet für Osteopathie bis zu 120 EUR (3 x 40 EUR) im Jahr (im Rahmen des Gesundheitsbudget in Höhe von insgesamt 150 EUR)
  • Bewertung von BIG direkt gesund mit 1 Stern
    Die BIG bezuschusst 4 Behandlungen jährlich mit jeweils maximal 40 EUR – insgesamt bis zu 160 EUR pro Kalenderjahr.
  • Bewertung von BKK Achenbach Buschhütten mit 1 Stern
    Die BKK Achenbach Buschhütten erstattet bis zu 120 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK Akzo Nobel Bayern mit 1 Stern
    Die BKK Akzo Nobel Bayern erstattet jährlich maximal drei Behandlungen von jeweils bis zu 30 Euro, insgesamt somit bis zu 90 Euro kalenderjährlich für osteopathische Behandlungen.
  • Bewertung von BKK DürkoppAdler mit 1 Stern
    Die BKK_DürkoppAdler erstattet bis zu 160 Euro pro Kalenderjahr für vorab ärztlich verordnete osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen pro Kalenderjahr begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 Euro pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK firmus mit 1 Stern
    Die BKK firmus beteiligt sich mit insgesamt 150 EUR je Kalenderjahr an den Kosten von drei osteopathischen Behandlungen im Kalenderjahr. Der Anspruch setzt voraus, dass die Leistung durch einen zugelassenen Arzt oder Physiotherapeuten erbracht wird, der eine osteopathische Ausbildung abgeschlossen hat und Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen ist. Die Erstattung je eingereichter und verordneter Behandlung beträgt maximal 50,- EUR, jedoch nicht mehr als die tatsächlich entstandenen Kosten.
  • Bewertung von BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit 1 Stern
    Im Rahmen des 250 Euro Vorteils-Pakets beteiligt sich die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER je Kalenderjahr und Versicherten mit bis zu 120 Euro an den Kosten der osteopathischen Behandlung (drei Sitzungen zu je maximal 40 Euro).
  • Bewertung von BKK Herkules mit 1 Stern
    Die BKK Herkules erstattet bis zu 120 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, max. 40 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK Melitta Plus mit 1 Stern
    Die BKK Melitta Plus erstattet bis zu 150 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 50 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von BKK ProVita mit 1 Stern
    Die BKK ProVita erstattet Osteopathie-Behandlungen ab dem 01.03.2020 pro Versicherten einen Betrag in Höhe von 100%, max. 120 € pro Jahr im Rahmen des Gesundheitskontos BKK GesundPlus.
  • Bewertung von BKK Technoform mit 1 Stern
    Die BKK Technoform übernimmt die Kosten für osteopathische Leistungen maximal 40 Euro je Sitzung bis zu 3 Sitzungen im Kalenderjahr. Voraussetzungen: Es liegt eine ärztliche Bescheinigung über die Empfehlung einer osteopathische Behandlung vor. Der Osteopath muss Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen sein oder eine Ausbildung absolviert haben, die es erlaubt, einem solchen Verein beizutreten.
  • Bewertung von BKK WERRA-MEISSNER mit 1 Stern
    Die BKK WERRA-MEISSNER erstattet bis zu 160 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 EUR pro Sitzung (über das Gesundheitskonto Vorsorge Plus).
  • Bewertung von BOSCH BKK mit 1 Stern
    Die Bosch BKK unterstützt Sie auch bei Osteopathie. Wir bezuschussen maximal drei osteopathische Behandlungen pro Jahr. Pro Sitzung erhalten Sie 50 Euro, aber nicht mehr, als die tatsächlich entstandenen Kosten. Voraussetzung für eine Kostenübernahme ist, dass die Behandlung durch einen Arzt veranlasst wurde und dies vor Beginn der Behandlung schriftlich bescheinigt wurde. Zudem muss die Behandlung von einem Osteopathen durchgeführt werden, der Mitglied des Berufsverbandes der Osteopathen ist. Ist der Osteopath kein Mitglied des Berufsverbandes, so muss eine Bescheinigung vorgelegt werden, die ihn zum Beitritt in einen Verband der Osteopathen berechtigt.
  • Bewertung von Continentale Betriebskrankenkasse mit 1 Stern
    Die Continentale Betriebskrankenkasse erstattet bis zu 160 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jeweils max. 40 EUR für bis zu 4 Sitzungen.
  • Bewertung von DAK-Gesundheit mit 1 Stern
    Die DAK-Gesundheit erstattet bis zu 3 Sitzungen zu je 40 EUR pro Kalenderjahr im Rahmen eines Gesundheitskontos. Über das Gesundheitskonto gibt es max. 180 EUR/Jahr für ausgewählte Leistungen, u.a. auch für Osteopathie.
  • Bewertung von Heimat Krankenkasse mit 1 Stern
    Die Heimat Krankenkasse erstattet bis zu 120 Euro pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf maximal drei Sitzungen zu je 40 Euro begrenzt.
  • Bewertung von HEK-Hanseatische Krankenkasse mit 1 Stern
    Die HEK erstattet bis zu 90 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 30 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von hkk mit 1 Stern
    Die hkk erstattet bis zu 160 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen zu je 40 EUR begrenzt.
  • Bewertung von IKK classic mit 1 Stern
    Die IKK classic erstattet bis zu 160 Euro pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen bei einem anerkannten Osteopathen. Die Leistung ist auf maximal 4 Sitzungen zu je 40 Euro begrenzt.
  • Bewertung von IKK Nord mit 1 Stern
    Die IKK Nord übernimmt je Kalenderjahr und Versicherten höchstens vier Sitzungen, maximal 150,00 Euro, jedoch nicht mehr als die tatsächlich entstandenen Kosten. Der Erstattungsbetrag wird auf das kalenderjährliche IKK-Nord-Guthaben-Konto von insgesamt 350,00 Euro angerechnet.
  • Bewertung von IKK Südwest mit 1 Stern
    Wir übernehmen je Versicherten und Kalenderjahr im Bereich Osteopathie die Kosten für insgesamt bis zu fünf Sitzungen, maximal bis zu einem Betrag in Höhe von 30 Euro je Sitzung. Voraussetzung ist, dass die Behandlung qualitätsgesichert von einem Leistungserbringer erfolgt, der Mitglied eines Verbandes der Osteopathen ist oder eine Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in diesen Verbänden berechtigt.
  • Bewertung von KNAPPSCHAFT mit 1 Stern
    Die KNAPPSCHAFT erstattet bis zu 150 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 5 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80 % des Rechnungsbetrags, jedoch max. 30 EUR pro Sitzung. Insgesamt übernimmt die KNAPPSCHAFT 150 EUR für alternative Heilmittel und Osteopathie.
  • Bewertung von mhplus BKK mit 1 Stern
    Die mhplus BKK erstattet bis zu 120 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 2 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 60 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von Novitas BKK mit 1 Stern
    Osteopathie wird bezuschusst über das Gesundheitskonto "Flexcheck Startguthaben".
  • Bewertung von pronova BKK mit 1 Stern
    Die pronova BKK erstattet bis zu 160 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 4 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 100% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von R+V Betriebskrankenkasse mit 1 Stern
    Die R+V Betriebskrankenkasse erstattet bis zu 120 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen begrenzt. Erstattet werden 100% des Rechnungsbetrags, jedoch max. 40 EUR pro Sitzung.
  • Bewertung von SBK mit 1 Stern
    Die SBK erstattet bis zu 180 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 6 Sitzungen zu je 30 EUR begrenzt.
  • Bewertung von Techniker Krankenkasse mit 1 Stern
    Die TK erstattet bis zu 120 EUR pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen. Die Leistung ist auf max. 3 Sitzungen zu je 40 EUR begrenzt.
  • Bewertung von TUI BKK mit 1 Stern
    Versicherte können mit einer ärztlichen Verordnung osteopathische Leistungen in Anspruch nehmen, sofern die Behandlung medizinisch geeignet ist, um eine Krankheit zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern oder einer Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung eines Kindes entgegenzuwirken und die Leistung nicht vom Gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen wurde. Die TUI BKK übernimmt die Kosten bis zu 180 EUR je Kalenderjahr und Versicherten. Im Rahmen des BKK GesundheitsPlus werden 75 % der entstandenen Kosten bis zu einer max. Höhe von insgesamt 400 EUR für alle Leistungen je Kalenderjahr erstattet.
  • Bewertung von actimonda krankenkasse mit 0 Sternen
    Osteopathie wird von der actimonda nicht als Satzungsleistung angeboten.
  • Bewertung von AOK Rheinland/Hamburg mit 0 Sternen
    Osteopathische Behandlungen gehören zu den ausgewählten Gesundheitsleistungen, die über das AOK Gesundheitskonto finanziert werden können (Teilnahme am Bonusmodell der AOK Rheinland/Hamburg "AOK Gesundheitskonto" notwendig, max. bis 180 EUR).
  • Bewertung von BARMER mit 0 Sternen
    Alle Versicherten, die erfolgreich am Bonusprogramm für gesundheitsbewusstes Verhalten teilgenommen haben, können die Zuschuss-Prämie im Wert von 50 EUR zur Osteopathie, begrenzt auf die tatsächlich entstehenden Kosten, verwenden.
  • Bewertung von BKK Linde mit 0 Sternen
    Osteopathie wird von der BKK Linde nicht als Satzungsleistung angeboten.
  • Bewertung von BKK Mobil Oil mit 0 Sternen
    Osteopathie wird von der BKk Mobil Oil nicht als Satzungsleistung angeboten. Die BKK Mobil Oil übernimmt die Kosten für osteopathische Behandlungen im Rahmen des Bonusprogramms "fitforcash" in Höhe von maximal 250 Euro.
  • Bewertung von BKK Pfalz mit 0 Sternen
    Osteopathie wird von der BKK Pfalz nicht als Satzungsleistung angeboten.
  • Bewertung von Die Schwenninger Krankenkasse mit 0 Sternen
    Die Schwenninger Krankenkasse erstattet bis zu 200 Euro pro Kalenderjahr für osteopathische Behandlungen bei Kindern bis 14 Jahre.
  • Bewertung von energie-BKK mit 0 Sternen
    Die Osteopathie ist keine Satzungsleistung der energie-BKK. Als Alternative vermittelt - unser Versicherungspartner die PLUS-GKV - einen privaten Sondertarif ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten, bei dem nicht nur die Osteopathie sondern auch die Leistungen des Hufelandverzeichnisses (Heilpraktikerleistungen) sinnvoll abgesichert werden können.
  • Bewertung von KKH Kaufmännische Krankenkasse mit 0 Sternen
    Die Osteopathie wird im Rahmen des Bonusprogramms KKH Bonus unterstützt. Bei Nachweis von drei gesundheitsbewussten Maßnahmen erhalten Versicherte ein Gesundheitsbudget von bis zu 60 Euro. Dies kann für ausgewählte Gesundheitsleistungen wie z. B. die Osteopathie eingesetzt werden. Bei max. 5 Maßnahmen stehen Ihnen sogar 100 Euro zur Verfügung.
  • Bewertung von WMF BKK mit 0 Sternen
    Die WMF BKK bezuschusst im 1. Lebensjahr eine med. notwendige, qualifizierte osteopathischen Behandlung mit bis zu 120 Euro (beispielsweise bei Kiss-Syndrom oder Schreikindern). Ebenso erfolgt eine Bezuschussung in jedem Alter im Rahmen des Bonusmodells.
  • Alternative Behandlungsmethoden sind seit Jahren im Aufschwung: Statt für die klassische Schulmedizin entscheiden sich immer mehr Patienten für Komplementärmedizin. Osteopathie gehört zu den beliebtesten Richtungen der Alternativmedizin.  

    Osteopathie - was ist das?

    Die Osteopathie stellt eine besondere Form der manuellen Therapie dar. Für die Behandlung und Untersuchung nutzten die behandelnden Osteopathen nur ihre Hände. Auf Medikamente wird ganz, auf technische Geräte weitgehend verzichtet.

    Osteopathische Behandlungsschwerpunkte sind die Gelenke, Bänder, Muskeln, Gefäße, Nerven und Organe des Patienten. Dabei versteht sich die Osteopathie als ganzheitliches Konzept, bei der der ganze Mensch als Funktionseinheit im Mittelpunkt steht und als Einheit aus Körper, Seele sowie Geist ganzheitlich behandelt wird. Osteopathie basiert auf dem Gedanken, dass der menschliche Körper zur Selbstheilung in der Lage ist. Osteopathen animieren mit ihrer Behandlung den Körper des Patienten zur Regulierung und Heilung, leisten sozusagen „Hilfe zur Selbsthilfe.“

    Entwickelt wurde diese Methodik im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Chirurgen Andrew Taylor Still, der nach Alternativen zu medikamentösen Therapien suchte. Der Begriff „Osteopathie“ setzt sich auf den altgriechischen Wörtern „osteon“ (Knochen) und „pathos“ (Schmerz) zusammen.

    Behandlungsinhalt und -ablauf

    Jede Osteopathie-Behandlung beginnt mit einem Anamnesegespräch, um mehr über den Patienten, die Schmerzen und Symptome zu erfahren.

    In den folgenden Therapiesitzungen sucht der Osteopath mit seinen Händen in allen Ebenen des Körpers nach Blockaden, Verhärtungen und Bewegungseinschränkungen, die ursächlich für die Beschwerden des Patienten sind. Diese werden anschließend behandelt und durch den Therapeuten mit verschiedenen Griffen und Berührungen gelöst. Ziel: Die  ursprüngliche und reguläre Beweglichkeit des Körpers soll wiedererlangt werden.

    Ziel der Osteopathie ist es nicht, die einzelnen Symptome zu behandeln, sondern vielmehr deren Ursachen zu finden und diese zu therapieren. Der Körper des Patienten soll zur Regeneration und Selbstheilung angeregt werden. Um dem Körper für diesen Vorgang genug Zeit zu lassen, liegen zwischen den Sitzungen meist ein bis zwei Wochen.

    Eine einzelne Behandlung dauert zwischen 20 und 60 Minuten. Wie viele Behandlungen erforderlich sind, ist abhängig von den Beschwerden und auftretenden Einschränkungen.

    Hauptrichtungen und Anwendungsgebiete der Osteopathie

    In ihrer Anwendung unterscheidet die Osteopathie drei verschiedene Ebenen des Körpers. Entsprechender dieser Einteilung kennt die Osteopathie drei verschiedene Gebiete: die parietale, viscerale und craniosacrale Osteopathie.

    Parietale Osteopathie

    Parietale Osteopathie umfasst sämtliche Strukturen des Bewegungsapparates mit Knochen, Muskeln, Bändern und Gelenken sowie dem Bindegewebe. Durch das Lösen von Blockaden und Verspannungen zielt diese Therapieform darauf ab, die natürliche Bewegungsfreiheit wiederherzustellen. Daher werden mit der parietalen Osteopathie zum Beispiel Bandscheibenprobleme, Beschwerden der Wirbelsäule und Gelenkerkrankungen wie Arthrose behandelt.

    Viscerale Osteopathie

    Schwerpunkt der visceralen Osteopathie (vom lateinischen viscer – Eingeweide) sind die inneren Organe und das dazugehörige Bindegewebe. Für eine ungestörte Funktion muss jedes innere Organ gegenüber anderen uneingeschränkt in seiner Bewegung frei sein. Durch Operationen, Entzündungen, falsche Ernährung oder altersbedingte Organsenkung können jedoch Funktionsstörungen ausgelöst werden, die sich auch in Bewegungseinschränkungen niederschlagen. Bei der visceralen Osteopathie ertastet der Osteopath die Mobilität von Organen und Bindegewebe, um soche Störungen zu entdecken und zu lösen. Auf diese Weise soll unter anderem Verdauungsstörungen, Sodbrennen und Atembeschwerden begegnet werden.

    Craniosakrale Osteopathie

    Als craniosacrales System werden die Strukturen zwischen Schädel (lat. cranio) und dem Kreuzbein (lat. sacrum) bezeichnet, zu dem das Nervensystem, Gehirn, Rückenmark sowie Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) gehören. Diesem craniosacralen System wohnt eine besondere Dynamik inne, denn Gehirn und Rückenmark sind in die Gehirnflüssigkeit (Liquor) eigebettet, die einen spürbaren Rhythmus erzeugt.

    Osteopathen nutzen diese besondere Bewegung als Ausgangspunkt für ihre Behandlung, um Verspannungen und anderen Störungen zu ertasten und durch Berührungen und leichten Druck zu beseitigen. Die craniosacrale Osteopathie wird beispielsweise bei Migräne, Tinnitus und Kiefergelenksbeschwerden angewendet.

    Grenzen der Osteopathie

    Auch wenn sich der Einsatz von Osteopathie bei vielen Krankheitsbildern erfolgreich eingesetzt wird, gibt es Grenzen für die Anwendung. Das gilt besonders für alle schwere Krankheiten, psychische Erkrankungen sowie Krebs- und Tumorerkrankungen, und es gilt für akute Situationen wie Schlaganfälle, offene Wunden, Infektionen oder Knochenbrüche. Bei einigen Erkrankungen bietet sich eine osteopathische Behandlung dennoch als unterstützende Maßnahme und zur Schmerzlinderung an. Schließlich versteht sich die Osteopathie selbst als Ergänzung zur Schuldmedizin.

    Kosten Osteopathie

    Eine Osteopathie-Sitzung kostet abhängig von Art und Umfang der Behandlung, aber auch vom Qualifikationsgrad und der Region zwischen 60 Euro und 150 Euro.

    Erstattung durch die Krankenkasse

    Grundsätzlich gehören osteopathische Behandlungen nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Viele Krankenkassen bieten dennoch an, zumindest einen Teil der Behandlungskosten als freiwillige Satzungsleistung (Zusatzleistung) zu übernehmen. Jede Krankenkasse legt folglich selbst fest, ob, in welcher Höhe und unter welchen Voraussetzungen sie Kosten erstattet.

    Voraussetzung für eine Kostenerstattung ist eine ärztliche Verordnung. Zu dem muss der behandelnde Osteopath bestimmte berufliche Qualifikationen vorweisen.

    Osteopathie für Kinder

    Bei Säuglingen und Kindern steht die klassische Medizin oft vor einem Problem: Die Betroffenen können ihre Beschwerden nicht oder nur schwer äußern. In solchen Fällen fehlt der Schulmedizin ein Ansatzpunkt zu Behandlung. Wegen ihren sanfteren Therapiemöglichkeiten wird daher häufig die Osteopathie empfohlen.

    Zu einem Besuch bei einem Osteopathen wird Eltern von Säuglinge häufig bei den sogenannten „Schreibabys“ (Kiss-Syndrom), Dreimonatskoliken und Stillproblemen geraten. Die alternative Behandlungsmethode findet ebenfalls Anwendung bei Geburtstraumata, die sich in dem Verhalten des Kindes, vermehrtem Schreien, besonderen Ängsten und einer Störung der Mutter-Kind-Bindung äußern.

    Ältere Kinder können gegebenenfalls bei Wachstumsstörungen, Konzentrations- und Lernschwächen sowie Entwicklungsstörungen (ADS, ADHS), kieferorthopädischen Problemen und Haltungsschäden (z.B. Schiefhals, Skoliose) osteopathisch therapiert werden.

    Für die Behandlung sind genaue Kenntnisse über die einzelnen Entwicklungsstufen von Kindern sowie kinderpathologisches Wissen erforderlich. Diese besonderen Kompetenzen erlangen spezialisierte Kinderpathologen in verschiedenen Schulungen. Bei der Auswahl eines Osteopathen sollte auf entsprechende Qualifikationen geachtet werden.

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