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Mit künstlichen Tränen Kontaktlinsen entfernen

veröffentlicht am 24.05.2007 von Redaktion krankenkasseninfo.de
Wenn eine Kontaktlinse sehr fest sitzt, kann man sie nur unter Schmerzen herausnehmen. Wenn sich Linsen häufig schwer herausnehmen lassen, sind sie häufig zu eng angepasst, so Augenarzt Gerald Böhme aus Backnang. Trete dieses Phänomen häufig auf, sollte in der Arztpraxis oder beim Augenoptiker eine andere Linse angepasst werden.
2007-05-24T12:52:00+02:00
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Wenn eine Kontaktlinse sehr fest sitzt, kann man sie nur unter Schmerzen herausnehmen. Wenn sich Linsen häufig schwer herausnehmen lassen, sind sie häufig zu eng angepasst, so Augenarzt Gerald Böhme aus Backnang. Trete dieses Phänomen häufig auf, sollte in der Arztpraxis oder beim Augenoptiker eine andere Linse angepasst werden.

Wer Tages-, Wochen- oder Monatslinsen trägt, leidet häufig an festsitzenden Linsen. Diese sind oft nur in einer Form erhältlich. Deshalb müssen oft andere Linsen sorgfältig angepasst werden. Trockene Luft und eine überschrittene Tragzeit erschweren es, weiche Kontaktlinsen aus dem Auge zu entfernen. Je länger sie im Auge sind, desto eher saugen sie sich fest.

Auch Ausdauersport könne dafür sorgen, dass eine Linse nur schwierig aus dem Auge genommen werden kann. Wer häufig treibt, sollte daher nach flacheren Linse fragen, so Böhme. Widerspenstige Kontaktlinsen ließen sich am besten durch vorsichtiges seitliches Verschieben in Richtung der weißen Regionen des Auges entfernen. Verursacht dies Schmerzen, kann man eine kleine Menge künstlicher Tränenflüssigkeit in die Augen tropfen. Nach fünf Minuten lassen sich die Linsen dann meist wie gewohnt herausnehmen, so Böhme.

 

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