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Krankenkassenbeitrag

Umfrage zum Zusatzbeitrag 2023 – Welche Krankenkassen bleiben günstig?

veröffentlicht am 10.10.2022 von Redaktion krankenkasseninfo.de

Sozialabgaben - brutto und netto Sozialabgaben - brutto und netto(c) Getty Images / Fokusiert
Zum Jahreswechsel 2022 / 2023 werden alle Vorausicht nach die meisten Krankenkassen ihren Zusatzbeitrag anheben. Wie hoch genau nun der Beitragssprung ausfällt – darüber entscheiden die Verwaltungsräte erst gegen Jahresende. Bei einer Umfrage haben einige Kassen zumindest eine moderate Anhebung in Aussicht gestellt.

2022-10-10T14:07:00+02:00
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Im September 2022 fragte krankenkasseninfo.de bei mehr als 70 geöffneten gesetzlichen Krankenkassen nach, ob diese bereits eine Tendenz zu ihrem zukünftigen Zusatzbeitrag kommunizieren könnten. Viele der Antworten reduzierten sich auf die Aussage, dass die Entscheidung über den künftigen Beitragssatz noch nicht feststeht. Wenn also Zahlen noch nicht genannt werden können, kommt es um so mehr auf den exakten Wortlaut an. Und genau hier gaben manche Kassen doch positive Tendenzen zu erkennen.

Deutlich günstiger als der Durchschnitt

So ließ die bislang sehr günstige BKK firmus wissen, dass ihr Zusatzbeitrag 2023 sogar „deutlich unterhalb des durchschnittlichen Zusatzbeitrages liegen“ wird. Ähnlich äußerte sich die bundesweit geöffnete hkk (Handelskrankenkasse). Sie gab an, dass ihr Zusatzbeitrag „wahrscheinlich auch 2023 der günstigste unter den bundesweiten Krankenkassen sein“ wird und empfiehlt sich damit ebenfalls für einen Wechsel.  

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Eine weitere Krankenkasse, die für 2023 einen Satz „deutlich unterhalb des geplanten durchschnittlichen Zusatzbeitrags“ ankündigte, ist die in NRW geöffnete kleinere und günstige BKK_DürkoppAdler. Etwas verhaltener aber dennoch mit günstigen Aussichten für Versicherte äußerte sich die Mobil Krankenkasse. Deren Zusatzbeitrag werde „voraussichtlich unter dem Durchschnitt von 1,6% bleiben“, so die Antwort in der Umfrage.

Krankenkassenwechsel prüfen und sparen

Versicherte, die bereits jetzt einen hohen Beitrag abführen und eine weitere Anhebung befürchten, können mit einem rechtzeitigen Wechsel in eine günstige Krankenkasse eine Mehrbelastung abfedern. Um zu wechseln, ist nicht mal eine Kündigung nötig, es genügt das Ausfüllen und Absenden eines Mitgliedsantrags, was als Onlinevariante nur wenige Minuten Zeit in Anspruch nimmt. Wer sich noch im Oktober für einen Krankenkassenwechsel entscheidet, kann pünktlich zum Jahreswechsel ab dem 1.Januar 2023 von der neuen Krankenkasse als Mitglied begrüßt werden.

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