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Mit einem Krankenstand von 2,86 Prozent in Niedersachsen liegen die Einwohner dieses Bundeslandes deutlich unter dem vom Bundesgesundheitsministerium gemeldeten Rekordtiefstand von 3,24 Prozent. Das berichtet die AOK Oldenburg und bemerkt dazu, dass das nicht nur an der Wirtschaftskrise liegt, sondern auch daher rührt, dass in den Firmen mehr für die Gesundheit der Mitarbeiter getan werde.
Die Oldenburger waren schon viele Jahre zuvor Vorzeige-Gesunde – und lagen in der Krankenstatistik immer unter dem Landesdurchschnitt. Nur 2006 änderte sich das: Durchschnittlich zwei Tage länger als im Jahr zuvor waren die Oldenburger krankgeschrieben. Zu diesem Ergebnis kam die AOK bei der Auswertung der Zahlen in jenem Jahr. 14,7 von 365 Tagen war ein Beschäftigter 2006 statistisch krankgeschrieben – und damit kam man auf eine Quote von 4 Prozent. Gesundheitswissenschaftler mutmaßten schon, das könnten erste Tendenzen vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft sein. Quelle: NWZ online
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