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Burnout-Syndrom

Das Burnout-Syndrom bezeichnet eine psychische Erkrankung sowie eine berufsbezogene chronische Erschöpfung, in der sich der Betroffene ausgebrannt und schwach fühlt. Der Erschöpfungszustand betrifft den Körper ebenso wie den Geist. Das Syndrom ist sehr komplex und vielschichtig. Da es individuell sehr unterschiedlich ausfallen kann, fällt es schwer, allgemeine Ursachen für das Auftreten von Burnout zu finden. Einige häufig zu beobachtende Auslöser eines Burnout-Syndroms sind bspw.

  • ständige Frustration
  • Nichterreichen eines Ziels
  • zu hohe persönliche Erwartungen
  • Überlastung / Stress

Der Betroffene beginnt sich innerlich zurückzuziehen und erlebt seine Umwelt als nicht mehr kontrollierbar. Das Burnout-Syndrom lässt sich nicht auf einen bestimmten Berufszweig eingrenzen, sondern kann nahezu alle Berufsgruppen betreffen. Auch Rentner und Arbeitslose sind manchmal betroffen.

Erkennungsmerkmale eines Burnout-Syndroms sind u.a.:

  • reduziertes Engagement / fehlende Motivation
  • Desillusionierung
  • Aggressionen
  • gemindertes Selbstwertgefühl
  • Desorganisation
  • Verflachung des emotionalen, mentalen und sozialen Lebens.

Burnout ist nicht nur ein persönliches Problem des Betroffenen, sondern gefährdet auch das berufliche Umfeld. Zur vollständigen Heilung der Erkrankung ist oftmals eine Kombination aus Erholung und professioneller Therapie nötig.

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