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Schlafstörungen bei Eltern und Kleinkindern - Knappschaft empfiehlt Lavendel

13.11.2013 Laut einer emnid-Umfrage leiden besonders Eltern von Kleinkindern im Alter bis zu drei Jahren unter Schlafmangel. Dies gaben mehr als sechzig Prozent der befragten Eltern an.
In einigen Fällen entwickeln sich diese Probleme bis hin zu ausgewachsenen chronischen Schlafstörungen mit ernsten Folgen für die Gesundheit.

Das Problem nehme zu, so  Dr. med. Kurt-André Lion, Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen. In den letzten Jahren seien konstant ansteigende Fallzahlen zu verzeichnen, so der Mediziner. Zunehmend seien auch Säuglinge und Kleinkinder betroffen.

Die Knappschaft empfiehlt in ihren aktuellen Gesundheitstipps, bei Schlafstörungen auf die natürliche Heilkraft des Lavendel zu vertrauen. Um die heilende Wirkung der Pflanze nutzen zu können, gebe es verschiedene Möglichkeiten.

So könnten getrocknete Lavendelblüten in Entspannungskissen für innere Ruhe und Entspannung sorgen. Auch als Tee seien die Lavendelblüten eine wirksame Medizin für mehr und gesünderen Schlaf. Je nach Geschmack sollen dazu ein bis zwei Teelöffel Blüten durch ein Sieb hindurch mit kochendem Wasser übergossen werden und dann fünf Minuten ziehen gelassen. Anschließend könne man den frischen Sud nicht zu heiß trinken.

Eine weitere Möglichkeit, die schlaffördernde Wirkung des Lavendels zu nutzen, sei ein Entspannungsbad in der Wanne. Das Badewasser könne mit Blüten oder Lavendelöl angereichert werden. Ein Lavendelölbad ist gleichzeitig belebend und beruhigend und hilft gut bei  Migränebeschwerden und Muskelproblemen.

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