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Chemotherapie

Bei einer Chemotherapie werden synthetisch hergestellte, teilweise toxische Substanzen zur Wachstumshemmung von Tumorzellen und Infektionserregern eingesetzt. Sie kommt meist bei Krebserkrankungen zum Einsatz und kann in vielen Fällen zu einer dauerhaften Heilung des Patienten führen. Während der Chemotherapie können unterschiedliche Nebenweirkungen auftreten, Erbrechen, Erschöpfung und Haarausfall zählen zu den häufigsten. Nach Operationen wird eine Chemotherapie oft verordnet, um das Rückfallrisiko zu verringern.

Die Kosten der Behandlung werden in den meisten Fällen in voller Höhe von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Notwendige Fahrkosten zu den einzelnen Behandlungen werden in diesem Zusammenhang von den gesetzlichen Krankenkassen unter Berücksichtigung einer entsprechenden Zuzahlung ab dem vollendeten 18. Lebensjahr erstattet.