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Stabwechsel bei der Nordenhamer BKK Melitta Plus

veröffentlicht am 23.01.2018 von Redaktion krankenkasseninfo.de
Zum 1. Februar wird Wilfried Furche (63) nach 47 Dienstjahren, überwiegend in der Geschäftsführung bzw. im Vorstand, als Vorstand der BKK Melitta Plus in Ruhestand gehen. Den Kabelwerkern ist er sicher unvergessen, denn deren BKK-Geschicke übernahm er 1981 als Geschäftsführer.
2018-01-23T01:00:00+01:00
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Zum 1. Februar wird Wilfried Furche (63) nach 47 Dienstjahren, überwiegend in der Geschäftsführung bzw. im Vorstand, als Vorstand der BKK Melitta Plus in Ruhestand gehen. Den Kabelwerkern ist er sicher unvergessen, denn deren BKK-Geschicke übernahm er 1981 als Geschäftsführer. In Nordenham ist er besonders auch über die Leitung des BKK-Gesundheitszentrums, dessen Gründung er 1991 mit zehn weiteren BKKs initiierte, bekannt. Es war seinerzeit das erste in Niedersachsen. Zur Verabschiedung ließ es sich auch Rolf Kauke, BKK-Vorstandsvorsitzender, nicht nehmen persönlich eine Laudatio für seinen Vorstandskollegen zu halten. Die Leitung der Geschäftsstelle Nordenham übergibt er in die Hände von Holger Kuhlmann. Als Nordenhamer kennt der 48-jährige Krankenkassenbetriebswirt die Bedürfnisse der Menschen in der Region und auch die BKK sehr gut. Er ist fast 15 Jahre Abteilungsleiter Marketing und verantwortete über ein Jahrzehnt den Vertrieb. Nach 10 Jahren als Pressesprecher wird er diese Tätigkeit in Nordenham an den Toke Roolfs -als junge aufstrebende Führungskraft- übergeben, der zusätzlich auch sein neuer Abwesenheits-vertreter wird. Auf die Frage, was Furche rückblickend als Meilenstein seiner Karriere betrachtete, entgegnet er begeistert: „Unser Ziel war es 2003 , durch die Fusion unserer Nordenhamer maritimen BKK mit der Mindener BKK Melitta Plus, eine zukunftsfähige regionale Krankenkasse aufzubauen, was uns augenscheinlich geglückt ist.“ Mittlerweile beschäftigt sie 20 Mitarbeiter in Nordenham, insgesamt ca. 100 an mittlerweile vier Standorten. 2016 wurde das 2003 vorstandsseitig definierte Fernziel von 50.000 Kunden erreicht. Heute sind es bereits 53.000 Kunden, so Furche stolz. Dabei verweist er auf den anhaltenden Kundenzulauf, den er vorrangig auf den engen Kontakt zu den heimischen Kunden und Betrieben sowie den Service vor Ort -durch persönlich erreichbare Kundenberater- zurückführt. „Dies wird auch weiter unser Ansatz bleiben“, erläutert Kuhlmann die eigene BKK-Philosophie: „Anstelle von Callcentern und großen Zentralen baut unsere BKK hier auf schnelle Entscheidungen durch vertraute Kundenberater in regionalen Geschäftsstellen.“
Ergebnis der bkk melitta hmr im aktuellen Krankenkassentest

bkk melitta hmr

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