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Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein eigenständiger Zweig der Sozialversicherung in Deutschland. Sie hat die Aufgabe Arbeitsunfälle zu verhüten und bei Arbeitsunfällen, Wegeunfällen oder einer Berufskrankheit Leistungen zu erbringen. Die rechtliche Grundlage ist im Sozialgesetzbuch festgeschrieben.

Träger der Unfallversicherung

Träger der Unfallversicherung sind die Berufsgenossenschaften, die in drei Unterarten zu fassen sind. Es gibt neun gewerbliche Berufsgenossenschaften, die nach Gewerbezweigen gegliedert sind. Außerdem die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und die Unfallkassen, zu denen auch die Feuerwehr-Unfallkassen zählen.

Reform der BG als tragende Organisation der Unfallversicherung

Im Zuge der Organisationsreform von 2008 wurden durch Fusionen die Zahl der gewerblichen Berufsgenossenschaften gesenkt und eine Neuregelung bezüglich des Lastenausgleichs zwischen den Berufsgenossenschaften trat in Kraft.

 

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