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Alles beim Alten: Zusatzbeitrag der AOK Bayern frisst Beitragssatzsenkung

03.12.2014

Die AOK Bayern hat auf ihrer Verwaltungsratssitzung vom 2. Dezember beschlossen, im kommenden Jahr einen individuellen Zusatzbeitrag von 15,5 Prozent einzuführen.
Durch diese Festlegung ergibt sich beim künftigen Beitragssatz ein Nullsummenspiel. Denn der Gesetzgeber hat für 2015 eine Absenkung des allgemeinen Beitragssatzes von genau 0,9 Prozent verfügt.

 

Ab 2015 wieder unterschiedliche Beitragssätze

Diese wird nun durch den Zusatzbeitrag der AOK Bayern ausgeglichen, so dass es für die versicherten im kommenden Jahr keine Veränderungen gibt. Andere Kassen dagegen wie die AOK Plus, die AOK Sachsen-Anhalt, die BKK Mobil Oil oder die BIG direkt gesund haben den Zusatzbeitrag deutlich niedriger angesetzt und bieten ihren Versicherten damit eine Entlastung bei den Sozialabgaben.

AOK glänzt im Freistaat mit Kundennähe und Zusatzleistungen

Die AOK Bayern konnte in den vergangenen Monaten viele neue Mitglieder hinzugewinnen und ist derzeit die viertgrößte Krankenkasse Deutschlands. Für die Versicherten haben 250 Geschäftsstellen geöffnet. Der  Vorstandsvorsitzende der bayerischen AOK, Dr. Helmut Platzer, betonte das Engagement für die Gesundheitsversorgung im Freistaat durch die Kostenübernahme innovativer Methoden. Als Beispiel nannte der Manager die weltweit einzigartige Gefäßbehandlung mit radioaktiven Isotopen. Weitere Extras sind zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen für Frauen und Schwangere, professionelle Zahnreinigung, Hautscreening bereits ab 18 Jahren und Reiseschutzimpfungen für das  Ausland. Bei Kindern wird die Fissurenversiegelung der vorderen Backenzähne bezuschusst.




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