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AOK Plus bietet kostenloses Programm zur Raucherentwöhnung

27.05.2014 Acht von zehn Rauchern in Deutschland möchten sich ihre Sucht gern abgewöhnen, schaffen es aber ohne professionelle Hilfe im Normalfall nicht. Durch entsprechende Studien wurde nachgewiesen, dass bei einer gezielten therapeutischen Kombination verschiedender Maßnahmen wie z.B. Verhaltenstherapie, Medikamente und Rückfallprophylaxe die Erfolgsquote bedeutend höher liegt.

Bei der AOK PLUS gibt es seit knapp einem Jahr ein Modellprojekt zur Tabakentwöhnung für Versicherte, die an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden oder Frühsymptome dafür aufweisen. Für alle Teilnehmer ist das Programm komplett kostenlos.

Bislang 100 Teilnehmer 

Im ersten Jahr haben 100 Patienten, davon 69 männliche, am Programm teilgenommen. Ziel ist, dass jeder zweite am Ende tatsächlich ohne Tabakkonsum auskommt. Um als betroffener Patient teilnehmen zu können, muss ihn der behandelnde Facharzt zunächst in das Programm einschreiben. Nach einem diagnostischen und einem Beratungsteil folgt dann anschließend ein Gruppen -Intensivkurs in einer pneumologischen Facharztpraxis. Parallel zum Kurs können die Teilnehmer kostenlos begleitende Medikamente zur Entwöhnung erhalten und und bei Empfehlung auch eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen.


Nachsorge mit Rückfallprophylaxe inklusive

Nachdem der Kurs absolviert wurde, gibt es eine 12-monatige Nachbetreuung durch ein Kompetenzteam zur Verhinderung von Rückfällen. Bislang sind neun pneumologische Facharztpraxen in Sachsen und Thüringen am Programm beteiligt.

Bislang werden professionelle Angebote zur Raucherentwöhnung nicht sehr stark wahrgenommen, weil es sich nicht um gesetzliche Leistungen der Krankenkassen handelt. Die AOK Plus betritt mit ihrem kostenlosen Programm wichtiges Neuland.

 

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