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Geringfügigkeitsgrenze

Die Geringfügigkeitsgrenze in der Sozialversicherung ist ein unterer Grenzwert zur Bemessung der Beiträge im Zusammenhang mit der Parität.  

Liegt das Bruttoeinkommen unter der Geringfügigkeitsgrenze, entfallen die SV-Beiträge für den Versicherten.

Eine Geringfügigkeitsgrenze von 325 Euro gilt für die Beschäftigung von Auszubildenden. Liegt das Ausbildungsentgelt unter der Grenze, muss der Arbeitgeber ( Ausbildungsbetrieb) die gesamten SV-Beiträge allein an die Träger der Sozialversicherungen abführen.

 

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