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Magen- und Darmkrebsvorsorge

Krankenkassentest: Darmkrebs-Vorsorge
Magen- und Darmkrebs-Vorsorge
Darmkrebs ist in Europa die häufigste Krebsart, an der jedes Jahr in Deutschland circa 65.000 Menschen erkranken, von denen nahezu die Hälfte an den Folgen stirbt. Da Darmkrebs die einzige Krebsart ist, die durch eine rechtzeitige Diagnose zu fast 100 Prozent vermeidbar bzw. heilbar ist, gehört eine aktive Krebsvorsorge zu den wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung. Zu den freiwilligen Zusatzleistungen der Krankenkassen in diesem Bereich gehören immunologische Stuhltests (z.B. FOBplus) oder veränderte Altersgrenzen für die Vorsorge.


Für den Test wurde wie folgt bewertet:

3 Sterne = Eine kostenlose Darmspiegelung bereits vor dem 50. Lebensjahr oder zwei zusätzliche Krebsvorsorgemaßnahmen werden angeboten.
2 Sterne = Eine zusätzliche Krebsvorsorgemaßnahme oder ein Stuhltest bereits unter 50 Jahren zur Darmkrebsfrüherkennung wird angeboten.
1 Stern = ein Vorsorgeprogramm zur Magen- und Darmkrebsvorsorge oder ein Stuhltest ab 50 Jahren zur Darmkrebsfrüherkennung wird angeboten.

Testergebnisse sortieren nach:
  • Bewertung von AOK Nordost mit 3 Sternen
    Die AOK Nordost bietet ihren Versicherten ddie Möglichkeit, ab einem Alter von 40 Jahren an der Darmkrebsvorsorge teilzunehmen, also zehn Jahre früher als es derzeit gesetzlich vorgesehen ist. Das umfasst: - die ärztliche Beratung und die jährliche Stuhlblutuntersuchung ab dem 40. Lebensjahr? - Darmspiegelung (Koloskopie)?- für Männer ab dem 40. Lebensjahr?- für Frauen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Bewertung von IKK Brandenburg und Berlin mit 3 Sternen
    Erweiterte Darmkrebsvorsorge, Koloskopie ab 40 Jahre bei Männern und ab 45 Jahre bei Frauen.
  • Bewertung von AOK Baden-Württemberg mit 2 Sternen
    AOK-versicherte Teilnehmer am AOK-FacharztProgramm Gastroenterologie erhalten bereits ab 50 Jahren eine Vorsorgekoloskopie (Darmspiegelung).
  • Bewertung von AOK Bayern mit 2 Sternen
    Die AOK Bayern bietet mit dem Projekt FARKOR Versicherten ab dem Alter von 25 Jahren mit einem familiären Darmkrebsrisiko die Möglichkeit zur Teilnahme an den entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen wie Test einer Stuhlprobe und Darmspiegelung.
  • Bewertung von AOK Rheinland-Pfalz/Saarland mit 2 Sternen
    Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland zahlt alle zwei Jahre 50 EUR für den immunologischen Stuhltest bereits im Alter von 40 bis 50 Jahren. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrages. Zusätzlich werden bis zu 100 EUR für eine Darmspiegelung im Alter von 45 bis 55 Jahren übernommen. Erstattet werden 80% des Rechnungsbetrages.
  • Bewertung von BERGISCHE Krankenkasse mit 2 Sternen
    FOBplus-Stuhltest (Darmkrebsvorsorge) wird im Rahmen des Flexibonus bis zu 50 EUR bezahlt, die Erstattung erfolgt unabhängig vom Alter.
  • Bewertung von energie-BKK mit 2 Sternen
    Immunologischer Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung, Über die energie-BKK haben Sie die Möglichkeit, kostenfrei einen Früherkennungstest zur Darmkrebsvorsorge zu bestellen. Er ist besser als der in der Regelversorgung verwendete und kann ganz unkompliziert ohne Arztbesuch von zu Hause aus durchgeführt werden. Der Stuhltest der energie-BKK ist ohne Altersbeschränkung nutzbar.
  • Bewertung von HEK-Hanseatische Krankenkasse mit 2 Sternen
    Darmkrebsfrüherkennung gibt es für alle Altersklassen. Erstattung: 70 %, max. 100 EUR (ohne Altersbegrenzung).
  • Bewertung von hkk mit 2 Sternen
    Extra-Darmkrebsvorsorge: die hkk bietet ihren Versicherten ab 40 Jahren einmal jährlich einen Stuhltest an, der besser ist als der in der Regelversorgung verwendete Stuhltest. Der Test kann über hkk.de direkt nach Hause bestellt werden - unkompliziert und diskret.
  • Bewertung von IKK gesund plus mit 2 Sternen
    Die IKK gesund plus bietet ihren Versicherten zwischen 40 und 49 Jahren einmal jährlich einen Stuhltest an, der besser ist als der in der Regelversorgung verwendete Stuhltest. Der Test kann unkompliziert über ikk-gesundplus.de direkt nach Hause bestellt werden.
  • Bewertung von IKK Südwest mit 2 Sternen
    Die IKK erstattet je Versicherten und je Leistung einmal je Kalenderjahr die tatsächlich entstandenen Kosten in voller Höhe, maximal bis zu einem Betrag in Höhe von 30 Euro.
  • Bewertung von mhplus BKK mit 2 Sternen
    Zuschuss im Rahmen des Benefit-Bonusprogramms in Höhe von bis zu 120 Euro für privatärztlich Magen- und Darmkrebsvorsorge möglich. Darmkrebsvorsorge ab 25 Jahren bei familiärem Risiko. Die mhplus bietet mit dem Projekt FARKOR Versicherten ab dem Alter von 25 Jahren mit einem familiären Darmkrebsrisiko die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Vorsorgeuntersuchung - denn rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbar! FARKOR ist die Abkürzung für „Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom.
  • Bewertung von R+V Betriebskrankenkasse mit 2 Sternen
    Ein jährlicher Test auf sichtbares Blut im Stuhl für Frauen von 50 - 54 Jahre wird angeboten. Ab 55 Jahren kann eine erste Koloskopie oder alle zwei Jahre ein Test auf sichtbares Blut im Stuhl. Nach 10 Jahren kann eine Koloskopie oder weiterhin alle zwei Jahre ein Test auf sichtbares Blut im Stuhl. Bei Männern beginnt das ganze ab 50 Jahren. Über die Homepage der R+V BKK können alle Versicherten kostenfrei eine Stuhltest zur Darmkrebsvorsorge bestellen.
  • Bewertung von Salus BKK mit 2 Sternen
    Um diesen Versicherten auch in jungen Jahren eine gezieltere Vorsorge anzubieten, nimmt die Salus BKK an einem neuen Versorgungsangebot teil. Das durch den Innovationsfonds geförderte Pilotprojekt „FARKOR - Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom“ ermöglicht es, Personen mit einem familiären Risiko schon ab 25 Jahren zur einmaligen Darmkrebsvorsorge zu schicken.
  • Bewertung von actimonda krankenkasse mit 1 Stern
    Früherkennung ab 50 Jahren: Neben Beratungsgesprächen mit dem Arzt gehören dazu der Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl und die Darmspiegelung. FRAUEN: jährlicher Test auf okkultes (nicht sichtbares) Blut im Stuhl. MÄNNER: wahlweise jährlicher Test auf okkultes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren (Männer sind hier deutlich gefährdeter als Frauen, daher die Altersgrenze bereits ab 50 Jahren bzgl. der Darmspiegelung) Früherkennung ab 55 Jahren: Wahlweise alle zwei Jahre Test auf okkultes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren.
  • Bewertung von AOK NORDWEST mit 1 Stern
    Über 50-Jährigen wird die Früherkennung auf Darmkrebs angeboten. Sie umfasst eine gezielte Beratung, wahlweise zwei Darmspiegelungen (Koloskopien) im Abstand von zehn Jahren oder ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre.
  • Bewertung von AOK Sachsen-Anhalt mit 1 Stern
    Erweiterte Darmkrebsvorsorge für Menschen unter 55 Jahren mit einem familiären Risiko für Darmkrebs. Versicherte bei denen bei Verwandten ersten Grades Darmkrebs aufgetreten ist und damit ein familiäres Risiko besteht, sollten sich fachärztlich untersuchen lassen. Schneller Zugang zum Facharzt (Gastroenterologe) und eine umfassende Beratung und Aufklärung sowie ggf. eine vorgezogene Koloskopie.
  • Bewertung von Audi BKK mit 1 Stern
    Über das Innovationsfondsprojekt FARKOR übernimmt die Audi BKK den Stuhltests und Darmspiegelungen bei Versicherten mit familiären Risiko in Bayern auch unter dem gesetzlich festgelegten Alter von 50 bzw. 55 Jahren.
  • Bewertung von BARMER mit 1 Stern
    Die BARMER bietet bei familiär erhöhtem Darmkrebsrisiko einen regionalen Vertrag zur Darmkrebsfrüherkennung.
  • Bewertung von Bertelsmann BKK mit 1 Stern
    Versicherte der Bertelsmann BKK können ab 30 Jahren ein kostenloses immunologisches Testset zur Früherkennung von Darmkrebs bestellen.
  • Bewertung von BKK Akzo Nobel Bayern mit 1 Stern
    Darmkrebsfrüherkennung mit Einladungsverfahren: eingeladen werden 50- bis 65-Jährige Dem erstmaligen Schreiben nach dem 50. Geburtstag folgen weitere Einladungen jeweils mit Erreichen des Alters von 55, 60 und 65 Jahren, sofern Versicherte den Folgeeinladungen nicht widersprechen. Dem Schreiben liegt eine Versicherteninformation bei. Gemäß der Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme wird seit dem 19. April 2019 Männern bereits ab 50 Jahren – und nicht wie bisher ab 55 – eine Darmspiegelung angeboten.
  • Bewertung von BKK Diakonie mit 1 Stern
    Die BKK Diakonie beteiligt Sie sich am Aktionsbündnis gegen Darmkrebs.
  • Bewertung von BKK firmus mit 1 Stern
    Die BKK firmus gewährt ihren Versicherten auch vor dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge.
  • Bewertung von BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit 1 Stern
    Im Rahmen des 250 Euro Vorteil-Pakets kann man Magen- und Darmkrebsvorsorge zusätzlich und unabhängig vom Alter alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.
  • Bewertung von BKK HMR mit 1 Stern
    Kooperationsvertrag mit der Darmklinik Exter. Im Rahmen des BKK-Aktionsbündnisses ist eine kostenfreie Untersuchung (Stuhltest) möglich (insgesamt für weitergehende Vorsorgeuntersuchungen bis zu einem Betrag von 100 EUR je Kalenderjahr und Versicherten).
  • Bewertung von BKK Melitta Plus mit 1 Stern
    Kooperationsvertrag mit der Darmklinik Exter. Vertragsinhalte: Je nach Krankheitsbild konservative, chirurgische oder ganzheitliche Behandlung. Abgerechnet werden 3 bzw. 6 Monatspauschalen. Der Vers. hat je Pauschale eine Zuzahlung von 20 EUR bzw. 40 EUR zu entrichten . Die Aufklärung und Anforderung der Zuzahlung erfolgt durch die Darmklinik.
  • Bewertung von BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit 1 Stern
    Neben der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge übernimmt die BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg einen besonders zielgenauen Stuhltest (immunologischer Okkultbluttest), der eine Trefferquote von etwa 70 % erreicht. Für die Durchführung des Test gibt es keine Altersbeschränkung. Der Test kann jährlich durchgeführt werden, im Bedarfsfall sogar öfter.
  • Bewertung von BKK VBU mit 1 Stern
    bundesweit und für alle Altersgruppen immunologischer Stuhltest zur Bestimmung des Blutfarbstoffes Hämoglobin mittels Antikörper (Aktionsbündnis gegen Darmkrebs) sowie Darmkrebsscreenings im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement.
  • Bewertung von BKK VDN mit 1 Stern
    Die BKK VDN bietet Vorsorge innerhalb des Angebotes "Gemeinsam gegen Darmkrebs".
  • Bewertung von BKK VerbundPlus mit 1 Stern
    Darmspiegelung bei Männern ab 50 Jahren, bei Frauen ab 55 Jahren. Bei medizinischer Indikation auch früher.
  • Bewertung von BKK ZF & Partner mit 1 Stern
    Ein Vorsorgeprogramm zur Magen- und Darmkrebsvorsorge oder ein Stuhltest ab 50 Jahren zur Darmkrebsfrüherkennung wird angeboten.
  • Bewertung von BOSCH BKK mit 1 Stern
    Bosch BKK-Versicherte, die am Facharztprogramm in Baden-Württemberg teilnehmen, können die Koloskopie bereits ab 50 Jahren und nicht erst ab 55 Jahren in Anspruch nehmen.
  • Bewertung von Heimat Krankenkasse mit 1 Stern
    Kostenübernahme für besondere Behandlungsangebote im Rahmen bestehender Verträge zur Integrierten Versorgung.
  • Bewertung von Novitas BKK mit 1 Stern
    Wir übernehmen die Kosten für eine Vorsorge-Darmspiegelung über den gesetzlichen Anspruch hinaus für Frauen ab 50 Jahren und bei Männern ab 45 Jahren.
  • Bewertung von pronova BKK mit 1 Stern
    Bundesweit für alle Versicherten im Rahmen regionaler Versorgungsverträge. Zur Darmkrebsvorsorge können bei der pronova BKK alle Versicherten zwischen 50 und 54, eine jährlich Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl mit Hilfe eines Papierstreifentests in Anspruch nehmen. Zusätzlich können alle 50-Jährigen einen immunologischen Stuhltest auf okkultes Blut machen, der deutlich sicherer ist, als die bislang üblichen Papierstreifen-Tests. Dazu werden die in Frage kommenden Versicherten von der pronova BKK direkt eingeladen.
  • Bewertung von SBK mit 1 Stern
    Die SBK unterstützt das Innovationsfondsprojekt FARKOR ("Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom"). Das Projekt wurde durch die Felix-Burda-Stiftung ins Leben gerufen. Menschen im Alter von 25 bis 49 Jahren mit familiärem oder erblichem Darmkrebs profitieren mit ihrer Teilnahme von einer verbesserten und risikoangepassten Vorsorge. Die SBK nimmt an diesem Projekt teil und ermöglichen so allen betroffenen Versicherten in Bayern diese Leistung in Anspruch zu nehmen. Außerdem informiert die SBK im Sinne der Entscheidungsunterstützung die SBK Kunden und Interessenten mit umfassenden Artikeln, Experten-Interviews, Videos und Erfahrungsberichten mit Patienten zum Thema Darmkrebs und Vorsorge zusammen mit der Felix Burda Stiftung.
  • Bewertung von VIACTIV Krankenkasse mit 1 Stern
    Darmkrebs-Screening mit immunologischen Tests im Rahmen der Darmkrebskampagne wird von der VIACTIV Krankenkasse bezahlt.
  • Bewertung von WMF BKK mit 1 Stern
    Versicherte der WMF BKK die am BKK.Mein Facharzt- Gastroenterologie teilnehmen, erhalten bereits ab dem 50. Lebensjahr eine Vorsorgekoloskopie.
  • Bewertung von AOK Rheinland/Hamburg mit 0 Sternen
    Die Darmkrebs-Früherkennung (ab 18 Jahren) gehört zu den ausgewählten Gesundheitsleistungen, die über das Bonusmodell der AOK Rheinland/Hamburg "AOK Gesundheitskonto" finanziert werden kann (Teilnahme am Gesundheitskonto notwendig, max. bis 500 Euro).
  • Bewertung von BKK EUREGIO mit 0 Sternen
    Kostenübernahme bis zu 100 Euro im Rahmen des Bonusmodells.
  • Bewertung von Continentale Betriebskrankenkasse mit 0 Sternen
    Krebsfrüherkennung wird im Bonusprogramm der Continentale BKK anerkannt.
  • Bewertung von Die Schwenninger Krankenkasse mit 0 Sternen
    Regelmäßiger Erinnerungs-Service zur Darmkrebsfrüherkennung ab 50 Jahren.
  • Bewertung von KKH Kaufmännische Krankenkasse mit 0 Sternen
    Die Darmkrebsfrüherkennung außerhalb des Leistungskatalogs wird im Rahmen des Bonusprogramms KKH Bonus unterstützt. Bei Nachweis von drei gesundheitsbewussten Maßnahmen erhalten Versicherte ein Gesundheitsbudget von bis zu 60 Euro. Dies kann für ausgewählte Gesundheitsleistungen wie z. B. die Darmkrebsvorsorge eingesetzt werden. Bei max. 5 Maßnahmen stehen Ihnen sogar 100 Euro zur Verfügung.
  • Bewertung von Techniker Krankenkasse mit 0 Sternen
    Wer erfolgreich am Bonusprogramm für gesundheitsbewusstes Verhalten teilgenommen hat, kann sich die Rechnungen für selbst finanzierte Vorsorgeuntersuchungen bis zur doppelten Höhe der Barprämie erstatten lassen.
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