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Lieber elastisch als verhärtet - AOK Hessen: Neues Kursprogramm mit Klassikern und Neuzugängen

veröffentlicht am 14.02.2018 von Redaktion krankenkasseninfo.de
Bad Homburg. Drei neue Gesundheitskurse hat die AOK Hessen in diesem Frühjahr im Programm. Darunter ein Reaktiv-Faszientraining. Über 300 Angebote in über 80 Städten umfasst diese erste Staffel. Mittlerweile sind jedoch einige Kurse, die im März beginnen, schon voll belegt.
2018-02-14T01:00:00+01:00
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Bad Homburg. Drei neue Gesundheitskurse hat die AOK Hessen in diesem Frühjahr im Programm. Darunter ein Reaktiv-Faszientraining. Über 300 Angebote in über 80 Städten umfasst diese erste Staffel. Mittlerweile sind jedoch einige Kurse, die im März beginnen, schon voll belegt. Trotz-dem stehen die Chancen jetzt noch recht gut, einen freien Platz zu ergattern. Das Reaktiv-Faszientraining wird in zehn Städten erstmalig angeboten und besteht aus acht einstündigen Einheiten. Faszien sind die Weichteilkomponenten des Bindegewebes, die durch Stress und Bewegungsmangel verkleben und verhärten können. Um Verspannungen und Muskelschmerz vorzubeugen, sind gezielte Dehn- und Massageübungen sinnvoll. Zum Einsatz kommt hierbei eine sogenannte Faszienrolle. Mit ihr wird Druck auf Verhärtungen in der Skelettmuskulatur ausgeübt mit dem Ziel, Spannungen im Gewebe auszugleichen und die Struktur der Faszien zur Regeneration anzuregen. Auch Reaktiv-Hanteln werden genutzt. Es wird somit etwas anstrengend, aber der Einsatz lohnt sich ganz sicher. Clever kochen Ebenfalls neu ist „AOK-Flexifood“, hier geht es um maßgeschneiderte Ernährung für Menschen, die schon etwas Vorwissen mitbringen und sich für nachhaltige Lebensmittelauswahl und Zubereitung interessieren. Geklärt wird in zwei Einheiten zu je drei Stunden beispielsweise, inwieweit Superfoods die Ernährung wirklich bereichern, außerdem gibt es wertvolle Hinweise zur veganen Küche sowie Anregungen zur cleveren Vorratshaltung. Auch geht es darum, die eigenen Essgewohnheiten zu überprüfen und neue Anregungen zu bekommen, die sich bereits tags darauf in die Tat umsetzen lassen. Der dritte Neuzugang nennt sich „AOK – Gesund essen und genießen nach Feierabend“ – hier sind ebenfalls zwei dreistündige Termine vorgesehen. Gemeinsam werden einfache und schnelle Rezepte ausprobiert, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Ein wesentlicher Unterschied zu „AOK-Flexifood“ ist somit: Es wird geschnibbelt, gekocht und verkostet. Natürlich gibt es darüber hinaus die immergrünen Klassiker, auf welche die AOK Hessen nicht verzichten kann: Darunter „Sanftes Rückentraining“, Progressive Muskelentspannung und natürlich Hatha-Yoga.
Ergebnis der AOK Hessen im aktuellen Krankenkassentest

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