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SECURVITA kürzt bei Osteopathie, Heileurythmie und Kunsttherapie

29.06.2015

 Versicherte der SECURVITA BKK haben ab Juli 2015 weniger Anspruch auf Zusatzleistungen im Bereich Osteopathie und Anthroposophische Medizin. Anstatt wie bisher zehn Sitzungen zu je maximal 60 Euro können die SECURVITA-Versicherten nun noch sechs Sitzungen im Kalenderjahr in Anspruch nehmen. Pro Quartal werden höchstens drei Behandlungen übernommen.

Eine weitere Kürzung betrifft die Erstattung für Heilmittel und Therapien im Bereich anthroposophische Medizin. Hier verringert sich der jährliche Anspruch auf Therapieeinheiten um 20 Prozent. Anstatt wie bisher 25 werden nunmehr 20 Therapiesitzungen übernommen oder bezuschusst.
Dies betrifft beispielsweise die anthroposophische Kunsttherapie oder Heileurythmie. Der Verwaltungsrat der bundesweit geöffneten gesetzlichen Krankenkasse hat diese Einschränkungen als Nachträge zur Satzung veröffentlicht.  

Höherer Zusatzbeitrag ab 1. Juli  

Das Bundesversicherungsamt hat den Änderungen bereits zugestimmt, so dass diese mit Wirkung zum 1. Juli in Kraft treten können. Bereits in der vergangenen Woche wurde eine Beitragserhöhung um 0,2 Prozent auf 15,7 Prozent bekannt gegeben. SECURVITA-Mitglieder haben dadurch ab Juli einen Zusatzbeitrag von 1,1 Prozent von ihrem versicherungspflichtigen Bruttoeinkommen zusätzlich zum allgemeinen Beitrag von 7,3 Prozent abzuführen. Selbstständige und andere freiwillig versicherte Mitglieder zahlen dann einen vollen Beitrag von 15,7 Prozent.

Preis-Leistungs-Verhältnis verändert

Noch im März 2015 hatte die Zeitschrift €uro die SECURVITA zur besten Krankenkasse gewählt. Dieses Ergebnis hing unter anderem mit dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis zusammen. Durch die Erhöhung des Zusatzbeitrages gehört die SECURVITA aktuell zu den teuersten gesetzlichen Kassen.


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