Bis zum Jahr 2013 will die AOK Sachsen-Anhalt keinen Zusatzbeitrag erheben. Eine gute Nachricht, mit der Ralf Dralle, ab 1. Oktober neuer Vorstand, seine Amtszeit beginnt. Trotz einer Zeit, in der drohende Kassenpleiten, Fusionen und Zusatzbeiträge nahezu auf der Tagesordnung stehen, kann die Gesundheitskasse bereits im dritten Jahr in Folge diese Garantie aussprechen.
Wie Ralf Dralle mitteilte, ist die AOK Sachsen-Anhalt derzeit sehr gut aufgestellt. „Wir zeichnen uns durch ein hohes Maß an finanzieller Stabilität und Wachstum bei den Versichertenzahlen aus", so Dralle. So sind seit Jahresanfang fast 30.000 neue Versicherte zur Gesundheitskasse gekommen. Zudem wird für das Jahr 2011 ein Überschuss erwartet. Ein Vorteil, den die AOK Sachsen-Anhalt direkt an ihre Versicherten weitergibt.
Die Wettbewerbsstärke will die AOK auch weiterhin für die Verbesserung der medizinischen Versorgung ihrer Versicherten einsetzen. Mit einem Marktanteil von rund 34 Prozent ist sie als einzige Regionalkasse die größte Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.