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Pressemitteilung BKK VBU

BKK·VBU und Brandenburgische BKK fusionieren

veröffentlicht am 09.12.2019 von Redaktion krankenkasseninfo.de
2019-12-09T10:07:00+00:00

(Berlin, 9. Dezember 2019) Die BKK·VBU und die Brandenburgische BKK fusionieren zum 1. Januar 2020. Entsprechende Beschlüsse fassten die Verwaltungsräte beider Krankenkassen am 6. Dezember. Für die BKK·VBU ist der Zusammenschluss der Zweite zum anstehenden Jahreswechsel: Bereits im September wurde die Fusion mit der Thüringer Betriebskrankenkasse (TBK) beschlossen. Die „neue“ BKK·VBU wird ab dem kommenden Jahr bundesweit für rund 550.000 Kundinnen und Kunden da sein.

Andrea Galle, Vorständin der BKK·VBU, erklärt: „Unserem Verwaltungsrat und mir ist es sehr wichtig, dass wir Betriebskrankenkassen eine starke Kassenart bleiben. Wie schon mit der Thüringer BKK, verbindet uns auch mit der Brandenburgischen eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Einerseits, weil wir quasi Nachbarn sind und andererseits, weil für uns beide regionale Stärke und Kundenservice hohe Priorität haben. Gemeinsam haben wir auch, dass wir nach der Wende von Beschäftigten für Betriebe in Ostdeutschland aus der Taufe gehoben wurden. Wir freuen uns auf unsere beiden neuen Partner in Brandenburg und Thüringen.“

Die Standorte der Brandenburgischen BKK werden - wie auch die des Thüringer Fusionspartners - weitergeführt und ergänzen das bundesweite Geschäftsstellennetz der BKK·VBU auf nun 45 ServiceCenter.

„Mit der Fusion gewinnen wir die Kraft, die uns beim digitalen Umbau der Gesundheitsbranche nach vorne bringt“, sagt Kathrin Wormann, Vorständin der Brandenburgischen BKK. Ziel seien schnelle Entscheidungen und größere Kundenähe. Drei Trends, die das deutsche Gesundheitswesen seit Jahren bestimmen, stellen vor allem kleinere Krankenkassen vor große Herausforderungen: die älterwerdende Bevölkerung, steigende regulatorische Auflagen und die fortschreitende digitale Revolution. „Diese Strukturveränderungen gehen auch an unserer Region nicht spurlos vorüber“, so Wormann.

Mit der jetzt anstehenden zehnten und elften Fusion in den letzten zwanzig Jahren unterstreicht die BKK·VBU die Bedeutung von Partnerschaften als wesentlichen Teil ihrer Wachstumsstrategie. „Dabei ist unser Ziel immer, gemeinsam besser zu werden. Das stellen wir mit dem im Zuge der Fusionen ausgebauten vor-Ort-Service und weiteren Zusatzleistungen für Schwangere und Familien unter Beweis“, so Andrea Galle weiter.

Die Kundinnen und Kunden der Brandenburgischen BKK können sich mit der Fusion auch auf wirtschaftliche Stabilität verlassen: Obgleich der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigen wird, sinkt ihr Zusatzbeitragssatz bei der BKK·VBU zum 1. Januar 2020 auf 1,3 Prozentpunkte.

Über die BKK·VBU

Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) ist mit über einer halben Million Kundinnen und Kunden sowie mehr als 90.000 Firmenkunden die mitgliederstärkste Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an über 40 Standorten vertreten.

Über die Brandenburgische BKK

Die Brandenburgische BKK wurde 1991 als Betriebskrankenkasse der damaligen EKO Stahl AG in Eisenhüttenstadt gegründet. Sie ist für Brandenburg geöffnet und die einzige Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in diesem Bundesland. Die Brandenburgische versichert Menschen aus 1.950 Betrieben. Traditionell liegt der Aktionsradius der Krankenkasse in der Region zwischen Cottbus und Frankfurt (Oder).

 

Ergebnis der BKK VBU im aktuellen Krankenkassentest

BKK VBU

- Kassenprofil, Testergebnisse und Informationen

 

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