Werbung

Vermögensbildung

Zur Förderung der Vermögensbildung gibt es in Deutschland die Arbeitnehmersparzulage, ein Zuschuss des Staates für vermögenswirksame Leistungen. In dem Fall der Arbeitnehmersparzulage sind damit Geldleistungen beschrieben, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer anlegt. Überstiegt das zu versteuernde Einkommen bestimmte Grenzen nicht (17.900 Euro bei Alleinstehenden, 35.800 bei Zusammenveranlagung von Ehegatten/Lebenspartnern) kann ein Teil der Arbeitsentgelt sparzulagenbegünstigt angelegt werden. Dabei ist grundlegend zwischen Beteiligungssparen und Bausparen zu unterscheiden.

Die Arbeitnehmersparzulage ist steuer- und SV- frei. Wenn der Arbeitgeber zusätzlich vermögenswirksame Leistungen bezahlt, so sind diese grundsätzlich steuer- und SV- pflichtiges Arbeitsentgelt.