Was macht ein Osteopath?
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Antwort der Redaktion: Ein Osteopath ertastet Verspannungen. Er behandelt ausschließlich mit den Händen, versucht Funktionsstörungen im Körper auszumachen, um sie dann zu therapieren. Der Grundgedanke der Osteopathie ist, dass der Bewegungsapparat mit dem Schädel, dem Rückenmark und den inneren Organen als System zusammenhängt. Diese sind durch die Faszien miteinander verbunden. Durch die sanften Griffe eines Osteopathen sollen die unangenehmen Blockanden in diesen Verbindungen gelöst, damit die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden können. Ziel osteopathischer Behandlungen ist es damit, nicht die Symptome, sondern die Ursache des körperlichen Leidens zu beheben.
