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Die Versandapotheke „Zur Rose“ schreibt offenbar in Deutschland wieder schwarze Zahlen. Das Unternemen war 2008 zuletzt in Turbulenzen geraten und der Umsatz im Versandhandel war in Deutschland daraufhin um 5 Prozent auf 135 Millionen Euro eingebrochen war.
Insgesamt kauften im vorvergangenen Jahr 164.000 Kunden bei „Zur Rose“ ein – 200.000 aktive Bestandskunden braucht das Unternehmen aber laut Businessplan, um wirtschaftlich arbeiten zu können.
Ein Befreiungsschlag kam im Juli: Für geschätzte 40 Millionen Euro verkaufte „Zur Rose“ die Generikatochter Helvepharm an den französischen Pharmakonzern Sanofi-Aventis. Das Geld konnte die Ärzte-AG gut gebrauchen: Wegen der hohen Überschuldung hatten die Banken zuvor bereits die Anteile der operativ tätigen Tochterunternehmen gepfändet. Quelle. Apotheke adhoc

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