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Hitze: Fast jeder Zweite hat Gesundheitsprobleme

veröffentlicht am 31.07.2018 von Redaktion krankenkasseninfo.de
DAK-Umfrage zeigt Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und Schwindel / Frauen leiden besonders / Kasse schaltet bundesweite Hitze-Hotline Fast jeder Zweite leidet unter der anhaltenden Hitzewelle. Nach einer aktuellen DAK-Studie bereiten die tropischen Temperaturen 45 Prozent der Bundesbürger gesundheitliche Probleme.
2018-07-31T00:00:00+00:00
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DAK-Umfrage zeigt Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und Schwindel / Frauen leiden besonders / Kasse schaltet bundesweite Hitze-Hotline Fast jeder Zweite leidet unter der anhaltenden Hitzewelle. Nach einer aktuellen DAK-Studie bereiten die tropischen Temperaturen 45 Prozent der Bundesbürger gesundheitliche Probleme. Die repräsentative Befragung, die das Forsa-Institut vom 27. bis 29. Juli im Auftrag der Krankenkasse durchgeführt hat, zeigt, dass vor allem Frauen Probleme mit der Hitze haben. Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen schaltet die DAK-Gesundheit am Mittwoch, 1. August und Donnerstag, 2. August, eine medizinische Sonder-Hotline: Ärzte bieten von 8 und 20 Uhr eine telefonische Beratung zu gesundheitlichen Beschwerden durch die hohen Temperaturen an. Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen. Nach der DAK-Umfrage sind die Gesundheitsbeschwerden sehr unterschiedlich ausgeprägt: 75 Prozent der Betroffenen leiden unter Abgeschlagenheit, 62 Prozent unter Schlafstörungen. Jeder Dritte der Betroffenen klagt über Schwindel und Kopfschmerzen. Neun Prozent geben an, unter Übelkeit zu leiden. Frauen gaben der Umfrage zufolge deutlich häufiger an als Männer, Probleme mit der Hitze zu haben: 54 Prozent der Frauen, aber „nur“ etwa 36 Prozent der Männer sind betroffen. Es gibt auch regionale Unterschiede: Während in Norddeutschland und in den östlichen Bundesländern jeder Zweite unter Beschwerden leidet, sind es in Bayern 32 Prozent. Mehr trinken, Arbeit anders einteilen Die DAK-Umfrage zeigt auch, wie die Menschen aktuell mit Hitze umgehen: 87 Prozent sagen, dass sie mehr trinken. 76 Prozent halten sich drinnen oder im Schatten auf. 41 Prozent passen ihre Ernährung an und nehmen leichtere Kost zu sich. Jeder Dritte (36 Prozent) teilt die Arbeit anders ein. Ebenso viele gaben an, sich öfter mit Wasser abzukühlen. DAK-Gesundheit mit Sonder-Hotline Aufgrund der Hitzewelle schaltet die DAK-Gesundheit am Mittwoch, 1. August, und Donnerstag, 2. August, eine medizinische Sonder-Hotline: Ärzte bieten zwischen 8 bis 20 Uhr eine telefonische Beratung zu gesundheitlichen Beschwerden an. Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen. Ältere Menschen und chronisch Kranke leiden bei Hitze oft unter starken zusätzlichen Gesundheitsbeschwerden, so die DAK-Gesundheit. Deshalb geben die Mediziner an der Sonder-Hotline zum Beispiel Patienten mit Bluthochdruck oder Diabetes besondere Empfehlungen zum richtigen Umgang mit der Hitze. Eltern von Kleinkindern erhalten ebenso medizinische Ratschläge wie Arbeitnehmer, die im Büro unter den hohen Temperaturen leiden. Mit den Anrufern wird auch besprochen, wann die Betroffenen einen Arzt aufsuchen sollten. Für die DAK-Gesundheit sind schneller Kundenservice und kompetente Beratung sehr wichtig. Da die Hitze viele Menschen gesundheitlich belastet, hat sich die Kasse kurzfristig für dieses besondere Serviceangebot entschlossen.
Ergebnis der DAK-Gesundheit im aktuellen Krankenkassentest

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