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AOK Niedersachsen weitet Behandlungsprogramm „Depression und Burn-out“ aus

07.07.2014

 Gesetzlich versicherte Patienten mit psychischen Erkrankungen müssen nicht selten wochen- oder monatelang auf einen freien Therapieplatz warten. Das trifft besonders auf strukturschwache ländliche Regionen zu, wo die Arzt- und Therapeutendichte am geringsten ist.

Die AOK Niedersachsen schafft in diesem Bereich für ihre betroffenen Versicherten eine spürbare Verbesserung der Situation und baut ihr Behandlungsprogramm für psychische Erkrankungen aus. Betroffen sind immerhin knapp 42.500 Patienten aus Niedersachsen, die pro Jahr aktuell entweder mit der Diagnose Depression oder Burnout krank geschrieben sind.

Kürzere Wartezeiten für Betroffene in acht Regionen 

Seit dem 1. Juli sind nun auch in Hannover, Lüneburg, Aurich und Wilhelmshaven zusätzliche Behandlungsplätze geschaffen worden, nachdem dies bereits schon in den Regionen Braunschweig, Hildesheim, Osnabrück und Oldenburg realisiert wurde. Mittlerweile nehmen fast 500 niedersächsische Hausärzte, über 50 Fachärzte und mehr als 100 Psychotherapeuten an dem Programm teil. Insgesamt sind in Niedersachsen damit 761 zusätzliche Therapieplätze geschaffen worden.

Durch diese Maßnahmen sind Wartezeiten von weniger als 14 Tagen bis zum Behandlungsbeginn möglich. Dadurch wird auch verhindert, dass Patienten auf der Suche nach einem Therapieplatz zu früh aufgeben. Das Programm stellt außer dem auch schnelle Anschlussbetreuung bei Fachärzten sowie in der Reha sicher.

Alle teilnehmenden Ärzte und Therapeuten können unter  www.arztauskunft-niedersachsen.de gefunden werden.

 

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