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Ersatzkassen fordern neues Finanzierungssystem und konsequente Selbstverwaltung

veröffentlicht am 22.07.2013 von Redaktion krankenkasseninfo.de
Der Verband der Ersatzkassen vdek hat sich in die laufende Gesundheitsdebatte im Wahljahr eingeschaltet und ein umfangreiches Statement mit gesundheitspolitischen Positionen veröffentlicht.
2013-07-22T13:30:00+02:00
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Der Verband der Ersatzkassen vdek hat sich in die laufende Gesundheitsdebatte im Wahljahr eingeschaltet und ein umfangreiches Statement mit gesundheitspolitischen Positionen veröffentlicht.

Im Verband sind die großen Ersatzkassen Techniker Krankenkasse, Barmer-GEK, DAK, HEK und KKH und hkk organisiert, die 26 Millionen Menschen versichern.

Das derzeitige  Finanzierungssystem mit einem staatlich  festgesetzten Beitragssatz,  Zusatzbeiträgen und Prämien  habe sich nicht bewährt, heißt es in dem Papier.

Die Ersatzkassen fordern nicht nur eine stärkere Autonomie, konkret die Rückkehr zum kassenindividuellen Beitragssatz, wie er vor 2009 Standard war, sondern eine strenge Nutzenbewertung beim Leistungskatalog. Insgesamt fordern die Ersatzkassen von der Politik ein Bekenntnis zur Selbstverwaltung des Kassensektors.

Linktipp: Zum Positionspapier der Ersatzkassen
 

 

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