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Erweiterte Hautkrebs-Vorsorge als Zusatzleistung

23.07.2014 Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahre haben seit 2008 alle zwei Jahre ein Recht auf ein Hautkrebs-Screening. Beim einfachen Hautkrebs-Check untersucht der Facharzt mit dem bloßen Auge die Hautoberfläche, um verdächtige Melanome aufzuspüren, die sich zu einem Krebsherd entwickeln könnten.  Bei Hautkrebs steigen die Heilungschancen stark mit der Frühzeitigkeit des Erkennens.
Je eher der Tumor entdeckt wird, um so größer sind die Überlebenschancen der Patienten.

Auflicht-Mikroskopie ist keine reguläre Kassenleistung

Die Hautärzte schlagen den Patienten in der Praxis oft eine zusätzliche Dermatoskopie-Untersuchung vor, die mit so genannten Auflicht-Mikroskopen durchgeführt wird und auch in die Tiefenschichten der Haut vordringt. Die Dermatoskopie gehört nicht zum gesetzlichen Leistungskatalog und wird als IgeL – Leistung per Privatrezept abgerechnet.    

Zusatzleistung Erweitertes Hautkrebsscreening

Trotz Versprechungen des GKV-Spitzenverbandes kam es bis heute noch nicht zu einer Neuverhandlung der Honorare mit den Hautärzten, so dass die Dermatoskopie nach wie vor privat bezahlt werden muss.
Einige Krankenkassen bieten ihren Versicherten Rahmen einer Zusatzleistung ein so genanntes „erweitertes Hautkrebsscreening“ an. Diese Zusatzleistung beinhaltet in vielen Fällen nicht nur erweiterte Altersgrenzen, sondern auch dermatoskopische Untersuchungen mit dem Auflicht-Mikroskop.  
 


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