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Der Fall Robert Enke hat die Krankheit Depression wieder stärker in die öffentliche Diskussion gerückt. Cirka vier Millionen Menschen sind in Deutschland laut der Stiftung Deutsche Depressionshilfe betroffent. Ein wichtiger Weg, die Symptome zu bewältigen und das Leben wieder lebenswert zu machen, sind psychotherapeutische Behandlungen. Derzeit gibt es drei anerkannte Formen der Psychotherapie, für die die gesetzlichen Kassen, aber auch die Hochleistungstarife der privaten Krankenversicherung (PKV) die Kosten übernehmen. Aber es gibt gerade in der PKV starke Unterschiede bei der Kostenübernahme psychotherapeutischer Behandlungen. Die Gothaer belegt in diesem Segment einen Spitzenrang. Sie erstattet die Kosten für eine Psychotherapie vollständig und ohne Begrenzung der Sitzungszahl. Bei der Central hingegen werden nur bis zur 30. Sitzung die Kosten für die Behandlung komplett übernommen, danach ist Schluss. Beim der Debeka werden lediglich 20 Sitzungen gewährt, was lediglich für eine Kurzzeittherapie bei nicht allzu schwerwiegenden Problemen ausreicht.
Nicht nur die Zahl der übernommenen Sitzungen, sondern auch die Höhe der Kostenerstattung ist wichtig bei der Entscheidung für oder gegen einen PKV-Tarif. Quelle: dasInvestment.com

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