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BKK vor Ort: Osteopathie sehr oft bei Kindern angewendet

29.11.2013

Osteopathische Behandlungen sind sanft und schmerzfrei und daher sehr als ergänzende Behandlung für Kinder und Kleinkinder geeignet, um deren Selbstheilungskräfte anzuregen.
Die BKK vor Ort ist eine der vielen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, die ihren Versicherten Osteopathie im Rahmen einer Zusatzleistung gewährt.   

In den ersten beiden Quartalen 2013 war jede fünfte Osteopathie-Behandlung bei BKK vor Ort – Versicherten bei einem Kind unter 15 Jahren vorgenommen worden, ein Drittel davon waren Babys oder Neugeborene, bei denen Spannungen und Blockaden mit Hilfe der Osteopathie gelindert  wurden, die vom Geburtsvorgang oder der Schwangerschaft herrührten.
Für folgende Symptome bei Kindern ist die Osteopathie-Behandlung geeignet:
 
 - „Schrei- und Spuckkinder“, Schluck- und Saugstörungen, Schädelasymmetrien, Schlafstörungen, Vorzugshaltung, Schiefhals, Säuglingsskoliose, Hüftdysplasie, Verdauungsstörungen (Drei-Monats-Koliken)
- Entwicklungsverzögerungen im motorischen und sprachlichen Bereich, Wahrnehmungsstörungen, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
- Wachstumsschmerzen, Rücken- und Kopfschmerzen, Migräne, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit

Die BKK vor Ort übernimmt 90 Prozent der Behandlungskosten ( maximal 60 Euro je Sitzung ) und bis zu sechs Sitzungen im Kalenderjahr. Die Behandlung muss von einem Arzt empfohlen werden und von einem anerkannten Verbandsmitglied osteopathischer Berufsvereinigungen mit Qualifikationsnachweis durchgeführt werden.

 

Linktipp: Zur Übersichtsliste Osteopathie-Leistungen bei den Krankenkassen
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