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AOK in Duisburg und Oberhausen vor Umstrukturierungen

28.04.2014

In den beiden Ruhrmetropolen Duisburg und Oberhausen werden die örtlichen AOKn zu einer einzigen Krankenkasse vereinigt. Ab Juli 2014 wird es die neue AOK Duisburg-Oberhausen geben, ohne Stellenabbau und ohne Schließungen von Geschäftsstellen. Das geht aus einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) hervor.

Wettbewerb sorgte für Fusion

Die neue regionale Krankenkasse wird dann 180.000 Versicherte betreuen. Bislang sind es in Oberhausen 60.000 Kunden.
Die Fusion werde aufgrund des Wettbewerbsdruckes vorgenommen, sagte Regionaldirektor Stratmann der WAZ. Die vorhandenen Teams, so Stratmann, seien mehrfach an ihre Grenzen gestoßen und würden nun durch die schlankere Verwaltungsstruktur entlastet.  Dünn besetzte Teams würden durch Zusammenlegung verstärkt und könnten so besser ihren gewachsenen Aufgaben gerecht werden.

Keine Veränderungen für AOK-Kunden

Für die AOK-Versicherten soll sich durch die Fusion nichts ändern. Die AOKn Duisburg und Oberhausen gehören zur AOK Rheinland/Hamburg, bei der auch die Zahl der Regionaldirektoren sich halbieren wird.   

Zur Disposition steht eventuell die Oberhausener Geschäftsstelle der Barmer GEK. Deren Geschäftsstellenleiter konnten gegenüber der Zeitung keine Garantie für den Erhalt des Standortes abgeben.

 

zum Kassenprofil der AOK Rheinland-Hamburg

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