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Kampf den Krebsmythen - Welt-Krebstag am 4. Februar

04.02.2014
 Die Hälfte aller Männer und 40 Prozent aller Frauen erkranken hierzulande im Laufe ihres Lebens an Krebs. Allein im Jahr 2014 wird es in der Bundesrepublik 500.000 Neuerkrankungen geben. Die Tendenz ist laut WHO stark ansteigend – allein in den nächsten zehn Jahren wird die Zahl der Neuerkrankungen um ein Fünftel steigen.   

Die häufigsten auftretenden Krebsarten sind Lungenkrebs und Darmkrebs. Etwa 30 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto dieser beiden Varianten. Die Weltkrebs-Vereinigung UICC, in der unter anderem auch die Deutsche Krebshilfe vertreten ist, hat zur Verbesserung der Aufklärung um die Krankheit und zur Bekämpfung hartnäckiger Krebsmythen den  4. Februar zum „Welt-Krebs-Tag“ ernannt.
 
Vier zentrale Glaubenssätze, gegen die sich die Kampagne richtet, sind:

- Über Krebs ist alles gesagt
- Krebs hat keine Symptome
- Erhält man die Diagnose 'Krebs', kann man nichts mehr tun
- Es gibt kein recht auf eine Krebsbehandlung
 
In Deutschland sollen verstärkt Kampgagnen das Thema Krebsprävention in die Öffentlichkeit transportieren. Zudem werden Krebserkrankungen durch ein neues Gestz seit 2013 registriert.

Quelle: Deutsche Ärzte-Zeitung

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