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Hebammen-Rufbereitschaft

Krankenkassentest: Hebammen-Rufbereitschaft
Hebammen-Rufbereitschaft
Freiberuflich arbeitende Hebammen bieten im Rahmen ihrer Betreuung in den letzten Wochen vor der Entbindung eine 24h-Rufbereitschaft an. Diese auch psychologisch sehr wichtige Leistung kostet mehrere hundert Euro und gehört nicht zum Katalog der Krankenkassen. Einige Kassen übernehmen die Kosten in unterschiedlicher Höhe im Rahmen einer Zusatzleistung.


Für den Test wurde wie folgt bewertet:

3 Sterne - Kostenübernahme in Höhe von mindestens 300 EUR für Hebammen-Rufbereitschaft bzw. 100% Kostenübernahme im Rahmen eines Gesundheitskontos ab 500 Euro insgesamt für verschiedene Leistungen
2 Sterne - Kostenübernahme in Höhe von 200 - 299 EUR oderim Rahmen eines Gesundheitskontos ab 300 Euro insgesamt für verschiedene Leistungen
1 Stern - Kostenübernahme bis zu 199 EUR oder im Rahmen eines Gesundheitskontos unter 300 Euro insgesamt für verschiedene Leistungen

Testergebnisse sortieren nach:
  • Bewertung von AOK Niedersachsen mit 3 Sternen
    Die AOK Niedersachsen übernimmt die Kosten für die Hebammen-Rufbereitschaft 3 Wochen vor und bis 2 Wochen nach dem errechneten Entbindungstermin zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das gilt für Geburten zu Hause, im Geburtshaus oder im Krankenhaus mit der persönlichen Hebamme. Außerdem übernimmt die AOK die Kosten für 3 zusätzliche Beratungstermine zu Themen wie Wahl von Geburtsort und -modus, Ernährung von Mutter und Säugling oder frühkindliche Kariesprophylaxe.
  • Bewertung von atlas BKK ahlmann mit 3 Sternen
    Für werdende Mütter übernimmt die atlas BKK ahlmann die Kosten für die Hebammen-Rufbereitschaftspauschale bis zu einer Höhe von 500 EUR (im Rahmen des MamaKonto, bei dem die Versicherten wählen können, welche Leistungen sie bis zu einem Betrag von 500 EUR erstattet bekommen möchten).
  • Bewertung von BKK Akzo Nobel Bayern mit 3 Sternen
    Erstattet werden die Kosten, die für die Rufbereitschaft einer freiberuflich tätigen Hebamme entstehen, bis zu max. 300 EUR je Schwangerschaft.
  • Bewertung von BKK Diakonie mit 3 Sternen
    Die BKK Diakonie erstattet die Kosten, die für die Rufbereitschaft der Hebamme in der 38. bis 42. Schwangerschaftswoche entstehen, bis zu einem Betrag von 300 EUR.
  • Bewertung von BKK exklusiv mit 3 Sternen
    Die BKK exklusiv erstattet für die Hebammen-Rufbereitschaft im Rahmen des "Storchenkontos" bis zu 600,00 Euro je Schwangerschaft.
  • Bewertung von BKK firmus mit 3 Sternen
    BKK firmus bezahlt 300,- EUR pro Schwangerschaft für die Hebammen-Rufbereitschaft, wenn die Rufbereitschaft zwischen Beginn der 37. Schwangerschaftswoche und dem Entbindungstermin vereinbart wurde.
  • Bewertung von BKK Herkules mit 3 Sternen
    Für Hebammenrufbereitschaft wird erstattet mit max. 300 EUR, wenn das Kind ab Geburt bei der BKK Herkules versichert wird.
  • Bewertung von BKK Scheufelen mit 3 Sternen
    Zuschuss zur Hebammenrufbereitschaft beträgt bis 300 EUR, bei geplanter Hausgeburt und geplanter Geburt im Geburtshaus.
  • Bewertung von BKK VBU mit 3 Sternen
    Die BKK VBU übernimmt deutschlandweit die Kosten von bis zu 400 EUR für die Hebammen-Rufbereitschaft.
  • Bewertung von BKK24 mit 3 Sternen
    Die Rufbereitschaft der Hebamme wird in Höhe von max. 300 EUR je Schwangerschaft erstattet.
  • Bewertung von DAK-Gesundheit mit 3 Sternen
    Die DAK-Gesundheit erstattet im Rahmen von DAK MamaPLUS bis zu 500 EUR für eine Hebammen-Rufbereitschaft während der Schwangerschaft.
  • Bewertung von VIACTIV Krankenkasse mit 3 Sternen
    Die VIACTIV Krankenkasse erstattet während der letzten Wochen der Schwangerschaft bis zu 350 EUR für die Rufbereitschaft einer Hebamme – wenn auch die Geburt mit der Unterstützung der Hebamme erfolgt.
  • Bewertung von AOK Baden-Württemberg mit 2 Sternen
    Max. 300 EUR / Kalenderjahr im Rahmen des Gesundheitskontos für Schwangere
  • Bewertung von AOK Bayern mit 2 Sternen
    Die AOK Bayern übernimmt die Kosten bis zu 250 EUR für die Rufbereitschaft einer zugelassenen, freiberuflichen Hebamme in den letzten Wochen der Schwangerschaft. Die Rufbereitschaft muss eine 24-stündige Erreichbarkeit und die sofortige Bereitschaft zur mehrstündigen Geburtshilfe umfassen. Diese Leistung unterstützt die AOK Bayern zusätzlich zum jährlichen 100-EUR-Budget des Vorsorgekontos "AOK-Gesundheitsvorteil".
  • Bewertung von AOK Bremen/Bremerhaven mit 2 Sternen
    Für die Hebammen-Rufbereitschaft werden bis max. 250 EUR bezahlt.
  • Bewertung von AOK Hessen mit 2 Sternen
    Je Geburt werden Kosten bis zu einem Betrag von 250 EUR übernommen.
  • Bewertung von AOK Nordost mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft wird im Rahmen des AOK-Gesundheitskontos bis zu 270 EUR bezuschusst.
  • Bewertung von AOK NORDWEST mit 2 Sternen
    Erstattungsfähig sind die Kosten für die persönliche Rufbereitschaft der Hebamme in den letzten 3 Wochen vor dem mutmaßlichen und 2 Wochen nach dem tatsächlichen Entbindungstermin, sofern die Rufbereitschaft die 24-stündige Erreichbarkeit der Hebamme und die sofortige Bereitschaft zur Geburtshilfe umfasst (eine Erstattung der Schwangerschaftsleistungen erfolgt im Rahmen des AOK Gesundheitsbudgets von insgesamt 80% bis zu 500 EUR p.a.).
  • Bewertung von AOK PLUS mit 2 Sternen
    Die AOK PLUS übernimmt die Kosten für eine Hebammenrufbereitschaft in Höhe von bis zu 250,- EUR je Schwangerschaft (im Rahmen des SchwangerschaftPLUS-Paket).
  • Bewertung von AOK Rheinland-Pfalz/Saarland mit 2 Sternen
    Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland übernimmt bis zu 250 EUR je Schwangerschaft für die individuelle Betreuung durch eine freiberufliche Hebamme.
  • Bewertung von AOK Rheinland/Hamburg mit 2 Sternen
    Die Hebammenrufbereitschaftspauschale wird zu 100 Prozent und bis zu einem Maximalbetrag von 250 EUR als erweiterte Satzungsleistung übernommen.
  • Bewertung von AOK Sachsen-Anhalt mit 2 Sternen
    Zum Ende Ihrer Schwangerschaft überimmt die AOK Sachsen-Anhalt ab 01.01.20 die Kosten für die Hebammen-Rufbereitschaft für bis zu 250 Euro (im Rahmen des Gesundheitskontos).
  • Bewertung von BAHN-BKK mit 2 Sternen
    Die BAHN-BKK beteiligt sich an den Kosten für eine Hebammenrufbereitschaft mit bis zu 250 EUR.
  • Bewertung von BERGISCHE Krankenkasse mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft leistet die Krankenkasse im Rahmen des Flexibilitätsbonus bis 300 EUR.
  • Bewertung von BIG direkt gesund mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft wird bis zu 250 EUR bezuschusst.
  • Bewertung von BKK Achenbach Buschhütten mit 2 Sternen
    Die BKK Achenbach Buschhütten erstattet 80% der Kosten (maximal 250 EUR).
  • Bewertung von BKK DürkoppAdler mit 2 Sternen
    Im Rahmen von ViDAplus_extra steht jedem Versicherten ein Budget in Höhe von insgesamt 250 EUR für den Bereich Schwangerschaft und Familie zur Verfügung, das unter anderem für für die Hebammenrufbereitschaft genutzt werden kann.
  • Bewertung von BKK EUREGIO mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft wird bezahlt bis zu 250 EUR je Schwangerschaft.
  • Bewertung von BKK Freudenberg mit 2 Sternen
    Die BKK Freudenberg erstattet tatsächlich entstandene Kosten, die für die Rufbereitschaft der freiberuflichen Hebamme von der 37. Schwangerschaftswoche bis zur Entbindung entstehen, bis zu einem Betrag von 250 Euro einmal je Schwangerschaft.
  • Bewertung von BKK HMR mit 2 Sternen
    Die BKK HMR übernimmt die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft. Dabei erstattet sie 90 % des Rechnungsbetrags, max. 250 EUR.
  • Bewertung von BKK Linde mit 2 Sternen
    Die BKK Linde übernimmt die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft von bis zu 250 Euro je Schwangerschaft.
  • Bewertung von BKK Melitta Plus mit 2 Sternen
    Kostenübernahme erfolgt in Höhe von 90 % des Rechnungsbetrages, maximal 250 EUR je Schwangerschaft wenn beide Ehepartner bei der BKK Melitta Plus versichert sind.
  • Bewertung von BKK Mobil Oil mit 2 Sternen
    Die BKK Mobil Oil erstattet schwangeren Versicherten exklusiv die Rufbereitschaftspauschale in Höhe der tatsächlichen Kosten, max. 250 Euro.
  • Bewertung von BKK ProVita mit 2 Sternen
    Für Hebammen-Rufbereitschaft erfolgt eine Erstattung bis 250 EUR je Schwangerschaft.
  • Bewertung von BKK Public mit 2 Sternen
    Die Betriebskrankenkasse übernimmt für versicherte Frauen die Kosten für eine Hebammenrufpauschale in der 38. bis 42. Schwangerschaftswoche. Gegen Vorlage der Originalrechnungen werden 85 % der entstandenen Kosten bis zu einer max. Höhe von insgesamt 400 EUR je Kalenderjahr für alle Leistungen im Rahmen des BKK GesundheitsPlus erstattet)
  • Bewertung von BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit 2 Sternen
    Bis 250 EUR werden für Hebammen-Rufbereitschaft bezahlt.
  • Bewertung von BKK VDN mit 2 Sternen
    Die BKK VDN erstattet 80 % der Kosten, max. 250 EUR. Für die Erstattung ist die Originalrechnung und ein Zahlungsnachweis einzureichen.
  • Bewertung von BKK VerbundPlus mit 2 Sternen
    Die Krankenkasse erstattet die Kosten für die Rufbereitschaft der Hebamme in den letzten Wochen vor der Schwangerschaft bis zu einem Betrag von max. 250 EUR. Neu ist die kostenlose Digitale Hebammenberatung während der Schwangerschaft und im 1. Lebensjahr des Kindes (Kinderheldin).
  • Bewertung von BKK WERRA-MEISSNER mit 2 Sternen
    Bis zu 250,00 EUR gibt es für die Hebammen-Rufbereitschaft.
  • Bewertung von BKK Wirtschaft & Finanzen mit 2 Sternen
    Für Hebammen-Rufbereitschaft wird max. 300 EUR im Gesamtbudget Schwangerschaft bereitgestellt. Tipp: Kinderheldin.de (digitale Hebammenberatung inkl.).
  • Bewertung von BKK ZF & Partner mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft wird im Rahmen des Mehrleistungspaket bei Schwangerschaft bis 300 EUR bezahlt.
  • Bewertung von BOSCH BKK mit 2 Sternen
    Für die 24-Stunden Hebammen-Rufbereitschaft erstattet die Bosch BKK bis zu 250 EUR pro Schwangerschaft, vorausgesetzt die Hebamme ist als Leistungserbringer zugelassen.
  • Bewertung von Continentale Betriebskrankenkasse mit 2 Sternen
    Hebammenrufbereitschaft wird bis zu 250 EUR pro Geburt bezahlt.
  • Bewertung von Debeka BKK mit 2 Sternen
    Die BKK zahlt weiblichen Versicherten einen Zuschuss für die Hebammen-Rufbereitschaft, wenn sie durch eine freiberuflich tätige Hebamme in Anspruch genommen wird (maximal 250 EUR, einmal je Schwangerschaft und nur für eine Hebamme).
  • Bewertung von Die Schwenninger Krankenkasse mit 2 Sternen
    Die Hebammenrufbereitschaftspauschale bei ambulanter Entbindung beträgt bis zu 250 Euro je Schwangerschaft.
  • Bewertung von energie-BKK mit 2 Sternen
    1. 24 Std. Erreichbarkeit der Hebammen wird unmittelbar vor dem mutmaßlichem Entbindungstermin für max. 5 Wochen bis zu 250 EUR im Jahr bezahlt. 2. "Kinderheldinnen" eine kostenfreie, digitale Hebammenberatungsleistungen bei Unsicherheiten, Alltagsproblemen und Gesundheitsthemen insbesondere in Bezug auf Schwangerschaft.
  • Bewertung von Heimat Krankenkasse mit 2 Sternen
    Die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft können mit bis zu 250 Euro bezuschusst werden.
  • Bewertung von hkk mit 2 Sternen
    Die hkk bezuschusst die Hebammen-Rufbereitschaft in der 37. bis 42. Schwangerschaftswoche (für die zusätzl. Schwangerschaftsleistungen stehen insgesamt 80% bis 300 EUR zur Verfügung).
  • Bewertung von IKK classic mit 2 Sternen
    Die IKK classic übernimmt die Kosten für die Hebammen-Rufbereitschaft einer freiberuflichen Hebamme im Rahmen des IKK Gesundheitskontos mit bis zu 250 Euro pro Schwangerschaft.
  • Bewertung von IKK gesund plus mit 2 Sternen
    Die IKK gesund plus bezuschusst die Hebammen-Rufbereitschaft in der 37. bis 42. Schwangerschaftswoche mit bis zu 250 Euro.
  • Bewertung von IKK Nord mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft wird bezahlt (bis zu 250 EUR im Rahmen des Gesundheitskontos).
  • Bewertung von IKK Südwest mit 2 Sternen
    Die IKK Südwest übernimmt die Kosten für die Hebammen-Rufbereitschaft in Höhe von bis zu 250 EUR je Schwangerschaft.
  • Bewertung von mhplus BKK mit 2 Sternen
    Die mhplus bezuschusst die Hebammen-Rufbereitschaft mit 250 Euro.
  • Bewertung von pronova BKK mit 2 Sternen
    Die Kosten für die Hebammen-Rufbereitschaft von maximal 250 EUR übernimmt die pronova BKK.
  • Bewertung von R+V Betriebskrankenkasse mit 2 Sternen
    Hebammen-Rufbereitschaft wird von der 38. bis zur 42. Schwangerschaftswoche in Höhe von bis zu 250 EUR je Geburt bezahlt.
  • Bewertung von SBK mit 2 Sternen
    Damit Versicherte auch während der Schwangerschaft gut versorgt sind, erstattet die SBK bei Vertragshebammen bis zu 250 EUR Rufbereitschaftspauschale.
  • Bewertung von SECURVITA Krankenkasse mit 2 Sternen
    Die SECURVITA Krankenkasse unterstützt die Rufbereitschaft von Hebammen mit 250 Euro.
  • Bewertung von SIEMAG BKK mit 2 Sternen
    Schwangere können vor der Entbindung die Hebammenrufbereitschaft in Anspruch nehmen. 80 % der Kosten bis zu 250 EUR je Schwangerschaft werden übernommen. Voraussetzung ist, dass das Neugeborene bei der SIEMAG BKK versichert wird.
  • Bewertung von Techniker Krankenkasse mit 2 Sternen
    Je Geburt werden die Kosten bis zu einem Betrag von 250 EUR je Schwangerschaft übernommen.
  • Bewertung von TUI BKK mit 2 Sternen
    Die TUI BKK übernimmt für versicherte Frauen die Kosten für eine Hebammenrufpauschale in der 38. bis 42. Schwangerschaftswoche (Gegen Vorlage der Originalrechnungen werden 75 % der entstandenen Kosten bis zu einer max. Höhe von insgesamt 400 EUR für alle Leistungen im Rahmen des BKK GesundheitsPlus je Kalenderjahr erstattet).
  • Bewertung von WMF BKK mit 2 Sternen
    Für Hebammen-Rufbereitschaft erfolgt eine Kostenübernahme in Höhe von 250 EUR.
  • Bewertung von Audi BKK mit 1 Stern
    Die Hebammen-Rufbereitschaft einer zugelassenen freiberuflich tätigen Hebamme wird im Rahmen des Gesundheitskontos „GesundheitExtra“ mit bis zu 200 EUR pro Kalenderjahr übernommen.
  • Bewertung von BARMER mit 1 Stern
    Die Kosten für eine Rufbereitschaft der Hebamme werden im Rahmen der zusätzlichen Leistungen für Familien mit max. 200 € bezuschusst.
  • Bewertung von Bertelsmann BKK mit 1 Stern
    Für die Hebammenrufbereitschaft kann das Gesundheitsbudget in Höhe von insgesamt 100 EUR genutzt werden.
  • Bewertung von BKK Faber-Castell & Partner mit 1 Stern
    Über die gesetzlich geregelten Schwanger- und Mutterschaftsleistungen hinaus erstattet die BKK Faber-Castell & Partner Versicherten die Kosten für bestimmte Leistungen bis zu einem Betrag von insgesamt 250 Euro je Schwangerschaft. Sofern auch der Lebens- oder Ehepartner bzw. der Kindsvater bei der BKK Faber-Castell & Partner versichert ist oder sich dieser nicht gesetzlich krankenversichern kann, erhöht sich der Betrag auf 300 Euro. Im Rahmen des Schwangerschaftskontos werden die Kosten für die Rufbereitschaft einer freiberuflich tätigen Hebamme übernommen.
  • Bewertung von BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit 1 Stern
    Hebammen-Rufbereitschaft wird bezahlt (im Rahmen des 250 Euro Vorteils-Paket).
  • Bewertung von BKK PFAFF mit 1 Stern
    Erstattung in Höhe von 80 % der Kosten, maximal 200 Euro
  • Bewertung von BKK Technoform mit 1 Stern
    Im Rahmen des Gesundheitskontos für Schwangere (200 Euro für Schwangerschaftsleistungen): Hebammen-Rufbereitschaft für eine zugelassene freiberufliche Hebamme. Die Rufbereitschaft muss die 24-stündige Erreichbarkeit der Hebamme und die sofortige Bereitschaft zur mehrstündigen Geburtshilfe enthalten.
  • Bewertung von HEK-Hanseatische Krankenkasse mit 1 Stern
    Die HEK übernimmt die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft in Höhe von bis zu 100 EUR. Zudem bietet die HEK Schwangeren und Eltern von Babys bis zu einem Jahr telefonische Beratungen zu den Themen Stillen, Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Schlafrhythmus, Beikost, Abstillen, Allergien, Zahnen, Babypflege, Familie & Partnerschaft, natürliche Geburt an. Die Beratung wird von ausgebildeten Hebammen durchgeführt.
  • Bewertung von IKK Brandenburg und Berlin mit 1 Stern
    Der Zuschuss für die Hebammen-Rufbereitschaft beträgt 100 Euro pro Schwangerschaft.
  • Bewertung von KKH Kaufmännische Krankenkasse mit 1 Stern
    Die KKH zahlt einen Zuschuss von bis zu 100 Euro.
  • Bewertung von KNAPPSCHAFT mit 1 Stern
    Schwangere Frauen erhalten bei der KNAPPSCHAFT einen Zuschuss in Höhe von bis zu 200 EUR pro Schwangerschaft. Dieser kann für die Hebammen-Rufbereitschaft eingesetzt werden.
  • Bewertung von Novitas BKK mit 1 Stern
    Zuschuss für die Hebammen-Rufbereitschaft ist über unser Gesundheitskonto "Flexcheck Startguthaben" möglich. Außerdem wird die "Kinderheldin"- die digitale Hebammenberatung während der Schwangerschaft und im 1. Lebensjahr von täglich 7 bis 22 Uhr ohne regionale Begrenzung per Telefon, Live- oder Videochat angeboten.
  • Bewertung von SKD BKK mit 1 Stern
    Kostenübernahme über das „Familien-Budget“ möglich (Kostenübernahme von 90 % des Rechnungsbetrages, begrenzt auf maximal 200 Euro je Schwangerschaft).
  • Was versteht man unter der Hebammen-Rufbereitschaft?

    In der Zeit der Rufbereitschaft, die zur Hebammenhilfe gehört, sind die betreuenden Hebammen rund um die Uhr für die Schwangere erreichbar. Das betrifft auch Wochenenden und Feiertage. Ziel ist es, im richtigen Moment (Einsetzen der Wehen, Blasensprung) vor Ort zu sein und die werdende Mutter bei der Geburt zu unterstützen. Die Schwangere kann sich dank der Rufbereitschaft sicher sein, dass ihre Hebamme in den letzten Wochen der Schwangerschaft jederzeit für sie da ist, sobald sich Anzeichen für die Geburt bemerkbar machen. Diese Sicherheit hat in den letzten Wochen eine nicht zu unterschätzende psychologische Wirkung.

    Wann kann die Rufbereitschaft in Anspruch genommen werden?

    Die Rufbereitschaft kann für die letzten drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sowie für die zwei Wochen danach mit der Hebamme vereinbart werden. Genutzt werden kann diese Leistung, wenn sich die werdende Mutter für eine Hausgeburt oder Geburt im Geburtshaus entschieden hat. Weiterhin kann sie auch bei einer Geburt im Krankenhaus in Anspruch genommen werden, wenn diese von einer so genannten Beleghebamme begleitet werden soll, die auch während der Schwangerschaft für die Betreuung der Mutter verantwortlich war.

    Kosten der Hebammen-Rufbereitschaft

    Für eine Rufbereitschaft berechnen Hebammen im Normalfall mehrere hundert Euro. Die Leistung ist nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten (IGeL-Leistung). Allerdings übernehmen einige Krankenkassen die Kosten anteilig im Rahmen einer freiwilligen  Zusatzleistung (Satzungsleistung).

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