Brennende Augen und Atemnot: Was hilft bei Heuschnupfen?
DAK-Gesundheit schaltet am 28. April eine kostenlose Hotline15. April 2026. Laufende Nase, juckende Augen oder Atemprobleme: Heuschnupfen hat aktuell Hochsaison. Unbehandelt kann sich diese Pollenallergie zu allergischem Asthma entwickeln. Welche Ursachen haben Heuschnupfen und allergisches Asthma? Welche Kreuzallergien gibt es? Welche Tipps und Therapien erleichtern den Alltag? Um diese und andere Fragen zu beantworten, bietet die DAK-Gesundheit am Dienstag, 28. April, von 8 bis 20 Uhr eine Telefon-Hotline an. Unter der Rufnummer 0800 1111 841 klärt ein Expertenteam Betroffene und Interessierte aller Kassen kostenfrei zu Risiken auf, berät und unterstützt.
Mehr als 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden laut Robert Koch-Institut an Heuschnupfen. Schätzungen zufolge tritt bei etwa 30 bis 40 Prozent der Betroffenen im Laufe der Zeit ein allergisches Asthma auf. Dass sich Pollenallergien zur Volkskrankheit entwickeln, bildet sich auch in aktuellen Zahlen der DAK-Gesundheit ab: Mehr als 322.000 DAK-Versicherte wurden im Jahr 2024 wegen Heuschnupfen behandelt. Rund 23.000 Versicherte ließen sich desensibilisieren.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie funktioniert eine Hyposensibilisierung? Mit welchen Maßnahmen lassen sich im Alltag die Beschwerden lindern? Rund um das Thema Heuschnupfen und allergisches Asthma bietet die DAK-Gesundheit eine kostenlose Hotline: Am Dienstag, 28. April, ist von 8 bis 20 Uhr ein Expertenteam unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 für Fragen erreichbar.
DAK-Gesundheit schaltet am 28. April eine kostenlose Hotline
15. April 2026. Laufende Nase, juckende Augen oder Atemprobleme: Heuschnupfen hat aktuell Hochsaison. Unbehandelt kann sich diese Pollenallergie zu allergischem Asthma entwickeln. Welche Ursachen haben Heuschnupfen und allergisches Asthma? Welche Kreuzallergien gibt es? Welche Tipps und Therapien erleichtern den Alltag? Um diese und andere Fragen zu beantworten, bietet die DAK-Gesundheit am Dienstag, 28. April, von 8 bis 20 Uhr eine Telefon-Hotline an. Unter der Rufnummer 0800 1111 841 klärt ein Expertenteam Betroffene und Interessierte aller Kassen kostenfrei zu Risiken auf, berät und unterstützt.
Mehr als 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden laut Robert Koch-Institut an Heuschnupfen. Schätzungen zufolge tritt bei etwa 30 bis 40 Prozent der Betroffenen im Laufe der Zeit ein allergisches Asthma auf. Dass sich Pollenallergien zur Volkskrankheit entwickeln, bildet sich auch in aktuellen Zahlen der DAK-Gesundheit ab: Mehr als 322.000 DAK-Versicherte wurden im Jahr 2024 wegen Heuschnupfen behandelt. Rund 23.000 Versicherte ließen sich desensibilisieren.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie funktioniert eine Hyposensibilisierung? Mit welchen Maßnahmen lassen sich im Alltag die Beschwerden lindern? Rund um das Thema Heuschnupfen und allergisches Asthma bietet die DAK-Gesundheit eine kostenlose Hotline: Am Dienstag, 28. April, ist von 8 bis 20 Uhr ein Expertenteam unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 für Fragen erreichbar.
