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Flucht und Asyl

AOK Bundesverband: Keine Alternative zur Elektronischen Gesundeitskarte für Flüchtlinge

Unbürokratische und pragmatische Lösung gefordert
veröffentlicht am 23.09.2015 von Redaktion krankenkasseninfo.de

In der GKV unterscheidet man zwischen Mitgliedern und VersichertenBild vergrößernIn der GKV unterscheidet man zwischen Mitgliedern und Versicherten(c) Tim Reckmann / Pixelio.de
Der AOK-Bundesverband hat in einer Erklärung gefordert, eine elektronische Gesundheitskarte an alle in Deutschland gemeldeten Flüchtlinge auszugeben.

2015-09-23T13:47:00+02:00
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Der AOK-Bundesverband hat in einer Erklärung gefordert, eine elektronische Gesundheitskarte an alle in Deutschland gemeldeten Flüchtlinge auszugeben.  Die gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge sei "eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", der sich alle stellen müssten, hieß es auf einer Veranstaltung in Berlin.

Unbürokratische und pragmatische Lösung

Dabei solle es eine  "unbürokratische und pragmatische Lösung" geben, wie es der geschäftsführende Vorstand des AOK-BV, Frank Michalak, formulierte. Alle anderen Optionen und Varianten, ergänzte sein Vorstandskollege Martin Litsch,  würden die Probleme nicht lösen, sondern nur verlagern.

Weichen für eGK an Flüchtlinge  werden gestellt

Bereits zu beginn der Woche hatte Bundesgesundheitsminister Gröhe gegen den Widerstand in der eigenen Partei die Vorbereitung Einführung einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge und Asylbewerber bekannt gegeben. In Hamburg und  Bremen ist die eGK für Flüchtlinge bereits Realität. Auch in NRW prüfen einzelne Kommunen die Einführung. 

 

 

 

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