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medizinische Rehabilitation

medizinische Rehabilitation

Medizinische Rehabilitation (Reha) hat zum Ziel, eine durch Krankheit oder Unfälle verursachte Beeinträchtigungen der Erwerbsfähigkeit zu minimieren oder zu beseitigen, um somit ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Erwerbsleben vermeiden zu können. 



In Bezug auf das Arbeitsleben zielt medizinische Rehabilitation
darauf, die Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wiederherzustellen. Hiezu zählen sowohl körperliche als auch psychische und kognitive Faktoren.

Leistungen der medizinischen Rehabilitation umfassen bestimmte medizinische oder therapeutische Maßnahmen, wie Kuraufenthalte oder Wiedereingliederung, aber auch Entgeltersatzzahlungen wie das Übergangsgeld. Reha-behandlungen erfolgen sowohl ambulant als auch stationär in jeweils spezialisierten Reha-Einrichtungen (Reha-Zentren). Die Rehabilitationsmedizin ist eine eigene anerkannte medizinische Fachrichtung mit entsprechender Forschung und Ausbildung für Reha-Ärzte.   

Rehabilitation für Kinder und Jugendliche

 

 

Onkologische Rehabilitation

 

 

Sucht-Rehabilitation

Suchtkranke Menschen haben die Möglichkeit, bei vorliegender Krankheitseinsicht und Therapiefähigkeit
eine Suchtrehabilitation in spezialisierten Rehaeinrichtungen (Suchtkliniken) in Anspruch zu nehmen. 
Die spezifischen Leistungen bei der Suchtrehabilitation umfassen neben medizinischen und therapeutischen Maßnahmen einer Entwöhnung auch die begleitende Behandlung psychischer und sozialer Probleme. Sucht-Reha kommt bei stoffgebunden Süchten wie Alkoholsucht udn Drogenabhängigkeit, aber auch bei so genannten Verhaltenssüchten wie Arbeitssucht oder Spielsucht in Frage. 

Anschlussrehabilitation (AHB)

Eine Anschlussrehabilitation, kurz Anschluss-Reha oder AHB wird unmittelbar nach stationären oder ambulanten Behandlungen durchgeführt, wenn dies von den behandelnden Ärzten als medizinisch notwendig erachtet wird. Anschlussrehabilitation findet beispielsweise nach Unfall-OPs, Organtransplantationen oder Krebstherapien statt. Voraussetzung für eine Anschluss-Reha ist eine bestätigte entsprechende Diagnose und ein ausreichend stabiler Gesundheitszustand.

 

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