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Immer mehr Versicherte nutzen die elektronische PatientenQuittung

30.06.2014

 Die elektronische Gesundheitskarte ermöglicht den Versicherten eine unkomplizierte Einsichtnahme in alle relevanten Abrechnungsvorgänge für Behandlungen. Dieser wichtige Service, den derzeit etwa 20 gesetzliche Krankenkassen bereits anbieten, wird mit Hilfe der Elektronischen Patientenquittung realisiert.


Nicht nur junge Versicherte interessiert

Bei der AOK NordWest nutzen bereits 30.000 Versicherte aller Altersgruppen das Angebot, wie eine Umfrage der Krankenkasse ergab. Vor allem chronisch Kranke würden sich für ihre laufenden Abrechnungsvorgänge interessieren, heißt es in einer Pressemitteilung der AOK NordWest. Über 7.000 Nutzer des Angebotes seien bereits über 60 Jahre alt.
Vier von fünf Nutzern der Quittung zeigten sich zufrieden und lobten sowohl die Darstellung als auch die Mobilität des digitalen Angebotes via Smartphone oder Tablet-PC. Außer dem bestätigten die Befragten, dass ihnen das Angebot bei ihrem persönlichen Gesundheitsmanagement helfe.  Das betrifft beispielsweise die Medikamentenverordnungen, Impfungen, Vorsorge oder die Terminvergabe.


Bundesregierung für mehr Transparenz

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, bekräftigte, dass die Versicherten nicht nur ein Recht darauf hätten zu erfahren, wie viel ihre Behandlungen gekostet haben. Sie müssten vielmehr auch „einen umfassenden, übersichtlichen und einfachen Überblick erhalten, was genau beim Arzt oder im Krankenhaus passiert ist und welche Medikamente und Heilbehandlungen verschrieben wurden.“

Laut AOK NordWest werden bald weitere Informationen und Vorgänge mit der Quittung nachvollziehbar transparent gemacht wie z.B.Fahrkosten, Haushaltshilfe oder Leistungen der Häusliche Krankenpflege.



Welche Krankenkassen bieten die Elektronische Patientenquittung an ?   zur Liste >>HIER<<