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elektronische Patientenakte

Krankenkassentest: Elektronische Gesundheitsakte (Patientenakte)
Elektronische Patientenakte (c) fotolia.de / iconimage
Die Digitale Vernetzung verändert das Gesundheitswesen. Neue Anwendungen wie die Elektronische Patientenakte ( Gesundheitsakte) helfen mit den verfügbaren Daten und Befunden ärztliche Diagnosen abzusichern. Unnötige Mehrfachuntersuchungen und ungeordnete Medikation werden verhindert und in Notfällen sind alle lebenswichtigen Daten für die helfenden verfügbar.

Für den Test wurde wie folgt bewertet:

3 Sterne - Eine elektronische Gesundheitsakte (Patientenakte) wird zur Verfügung gestellt.

Testergebnisse sortieren nach:
  • Bewertung von AOK Nordost mit 3 Sternen
    Die elektronische Patientenakte wird angeboten (digital vernetzte Gesundheitsversorgung durch Kooperation zwischen dem Ärztenetz HaffNet und der AMEOS Krankenhausgesellschaft Vorpommern).
  • Bewertung von BKK Linde mit 3 Sternen
    Die BKK Linde bietet die elektronische Patientenakte CGM Life an.
  • Bewertung von AOK NORDWEST mit 0 Sternen
    Die AOK Nordwest ist aktuell dabei, die elektronische Patientenakte zur Verfügung zu stellen.
  • Bewertung von BKK exklusiv mit 0 Sternen
    Die elektronische Patientenakte ist in der Projektphase. Der Start ist für den 01.01.2021 geplant.
  • Bewertung von BKK firmus mit 0 Sternen
    Die elektronische Patientenakte wurde in die seit dem 01.01.2019 gültige Satzung aufgenommen - die Umsetzung und Freigabe für die Versicherten befinden sich derzeit in der Vorbereitung.
  • Bewertung von BKK VDN mit 0 Sternen
    Die elektronische Patientenakte wird nach telefonischer Anfrage erstellt.
  • Bewertung von BKK Wirtschaft & Finanzen mit 0 Sternen
    Die ab 1.1.21 einzuführende elektronische Patientenakte wird rechtzeitig zur Verfügung stehen.
  • Bewertung von Continentale Betriebskrankenkasse mit 0 Sternen
    Die elektronische Patientenakte ist in Vorbereitung. Sie wird den Versicherten die Übersicht über ihre individuellen Gesundheitsdaten erleichtern. Auf freiwilliger Basis können Versicherte diese Daten zur Einsicht an Ärzte oder Krankenhäuser freigeben. Damit können Doppeluntersuchungen vermieden werden und ein besserer Informationsfluss zwischen den an der Behandlung beteiligten Medizinern erreicht werden.
  • Bewertung von energie-BKK mit 0 Sternen
    Die energie-BKK bietet Ihren Versicherten ab dem 01. Januar 2021 eine elektronische Patientenakte an.
  • Bewertung von HEK-Hanseatische Krankenkasse mit 0 Sternen
    Die Erweiterung von smarthealth um die elektronische Patientenakte ePA soll zum 01.01.2021 erfolgen.
  • Bewertung von hkk mit 0 Sternen
    Die Umsetzung der elektronischen Patientenakte und Freigabe für die Versicherten befinden sich derzeit in der Vorbereitung.
  • Bewertung von IKK Südwest mit 0 Sternen
    Die elektronische Patientenakte (ePa) wird allen Versicherten der IKK Südwest ab 01.01.2021 zur Verfügung gestellt.
  • Bewertung von mhplus BKK mit 0 Sternen
    Die mhplus arbeitet derzeit an der Einführung der elektronischen Pateientenakte. Der Start ist für den 01.01.2021 geplant.
  • Bewertung von Novitas BKK mit 0 Sternen
    Die Novitas BKK bietet Ihren Kunden zukünftig eine elektronische Patientenakte an.
  • Bewertung von pronova BKK mit 0 Sternen
    Die elektronische Patientenakte kommt erst ab 01.01.2021, dann natürlich auch bei der pronova BKK,
  • Bewertung von Techniker Krankenkasse mit 0 Sternen
    Mit TK-Safe stellt die TK bereits eine elektronische Gesundheitsakte zur Verfügung. Die elektronische Patientenakte ist in Vorbereitung und wird folgen.
  • Bewertung von WMF BKK mit 0 Sternen
    Ein Auszug aus der Patientenakte wird den Versicherten der WMF BKK auf Anfrage zugeschickt. Gemäß gesetzlicher Vorgabe steht die elektronische Patientenakte den Versicherten ab 2021 zur Verfügung.
  • Elektronische Gesundheitsakte

    Die Elektronische Gesundheitsakte (Patientenakte, kurz: eGA)  ist ein zentrales Projekt der sektorübergreifenden Vernetzung und Digitalisierung im Gesundheitswesen.  Mit Hilfe der eGA wird ermöglicht, dass alle ärztlichen Befunde und Behandlungsdaten, alle Medikamentenverordnungen und sonstigen medizinisch relevanten Informationen ( z.B. Anamnese, Allergien, Resistenzen, Unverträglichkeiten, Blutgruppe usw. ) von verschiedenen Stellen aus elektronisch verfügbar werden.

    Wie funktioniert die Gesundheitsakte?

    Diese sensiblen Gesundheitsdaten der Versicherten sollen unter strengster Einhaltung von  Datenschutz und Persönlichkeitsrecht einheitlich abgespeichert und für autorisierte Stellen ( Ärzte, Zahnärzte,  Kliniken, Pflegeeinrichtungen ) abrufbar gemacht werden. Technisch existieren dafür verschiedene Modelle, die sowohl zentrale wie auch dezentrale Lösungen bereithalten. Der Patient bzw. der gerichtlich bestellte Vertreter hat dabei die alleinige Verfügungsgewalt über die Daten und muss jedem Zugriff ausdrücklich zustimmen. Außer dem sollen die Patienten über Umfang und die Dauer der Speicherung entscheiden können. Seit 2011 wird in der Bundesrepublik die eGA in Modellversuchen erforscht.

    Elektronische Gesundheitskarte (eGK) und Elektronische Gesunheitsakte (eGA)

    Die Patientenakte sollte als entscheidende technische Erweiterung ursprünglich auf der elektronischen Gesundheitskarte implementiert werden.
    Die gematik als eigens dafür gegründete verantwortliche Entwicklungsfirma sollte eine bundesweit einheitliche Lösung gemeinsam mit Krankenkassen, Ärzten und allen anderen Teilnehmern realisieren. Nachdem das Datum für die zentrale flächendeckende Einführung mehrfach verschoben wurde, arbeiten einige Krankenkassen nun gemeinsam mit IT-Unternehmen an eigenen Entwicklungen. Dabei spielt nun das mobile Internet und das smartphone eine entscheidende Rolle.

    Welche Krankenkassen entwickeln welche Patientenakte?

    • Versicherte der Techniker Krankenkasse können die App 'TK safe' bereits testen.
       
    • Die eGA-App „Vivy“ wird vom gleichnamigen Berliner IT-Startup mit mehreren BKK und der DAK-Gesundheit entwickelt und ist für 25 Millionen Versicherte ab August 2018 verfügbar.   
       
    • Der AOK-Bundesverband entwickelt mit dem AOK-Gesundheitsnetzwerk eine vernetzte Datenstruktur für mobilen Zugriff – vergleichbar mit einer Gesundheitsakte. Im Unterschied zur Patientenakte TK safe und zu vivy ist die AOK-Lösung eine dezentrale. Diese sieht vor, dass alle Daten auf dem Rechner des Arztes oder der Klinik gespeichert bleiben und nur weitere Stellen darauf Zugriff bekommen sollen.  

       

     

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